In der ersten Folge begegnet Ronald einem Experten sowie Ursprungsbäuerinnen und -bauern, die ihm von ihrer Arbeit und den Werten von Zurück zum Ursprung erzählen. Für den sympathischen Jungbauern wird schnell klar: Hinter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ steckt viel mehr als anfangs gedacht.
In der 2. Folge stellt Ronald seine Fragen Stephan - einem Experten von Prüf Nach! - und den Bauern Heribert, Martin und Hubert. Besonders die Frage, wie man denn jetzt ein echter „Ursprungsbauer“ wird und was die nachhaltigen Richtlinien eigentlich den Bäuerinnen und Bauern bringen, interessiert Ronald.
Was hat das Wohl männlicher Jungtiere eigentlich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun? Und wie genau achtet Zurück zum Ursprung aufs Thema Tierwohl? Ronald hat Bock und sucht in der dritten Folge unserer Dokuserie Antworten auf eben diese Fragen. Und dabei lernt er, wieso es uns allen besser geht, wenn auch die Tiere ein möglichst gutes Leben haben.
Ronald ist wieder unterwegs und lernt in der 4. Dokufolge alles über das BIO-Obst und BIO-Gemüse von Zurück zum Ursprung - und warum ein gesunder Boden so wichtig dafür ist. Dafür begleitet der Bergbauer auch dieses mal wieder Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern und erfährt dabei wie Fruchtfolgen, Leguminosen, Nützlinge und Schädlinge damit zusammenhängen und was nachhaltiges BIO-Obst und BIO-Gemüse ausmacht.
Im ersten Teil gibt es ein Wiedersehen mit Ursprungs-Bäuerin Carmen Dreier. Ronald erfährt alles über die Reifung und Ernte der knackigen BIO-Äpfel und inwiefern die Rückverfolgung als roter Faden in der Wertschöpfungskette dient. Carmen erzählt, dass ihr Hof bereits einige Male besucht wurde und, dass die Kundinnen und Kunden davon überrascht waren, welche Besonderheiten sie am Betrieb vorgefunden haben.
Ronald folgt im zweiten Teil den BIO-Äpfeln der Familie Dreier zur nächsten Station und trifft Andreas Kreuzwieser von Meleco. Er zeigt, wie es nach der Ernte weitergeht, warum die BIO-Äpfel baden gehen und so ein Lagerkoller vermieden wird. Ist die chargengenaue Transparenz ein Fluch oder ein Segen? Welche Rolle spielt dabei der Erhalt der kleinstrukturierten Landwirtschaft?
Ronald hat die BIO-Äpfel bis in die HOFER Filiale verfolgt, doch für BIO-Apfelsaft, BIO-Brot und Co. sind noch weitere Verarbeitungsschritte notwendig. Tobias Metzler, Geschäftsführer der Werner Lampert Beratungsges.m.b.H., erklärt im dritten Teil, inwiefern die nachhaltigen Prüf Nach!-Richtlinien über die EU BIO-Verordnung hinausgehen und was hinter der einzigartigen Online-Rückverfolgung der BIO-Produkte steckt. So erfährt Ronald, wie Genussqualität, Transparenz sowie langfristige Partnerschaften zusammenspielen und was das saisonale BIO-Obst und -Gemüse mit Babynahrung gemeinsam hat.
Ronald trifft Ursprungs-Bäuerin Claudia Sperl und erfährt, was die Landwirtinnen und Landwirte in Murau für die Region leisten. Außerdem teilt sie spannende Einblicke in die Zusammenarbeit mit Zurück zum Ursprung sowie zur Landwirtschaft im Berggebiet.
Thomas Reisinger von der BIO-Fleischerei Sonnberg ist es nicht Wurst, wo Fleisch herkommt. Er zeigt Ronald die Besonderheiten des Betriebs und erzählt von den Vorteilen einer regionalen Wertschöpfungskette.
Regionalität klingt gut, aber was heißt das eigentlich? Isabell Riedl von der Werner Lampert Beratungsges.m.b.H. erklärt, was damit gemeint ist und zeigt auf, wie die BIO-Produkte von Zurück zum Ursprung einen Mehrwert für Mensch, Tier und Umwelt schaffen.
Bevor es zum Pionierbetrieb von Heribert Moser geht, gibt es ein Wiedersehen mit Isabell Riedl von der Werner Lampert Beratungsges.m.b.H.. Isabell erklärt Ronald was aktiver Klimaschutz für Zurück zum Ursprung bedeutet und weshalb wir dabei bewusst auf den Kauf von Kompensationszertifikaten verzichten.
Heribert ist nicht nur Ursprungsbauer der ersten Stunde, sondern auch aktiv bei „Landwirtschaft der Zukunft“ dabei. Er zeigt auf, mit welchen Maßnahmen am Hof bereits CO2 eingespart wird und wie zur nachhaltigen Betriebsentwicklung beigetragen wird. Außerdem erfährt Ronald, welche Rolle der Erhalt der heimischen Kulturlandschaft dabei spielt.
Begonnen hat für Ronald alles vor circa zwei Jahren, als er beschloss, Ursprungsbauer zu werden. Er wollte herausfinden, was hinter der für ihn nachhaltigsten BIO-Marke Zurück zum Ursprung von HOFER steckt. Auf seiner Reise durch Österreich war er dafür bei unterschiedlichen Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern, Expertinnen und Experten die für die Marke verantwortlich sind, sowie verarbeitenden Betrieben und konnte sich einiges an Wissen und Inspiration mitnehmen.