• glutenfrei
  • vegetarisch

BIO-AUFSTRICH KÜRBISKERN, 150G

Die Kombination aus cremigem Bio-Topfen mit österreichischem Kürbiskernöl und Kürbiskernen ergeben eine köstliche Variante der Bio-Brotaufstriche von Zurück zum Ursprung. Der hochwertige Topfen stammt aus der Region Steirisches Bergland, wo den Tieren 365 Tage Auslauf und davon mindestens 120 Tage Weide garantiert wird. Während der Produktentwicklung wurde die Rezeptur mehrmals verfeinert und die Komponenten optimal aufeinander abgestimmt. Probieren Sie den Zurück zum Ursprung Bio-Brotaufstrich aus Topfen mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen auf einem Brötchen zu Kürbiscreme- oder Gemüsesuppe!

  • Topfen aus der Region Steirisches Bergland
  • 120 Tage Weidehaltung, 365 Tage Auslauf
  • ohne Verwendung von Zusatzstoffen
  • rückverfolgbar bis zu den Milchbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbeschreibung
Bio-Brotaufstrich mit Topfen, Kürbiskernen und Kürbiskernöl

Zutaten:
31 % Topfen** 20 % F.i.T., Trinkwasser, Sonnenblumenöl**, 5 % Butter**, Molkenpulver**, 4 % Kürbiskerne**, 3 % Kürbiskernöl**, Maisstärke**, Apfelessig**, Sojabohnen**, Speisesalz, Zucker**, Senfkorn*, Gewürze*

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis

Vor und nach dem Öffnen gekühlt (bei 2-6 °C) lagern. Nach dem Öffnen innerhalb von wenigen Tagen verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g
Brennwert 1071 kJ / 259 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 22 g / 6,1 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 7,7 g / 5,1 g
Eiweiß 7,1 g
Salz 1,3 g
Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Bergbauern Milchwirtschaft ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche. Ursprungs-Milchbauern haben in allen vier Dimensionen deutlich bessere Ergebnisse im Vergleich zu herkömmlichen Betrieben in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erzielt.

Die Zurück zum Ursprung Bauern erzielen bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens ihre positiven Ergebnisse dank der bemerkenswerten nachhaltigen Landwirtschaft, die sie betreiben. Sie verzichten zur Gänze auf mineralische Stickstoffdünger sowie chemisch-synthetische Spritzmittel, was sogar im Vergleich mit konventionellen Bergbauernbetrieben mit nur geringem Pestizid- und Düngereinsatz einen Vorteil bringt. Dadurch erfreuen sich die umliegenden Gewässer der Ursprungs-Bauern höchster Qualität. 

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der nachhaltigen Wirtschaftsweise hat das Futter für die Zurück zum Ursprung Milchkühe. Es ist garantiert gentechnikfrei und stammt zu mindestens 75% vom eigenen Hof, der Rest aus zertifizierten Bio-Quellen in Österreich. Der hohe Anteil an Weidemonaten (mindestens 120 Tage pro Jahr) leistet zusätzlich seinen Beitrag. Auch der viel geringere Einsatz von Kraftfutter und Mais und das Verbot von ausländischen Futtermitteln, besonders Soja aus Regenwaldrodung, wirken sich positiv auf die Ergebnisse aus. 
Die Zurück zum Ursprung Bergbauern sind durchwegs kleinstrukturierte Betriebe und zeichnen sich durch ökologisch wertvolle Flächen, wie selten gemähte Wiesen, aus, was die Artenvielfalt fördert. Weiters ist die Nutzung alter, robuster und auch seltener Nutztierrassen durch die Milchbauern angesichts des sich rasch ändernden Klimas von großer Relevanz. 

Selbst im wirtschaftlichen Bereich haben die Ursprungs-Bauern die Nase vorn. Trotz schwierigen Rahmenbedingungen in Berggebieten können sie durch die stabilen Lieferbeziehungen mit Zurück zum Ursprung langfristige Investitionen tätigen und eine hohe Zahlungsfähigkeit gewährleisten. 
Bezüglich Transparenz sind unsere Milchbauern herausragend, weil sie ihre Betriebsmittel nachweislich aus Österreich und der Region beziehen. 
Das Zusammenspiel all dieser Aspekte führt dazu, dass die Zurück zum Ursprung Bergbauern Milchwirtschaft nachhaltig besser ist als konventionelle.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit dem Cursor über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
46
28
61%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
87
61
43%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
59
38
57%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
64
47
34%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
71
42
69%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
83
80
5%
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
82
75
9%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
96
90
6%
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
96
86
12%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
87
86
2%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
46
27
73%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
92
84
10%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
71
48
47%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
42
33
29%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
63
57
10%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
70
63
12%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
68
67
1%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
82
65
26%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
74
61
21%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
74
62
21%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
63
48
31%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
71
50
43%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
65
53
23%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
68
18%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
71
60
18%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
86
73
18%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
77
69
12%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
74
65
13%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
77
63
22%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
58
47
23%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
69
48
45%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
70
61
14%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
74
69
7%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
88
68
29%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
76
60
26%*
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
84
74
13%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
84
67
26%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
91
66
38%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
74
52
41%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
83
46
77%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
53
51
4%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
65
61
8%
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
80
73
9%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
77
51
50%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
96
89
7%
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
97
82
18%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
78
28%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
80
75
8%
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
90
60
50%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
95
81
17%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
86
62
39%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
92
80
14%
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
93
82
13%
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
64
46
40%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
93
79
18%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
91
69
32%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
92
85
7%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
74
67
10%
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

54% +
Mehrwert für die Region icon

Steirisches Bergland

Je weiter man sich in die Steiermark hinein begibt, desto spektakulärer wird die Bergwelt. Hier entspringen die Hochquellen, die ganz Wien und halb Graz mit dem bekannt frischen Wasser versorgen. Schon Erzherzog Johann liebte diese Gegend und ließ sich dort zeitweise nieder, Peter Rosegger fand hier seine berühmte Waldheimat.

In der Ursprungs-Region Steirisches Bergland halten die Bergbauern ihre Kühe auf artenreichen Kräuterwiesen auf bis zu 1.100 Metern Seehöhe. Die Weidehaltung verleiht den Milchprodukten ihren besonderen Geschmack.

Aus dieser Region liefern die Ursprungs-Bauern mit ihren Kühen Milch für eine Vielzahl der besonderen Milchprodukte von Zurück zum Ursprung.