Österreichische Getreideregionen

Zu den typischen Getreideanbaugebiete Österreichs gehören das Wald- und Weinviertel, das Wiener Becken und viele Tiefebenen des Burgenlandes. Je nach Kleinklimazone und Bodenverhältnissen wird Roggen z.B. traditionell eher im raueren Waldviertel kultiviert und Weizen in südlicheren Lagen. Getreideanbau hat im Osten Österreich eine jahrhundertelange Tradition und Tausende Volksschülerinnen und Schülerinnen haben in ihren ersten Geographiestunden über die fruchtbaren Gebiete im Norden und Osten von Wien den Ausdruck „die Kornkammer Österreichs“ gelernt. Auch unsere Ursprungs-Bauern setzen diese Tradition in denen Regionen Niederösterreichs und des nördlichen Burgenlandes fort und betreiben unter Einhaltung  einer strengen Fruchtfolge und in bodenschonender Art Ackerbau und Getreideanbau.