• vegetarisch
  • Heumilch
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔

FRISCHE MURAUER BERGBAUERN BIO-HEUMILCH, 3,6%, 1L

Die Murauer Bio-Heumilch von Zurück zum Ursprung ist eine ganz besondere Milch. Sie stammt von Kühen aus der steirischen Region Murau. Die Tiere haben 365 Tage im Jahr die Möglichkeit ins Freie zu gehen und grasen an mindestens 120 Tagen auf saftigen Weiden

Für den Winter wird das Gras nicht siliert, sondern als Heu verfüttert. Diese traditionelle und sanfte Heuwirtschaft verleiht der Zurück zum Ursprung Bio-Heumilch ihren unverwechselbaren Geschmack. Seit Frühling 2016 darf unsere Bergbauern Bio-Heumilch auch das EU-Siegel "g.t.S." für "garantiert traditionelle Spezialität" tragen. Damit wird die Heumilch als die ursprünglichste Form der Milcherzeugung international anerkannt und als besonders wertvolles Kulturgut eingestuft. 

  • Heumilch aus den Regionen Murau, Obdach und Seckauer Alpen
  • Tierwohl kontrolliert
  • traditionelle, sanfte Heuwirtschaft
  • 120 Tage Weidehaltung, 365 Tage Auslauf
  • soja- und silagefreie Fütterung mit heimischen Bio-Futtermitteln
  • rückverfolgbar bis zu den Milchbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung
Österreichische frische Bio-Vollmilch mit mind. 3,6 % Fett, pasteurisiert

Hinweis
Vor und nach dem Öffnen gekühlt (bei +6 °C) lagern. Nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage verzehren.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 ml Pro Portion (250 ml)2 % (250 ml)1
Brennwert 277 kJ / 66 kcal 693 kJ / 165 kcal 8% / 8%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 3,7 g / 2,5 g 9,3 g / 6,2 g 13% / 31%
Kohlenhydrate, davon Zucker 4,8 g / 4,8 g 12,1 g / 12,1 g 5% / 13%
Eiweiß 3,4 g 8,5 g 17%
Salz 0,12 g 0,29 g 5%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält 4 Portionen.

Der Salzgehalt ist ausschließlich auf die Anwesenheit natürlich vorkommenden Natriums zurückzuführen.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Bergbauern Heumilchwirtschaft ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche Milchwirtschaft. Ursprungs-Heumilchbauern konnten bei der Bewertung durch die SMART-Methode im Vergleich zu konventionellen Betrieben sehr gute Ergebnisse in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften & Organisation) erzielen.

Die Zurück zum Ursprung Bauern schneiden bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens wegen der außergewöhnlich nachhaltigen Landwirtschaft, die die Ursprungs-Bauern betreiben, so gut ab. Sie verzichten zur Gänze auf chemisch-synthetische Pestizide, Mineraldünger und gentechnisch veränderte Futtermittel. Mindestens 75% der Futtermittel stammen vom eigenen Hof, der Rest aus zertifizierten Quellen in Österreich. Auch der hohe Anteil an Weidemonaten (mindestens 120 Tage pro Jahr für die Zurück zum Ursprung Heumilchkühe) leistet einen positiven Beitrag.

Die durchwegs kleinstrukturierten Bergbauernbetriebe zeichnen sich durch ökologisch wertvolle Flächen aus. Unter anderem werden Wiesen seltener gemäht, was die Artenvielfalt der dort wachsenden Gräser und Kräuter zusätzlich fördert. Weiters ist die Nutzung alter, robuster und auch seltener Nutztierrassen durch die Heumilchbauern angesichts des sich rasch ändernden Klimas von großer Relevanz. 
Durch regionale Wertschöpfung und die Bewahrung der traditionellen Heumilchwirtschaft wird wirtschaftliche und soziale Stabilität in der Region gefördert.

All diese Aspekte führen dazu, dass die Zurück zum Ursprung Landwirtschaft nachweislich bessere Ergebnisse im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertung im Vergleich zu konventionellen Betriebe erzielt.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit dem Cursor über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Murau, Obdach, Seckauer Alpen

In der Region Murau, Obdach und Seckauer Alpen in der Steiermark wirtschaften die Ursprungs-Bergbauern auf 800 bis 1.100 Metern Seehöhe. Sie haben sich vor vielen Jahrhunderten hier angesiedelt, um jeden warmen Sonnenstrahl zu nützen. Viele der Familien in dieser Region bewirtschaften ihren Hof seit vielen Generationen.

Murau

Der Bezirk Murau liegt im oberen steirischen Murtal an der Grenze zu Salzburg und Kärnten. Drei Viertel dieser ursprünglichen Landschaft besteht aus Wald und Almen und die Landwirtschaft ist hier noch von großer Bedeutung. Ganze 20 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Das ist um ein Vielfaches mehr als im österreichischen Durchschnitt.

Obdach

Die Marktgemeinde Obdach im Bezirk Judenburg erstreckt sich in 877 Metern Seehöhe im Norden des Obdacher Sattels. Die höchste Erhebung der Region ist der Zirbitzkogel mit 2.396 Metern Seehöhe, gelegen zwischen dem Murtal und dem Lavanttal.

Seckauer Alpen

Nicht weit von Murau entfernt befindet sich der Ort Seckau, Namensgeber für die Seckauer Alpen, die den östlichsten Teil der Niederen Tauern bilden. Auch hier ist die Landschaft von Wald- und Almland und die Arbeit der Bergbauern durch die alpinen Wirtschaftbedingungen geprägt.