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Bio-Hof Familie Fuchs

  • Hopfgarten

Die Familie Fuchs bewirtschaftet ihren Hof am Rand von Hopfgarten im Brixental, wo die Lage zwischen Tal und Berg den Arbeitsalltag prägt.

Die Kühe grasen auf den Almwiesen der Kitzbüheler Alpen, teilweise bis auf rund 1.900 Meter Seehöhe und finden dort frisches Gras, Kräuter und viel Bewegungsraum.

Die Familie arbeitet mit Ruhe, Sorgfalt und klaren Abläufen. So entsteht Bio-Heumilch für Zurück zum Ursprung mit nachvollziehbarer Herkunft und hoher Qualität.

Grafenweg 20
6361 Hopfgarten

Steckbrief

  • Name
    Josef und Katharina Fuchs
  • Hofname
    Platzernhof
  • Tierbestand
    22-24 Kühe und Jungvieh
  • Ferienwohnung
    fuchs.platzern@utanet.at
  • Anzahl der Familienmitglieder
    5 Personen
  • Region
    Hopfgarten im Brixental in der Region Kitzbüheler Alpen
  • Vollerwerb/Nebenerwerb
    Vollerwerb
  • Seehöhe des Betriebes
    780 m
  • Betriebsübernahme
    2015
  • In Familienbesitz
    seit 1918
  • Betriebsgröße
    30,6 ha
  • Produkte, die am Hof erzeugt werden
    Schnaps, Obst

Aus der Region Kitzbüheler Alpen

Bergbauern BIO-Heumilch ist eine der besten überhaupt. In den Kitzbüheler Alpen halten Ursprungs-Bauern und -Bäuerinnen ihre Kühe auf bis zu 1.900 m Seehöhe. Solch wundervollen Ausblick haben nur wenige Kühe.

Interview

  • Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit wichtig?

    Mir ist es wichtig, auf meine Produkte stolz sein zu können. Das geht nur, wenn man sauber arbeitet und die Tiere und die Böden gesund sind. Ich könnte mir kein anderes Arbeiten als in der Natur und mit dem Vieh vorstellen.

  • Warum haben Sie sich für die Heumilchwirtschaft entschieden?

    Wir hatten immer schon die Heumilch. Die Arbeit ist zwar aufwendig, weil man vom Wetter abhängig ist, doch ist Heu ein sehr gesundes Futter - für die Tiergesundheit, für die Fruchtbarkeit und für den Dünger. Und die gesamte Produktion ist ein natürlicher Ablauf. Vom Geschmack her ist Heumilch sicherlich die Beste - man erkennt eine Heumilch, wenn man sie trinkt!

  • Erkennen das auch die Konsument:innen?

    Ich bin überzeugt, dass die Konsument:innen heute den Wert von gesunden Dingen erkennen und der Regionalität wieder viel mehr Beachtung schenken. Die Leute wollen wissen, woher die Nahrungsmittel kommen und was sie auf dem Tisch haben. Und sind bereit, dafür ein wenig mehr zu zahlen.

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