Bio-Hof Familie Fuchs
- Hopfgarten
Die Familie Fuchs bewirtschaftet ihren Hof am Rand von Hopfgarten im Brixental, wo die Lage zwischen Tal und Berg den Arbeitsalltag prägt.
Die Kühe grasen auf den Almwiesen der Kitzbüheler Alpen, teilweise bis auf rund 1.900 Meter Seehöhe und finden dort frisches Gras, Kräuter und viel Bewegungsraum.
Die Familie arbeitet mit Ruhe, Sorgfalt und klaren Abläufen. So entsteht Bio-Heumilch für Zurück zum Ursprung mit nachvollziehbarer Herkunft und hoher Qualität.
Steckbrief
- NameJosef und Katharina Fuchs
- HofnamePlatzernhof
- Tierbestand22-24 Kühe und Jungvieh
- Ferienwohnungfuchs.platzern@utanet.at
- Anzahl der Familienmitglieder5 Personen
- RegionHopfgarten im Brixental in der Region Kitzbüheler Alpen
- Vollerwerb/NebenerwerbVollerwerb
- Seehöhe des Betriebes780 m
- Betriebsübernahme2015
- In Familienbesitzseit 1918
- Betriebsgröße30,6 ha
- Produkte, die am Hof erzeugt werdenSchnaps, Obst
Aus der Region Kitzbüheler Alpen
Bergbauern BIO-Heumilch ist eine der besten überhaupt. In den Kitzbüheler Alpen halten Ursprungs-Bauern und -Bäuerinnen ihre Kühe auf bis zu 1.900 m Seehöhe. Solch wundervollen Ausblick haben nur wenige Kühe.
Interview
Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit wichtig?
Mir ist es wichtig, auf meine Produkte stolz sein zu können. Das geht nur, wenn man sauber arbeitet und die Tiere und die Böden gesund sind. Ich könnte mir kein anderes Arbeiten als in der Natur und mit dem Vieh vorstellen.
Warum haben Sie sich für die Heumilchwirtschaft entschieden?
Wir hatten immer schon die Heumilch. Die Arbeit ist zwar aufwendig, weil man vom Wetter abhängig ist, doch ist Heu ein sehr gesundes Futter - für die Tiergesundheit, für die Fruchtbarkeit und für den Dünger. Und die gesamte Produktion ist ein natürlicher Ablauf. Vom Geschmack her ist Heumilch sicherlich die Beste - man erkennt eine Heumilch, wenn man sie trinkt!
Erkennen das auch die Konsument:innen?
Ich bin überzeugt, dass die Konsument:innen heute den Wert von gesunden Dingen erkennen und der Regionalität wieder viel mehr Beachtung schenken. Die Leute wollen wissen, woher die Nahrungsmittel kommen und was sie auf dem Tisch haben. Und sind bereit, dafür ein wenig mehr zu zahlen.






