• vegan
  • vegetarisch

BIO-ÄPFEL, 1,5 KG

Zurück zum Ursprung bietet je nach Saison und Region unterschiedliche Bio-Apfelsorten an, von Gala über Topaz bis hin zu Kronprinz Rudolf. Damit Obstbäume schmackhafte Früchte hervorbringen können, ist eine gute Nährstoffversorgung der Pflanzen wichtig. Dies wird durch humusfördernde Bewirtschaftung, wie Gründüngung erreicht. 
Die Zurück zum Ursprung Bio-Äpfel sind besonders rückstandsarm und erfüllen sogar die strengen Kriterien des Babyfood-Standards. Das bedeutet, dass Schwermetall- und Nitratwerte den strengen gesetzlichen Anforderungen an Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung entsprechen und Pestizide unterhalb der Nachweisbarkeitsgrenze liegen.

  • Babyfood-Standard
  • humusfördernde Wirtschaftsweise
  • organische Düngung, keine schnell verfügbaren Stickstoffdünger
  • österreichisches Obst auch im Winter
  • Sortenvielfalt
  • rückverfolgbar bis zu den Obstbauern

 

ARLET

 

 hochkugelig; mittlere Fruchtgröße; kompaktes, festes, helles Fruchtfleisch, die leicht nachfettende Schale wirkt als natürlicher Verdunstungsschutz und sorgt dafür, dass der Apfel auch in der Obstschale seinen guten Geschmack lange bewahrt.

 

BRAEBURN

 

hochkugelig gebauter, rot gestreift bis vollroter Apfel, bissfest und knackig. Der Geschmack ist leicht süß mit einer fast tropischen Note. Der Braeburn ist ein bei uns heimisch gewordener Weltbürger, der seinen Ursprung in Neuseeland hat.

 

ELSTAR

 

roter, flachkugeliger Lieblingsapfel aller Leute, die einfach gerne Äpfel essen. Ausgewogen in Zucker, Säure und Aroma eignet er sich als Zwischenmahlzeit genauso wie zum Backen oder im Kompott.

 

GALA

 

rund bis hochkugelig gebaut, kleinfruchtig, milder, harmonischer Geschmack mit cremefarbenem Fruchtfleisch. Saftig und süß - der Kinderapfel schlechthin.

 

IDARED

 

Fein, säuerlich und wenig Zuckergehalt. Die Frucht ist mittelgroße und rundum leuchtendrot. Idared ist einer der besten Winteräpfel und hervorragend haltbar.

 

JONAGOLD

 

runder, gestreift bis verwaschen roter Apfel; sehr saftig und süß. Jonagold ist eine anspruchsvolle Sorte: er benötigt nährstoffreiche, gute Böden und schmeckt umso besser, je natürlicher der Obstgarten geführt wird.

 

KRONPRINZ RUDOLF

 

unsere "edelste" Apfelrarität; einst typisch für die Steiermark. Kleinfallender, grüner Apfel mit roter Backe, feine Fruchtzellen, würziges Aroma. Ein Apfel mit Geschichte und Charakter

 

NICOTER

 

fester, flächig rotgefärbte, glattschalige und gut lagerfähige Sorte. Die Sorte ist knackig und äußerst saftig.

 

PINOVA

 

mittelgroß und gelb. Beginnen während der Reife immer stärker gelbrot zu leuchten. Diese festen, säuerlichen Äpfel sind als gesunde Nascherei zwischendurch, aber auch zum Kochen und Backen bestens geeignet.

 

RUBINETTE

 

kleinfruchtiger, gelbgrüner Apfel mit rotgestreifter Deckfarbe, hochkugelige Form, je nach Standortklima glatt bis rauschalig, feinsäuerlicher Geschmack; Hinter dem unscheinbaren Äußeren verbirgt sich einer der wohlschmeckendsten Äpfel die in unseren Obstgärten gedeihen

 

RUBINOLA

 

Die mittelgroße, kugelförmige Frucht ist eine schorfresistente Apfelsorte. Das Fruchtfleisch präsentiert sich feinzellig, gelb und saftig mit einem süß-säuerlichem Geschmack - fein würzig am Gaumen.

 

SANTANA

 

große, stielbauchige Früchte mit grünlich gelber Schale. Santana ist eine Sorte, die Gegensätze vereint: mittelfestes Fruchtfleisch aber knackig im Biss; süß aber mit ausgeprägter Säure. Ein harmonisch schmeckender Apfel, in den man gerne rein beißt.

 

TOPAZ

 

mittelgroß, gelb-rot geflammt bis intensiv rot; intensiver süß-säuerlicher Geschmack durch gleichzeitig hohen Zucker- und Säuregehalt; der Geschmack ist unverwechselbar – ob frisch verzehrt oder im Apfelstrudel.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Tafelobst (wie z.B. Äpfel und Birnen) ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliches Tafelobst. Unsere Ursprungs-Bauern haben in allen vier Dimensionen (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

 

Zurück zum Ursprung kann über die Nachhaltigkeitsbewertung des Obstbaus mit der SMART-Methode eindeutig beweisen, dass diese Art der Landwirtschaft nachaltig besser ist als konventioneller Obstanbau. Die Gründe dafür sind vor allem im Bereich der ressourcenschonenden Landwirtschaft unserer Ursprungs-Bauern zu finden.

Die Ursprungs-Bauern achten besonders auf die Stärkung der Bodenfruchtbarkeit durch Einsatz von Kompost und organischen Bio-Düngern. Auch strengere Vorgaben für Pflanzenschutzmittel wie ein streng limitierter Einsatz von Kupfer im Obstanbau, kein Einsatz von bienentoxischen Spritzmitteln und keine Toleranz gegenüber Pestizidrückständen sind für uns selbstverständlich.

Aber neben dem Umweltschutz bedeutet Nachhaltigkeit auch in allen Bereichen umfassend an die Zukunft zu denken. Die Ursprungs-Bauern bewerten regelmäßig und kritisch die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Diese ganzheitliche Wirtschaftsweise führt dazu, dass der Zurück zum Ursprung Obstanbau nachhaltig besser als konventioneller Obstanbau ist.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
41
33
23%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
90
62
45%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
71
44
61%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
58
50
17%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
68
47
45%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
81
70
16%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
87
75
17%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
91
77
19%
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
97
80
21%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
88
74
19%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
50
35
43%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
83
74
13%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
75
55
36%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
50
38
31%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
61
52
17%
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
69
55
25%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
58
62
-6%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
77
58
33%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
71
57
25%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
69
59
17%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
43
33
29%
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
57
39
45%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
47
34
37%
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
82
67
22%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
68
58
18%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
66
24%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
75
58
30%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
59
58
2%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
60
49
22%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
74
65
14%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
75
64
17%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
78
57
37%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
58
55
5%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
88
71
24%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
78
58
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
82
55
48%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
82
68
21%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
88
40
118%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
60
51
18%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
72
46
57%
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
86
72
19%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
71
60
18%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
83
73
14%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
83
70
18%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
88
62
41%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
90
70
28%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
95
77
24%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
95
76
25%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
90
68
33%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
81
64
26%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
95
64
48%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
76
53
43%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
87
68
29%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
77
55
39%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
78
27%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
90
59
53%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

nur kurze Zeit erhältlich