• vegetarisch

BIO-SCHOKO SOJA MIX, 125G

Die Sojapflanze gehört zu den Hülsenfrüchten und bildet proteinreiche Bohnen aus. Die Sojabohnen für den Bio-Schoko Soja Mix von Zurück zum Ursprung werden in der Region Carnuntum angebaut und verarbeitet.
Bevor sie mit feiner FairTrade Bio-Zartbitter-, Bio-Vollmilch- oder weißer Bio- Schokolade umhüllt werden, werden die Sojabohnen schonend geröstet.

  • angebaut und verarbeitet in der Region Carnuntum
  • humusfördernder Anbau
  • FairTrade Bio-Schokolade ohne Sojalecithin
  • rückverfolgbar bis zum Sojabauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung
Geröstete Bio-Sojabohnen umhüllt von Bio-Zartbitter-, Bio-Vollmilch- und weißer Bio-Schokolade

Zutaten:
Sojabohnen** 47 %, Vollmilchschokolade* 17 % (Rohrzucker*, Kakaobutter*, Vollmilchpulver*, Kakaomasse*), Zartbitterschokolade* 16 % (Kakaomasse*, Rohrzucker*, Kakaobutter*), weiße Schokolade* 16 % (Rohrzucker*, Kakaobutter*, Vollmilchpulver*), Dextrose*, Maltodextrin*, Zucker*, Speisesalz

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft


Kakao: 58 % mindestens in der Zartbitterschokolade, 40 % mindestens in der Vollmilchschokolade

Rohrzucker, Kakaobutter, Kakaomasse: nach Fairtrade-Standards gehandelt (mit Mengenausgleich), Gesamtanteil 41 %

www.fairtrade.at

Hinweis
Kann Spuren von Schalenfrüchten enthalten.
Trocken und vor Wärme geschützt lagern. Nach dem Öffnen alsbald verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (25 g)2 % (25 g)1
Brennwert 2103 kJ / 505 kcal 526 kJ / 126 kcal 6% / 6%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 30 g / 13 g 7,5 g / 3,3 g 11% / 16%
Kohlenhydrate, davon Zucker 32 g / 27 g 7,9 g / 6,8 g 3% / 8%
Eiweiß 22 g 5,5 g 11%
Salz 0,92 g 0,23 g 4%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält 6 Portionen.

Nach oben

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Soja ist nachweislich nachhaltig besser als konventionelles Soja. Die Ursprungs-Hülsenfrüchtebauern haben im Vergleich zu herkömmlichem Sojaanbau in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erreichen können.

Diese hohen Werte für die Bewertung des „Kreislauf des Lebens“ werden dank der außergewöhnlich nachhaltigen Landwirtschaft, die von den Ursprungs-Bauern betrieben wird, erreicht. 
Die Sojabohnen von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet, dass die Ursprungs-Bauern auf Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, gänzlich verzichten. Stattdessen sorgen eine vielfältige Fruchtfolge und natürliche Schädlingsregulation für gesunde Böden.

Diese Bewirtschaftung sorgt für einen schonenden Umgang mit dem Grund-und Oberflächenwasser und erhält die Wasserqualität. Die Freisetzung von Schadstoffen in den Wasserkreislauf wird minimiert und dadurch die Wasserqualität geschützt. Vielfältige Fruchtfolgen und natürliche Schädlingsregulation sorgen für eine artenreiche Lebensgemeinschaft und eine Stärkung der Bodenfruchtbarkeit. Dies fördert den Humusaufbau, wodurch der Boden mehr CO2 speichern kann. Somit leisten die Ursprungs-Bauern einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

 

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
43
35
23%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
85
58
46%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
61
35
75%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
63
47
33%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
65
49
34%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
78
65
20%
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
80
70
15%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
86
75
14%
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
95
76
25%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
83
74
12%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
59
27
118%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
85
71
20%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
69
52
32%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
49
40
22%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
47
26%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
76
48
59%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
61
61
0%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
81
55
47%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
72
51
41%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
66
53
24%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
47
34
39%
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
61
36
68%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
54
28
94%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
82
55
48%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
72
48
51%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
88
66
34%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
64
57
12%
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
53
46
16%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
65
41
58%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
61
60
1%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
68
60
13%
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
84
49
72%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
56
53
6%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
67
15%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
78
58
34%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
53
74%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
88
54
64%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
76
39
96%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
55
44
25%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
83
46
80%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
80
66
20%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
69
72
-4%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
89
76
17%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
77
55
41%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
88
45
95%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
87
54
60%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
94
29
229%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
52
74%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
88
33
167%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
74
48
56%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
77
50
56%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
61
28
115%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
92
67
37%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
90
55
63%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
84
19%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
79
62
27%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

72% +
Mehrwert für die Region icon

Carnuntum

Die Region Carnuntum blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Ihr Name leitet sich von einer vorrömischen Siedlung ab. Heute versteht man darunter das Gebiet südlich der Donau und östlich von Wien.

Die Region Carnuntum ist eine der "Kornkammern" für Bio-Getreide und Bio-Hülsenfrüchte von Zurück zum Ursprung . Das pannonische Klima mit seinen heißen Sommern und kalten Wintern, die nahe gelegene Donau, der temperaturausgleichende Neusiedlersee sowie die steinigen Kalk- und Loßböden machen diese Region zu einem besonders fruchtbaren Gebiet.