• vegetarisch
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔✔

BIO-SCHAFJOGHURT VANILLE, 180G

Die frische Bio-Schafmilch bildet die Basis für das besonders cremige Bio-Schafjoghurt Vanille von Zurück zum Ursprung. Die Klosterkäserei Stift Schlierbach steht für Tradition. Schon 1999 wurde mit der Herstellung von Bio-Spezialitäten begonnen. Das Bio-Schafjoghurt von Zurück zum Ursprung wird in der Käserei Stift Schlierbach auf modernsten Anlagen nach strengen Qualitätskriterien hergestellt. Auf den Einsatz von Zusatzstoffen und Aromen kann dabei gänzlich verzichtet werden.

Den Schafen steht täglicher Zugang ins Freie zur Verfügung und an mindestens 150 Tagen im Jahr genießen sie das Leben auf  Wiesen  und Weiden. Sie bekommen ausschließlich Bio-Futtermittel aus Österreich, mind.  75 % sogar vom eigenen Hof.  Die Fütterung mit Soja ist bei  Zurück zum Ursprung bei Schafen strengstens untersagt.

  • Tierwohl kontrolliert 3-Hakerl
  • kein Kupieren der Schwänze beim Schaf
  • verpflichtende Weidehaltung
  • rückverfolgbar bis zu den Schafbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produkt

Österreichisches Bio-Schafjoghurt mit Bio-Vanillezubereitung, aus pasteurisierter Bio-Schafmilch mit 5% Fett.

Zutaten: Schafjoghurt**, Zucker**, Bourbon-Vanillepulver*, Stärke*

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis

Gekühlt bei mindestens 4-8 °C lagern.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (180 g)2 % (180 g)1
Brennwert 451 kJ / 107 kcal 812 kJ / 193 kcal 10% / 10%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 4,1 g / 3 g 7,4 g / 5,4 g 11% / 27%
Kohlenhydrate, davon Zucker 13 g / 12 g 23 g / 22 g 9% / 24%
Eiweiß 4,6 g 8,3 g 17%
Salz 0,08 g 0,14 g 2%

1 RI (Reference Intake) = Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).

2 Der Becher enthält eine Portion.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
49
0
0%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
88
0
0%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
60
0
0%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
59
0
0%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
72
0
0%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
82
0
0%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
80
0
0%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
96
0
0%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
98
0
0%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
90
0
0%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
32
0
0%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
0
0%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
61
0
0%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
43
0
0%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

Natur

Klimaschutz:
61
0
0%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
66
0
0%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
70
0
0%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
86
0
0%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
82
0
0%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
85
0
0%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
65
0
0%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
75
0
0%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
61
0
0%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
83
0
0%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
69
0
0%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
89
0
0%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
94
0
0%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
94
0
0%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
76
0
0%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
52
0
0%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
75
0
0%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
70
0
0%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
74
0
0%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
84
0
0%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
54
0
0%*
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
84
0
0%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
80
0
0%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
0
0%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
83
0
0%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
79
0
0%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
53
0
0%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
86
0
0%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

Menschen

Lebensqualität:
81
0
0%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
77
0
0%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
97
0
0%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
89
0
0%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
0
0%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
82
0
0%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
89
0
0%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
94
0
0%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
84
0
0%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
100
0
0%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
0
0%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
62
0
0%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
95
0
0%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
91
0
0%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
83
0
0%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
81
0
0%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

Mehrwert der Region

41% +
Mehrwert für die Region icon

Das Stift Schlierbach befindet sich im Herzen Oberösterreichs genauer im oberen Kremstal am Rande der Voralpen. Bereits seit 1924 werden dort in der Klosterkäserei Käsespezialitäten hergestellt, seit 1999 in Bio-Qualität. Traditionelle Herstellungsverfahren, die Reifung im Klosterkeller verbunden mit moderner Molkereitechnik zeichnen Produkte dieser Region aus. Die intensive und langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Stift Schlierbach und den regionalen Bio-Bauern sorgt nicht nur für höchste Qualität, sondern trägt ebenso zur Sicherung der Erhaltung der dortigen landwirtschaftlichen Betriebe für die nächsten Generationen bei.