• Tierwohl kontrolliert ✔✔✔

BIO- SCHAFCAMEMBERT PFEFFER, 100G

Die Schafmilch für den feinen Zurück zum Ursprung Schafcamembert Pfeffer stammt von Schafen, deren Haltung mit dem Prüfzeichen „Tierwohl kontrolliert“, das von der „Gesellschaft !Zukunft Tierwohl!“ vergeben wird, ausgezeichnet wird. Die Schafe der Ursprungs-Bauern haben täglich die Möglichkeit sich draußen zu bewegen und mindestens 150 Tage im Jahr verbringen die Tiere auf Wiesen und Weiden. Gefüttert wird österreichisches, soja-freies Bio-Futter wobei 75 % der Futtermittel vom eigenen Hof der Schafbauern und- bäuerinnen stammen. Die Schafe dürfen ihre Schwänzchen natürlich behalten, denn das Kupieren der Schwänze der Schafe wird bei Zurück zum Ursprung nicht durchgeführt. Diese und noch weitere Maßnahmen des Prüf Nach!-Standards bezüglich Tiergesundheit und Tierwohl nach denen die Ursprungs-Bauern arbeiten, machen die Schafhaltung von Zurück zum Ursprung so besonders.

Der Bio-Schafcamembert wird mit speziellen Weißschimmelkulturen veredelt und gereift. Die Sorte Pfeffer ist dabei zusätzlich mit Pfefferkörnern im Käseteig angereichert und sorgt somit für ein kräftig würziges Geschmackserlebnis. Dieser Camembert macht sich nicht nur gut am Brot sondern ist auch der ideale Begleiter zu einem schönen Glas Wein oder zu frischen Früchten.

  • Tierwohl kontrolliert 3-Hakerl
  • kein Kupieren der Schwänze beim Schaf
  • verpflichtende Weidehaltung an mind. 150 Tage pro Jahr
  • rückverfolgbar bis zu den Schafbauern
  • 365 Tage Auslauf im Freien

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung

Österreichischer Bio-Schafcamembert mit Pfeffer - Weichkäse mit Weißschimmel und Bio-Pfeffer, mind. 45% F.i.T., aus pasteurisierter Bio-Schafmilch

Zutaten: Schafmilch**, 1,5% Pfefferkörner*, Salz, tierisches Lab, Schimmelkulturen.

**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis

Geöffnete Packung gekühlt lagern und innerhalb von 3 bis 4 Tagen verzehren.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g
Brennwert 1365 kJ / 329 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 27 g / 19 g
Kohlenhydrate, davon Zucker < 0,5 g /< 0,5 g
Eiweiß 21 g
Salz 1,7 g
Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung lässt die landwirtschaftliche Produktion nach 58 Kriterien der Nachhaltigkeit bewerten. Unsere Ursprungs-Bauern, die Milch-Schafe halten, haben in allen vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Bewertung durch die SMART-Methode erreicht.

Für die Erreichung dieser nennenswerten Ergebnisse im Rahmen der Nachhaltigkeits-Bewertung sorgt das Zusammenspiel verschiedenster Faktoren. Ein wichtiger Aspekt ist die herausragend nachhaltige Landwirtschaft, die von den Ursprungs-Schafbauern betrieben wird. Diese verpflichten sich auf Basis des strengen Prüf Nach!-Standards zum Beispiel zur Fütterung von ausschließlich österreichischen Futtermitteln. Dabei müssen 75% der Futtermittel vom eigenen Hof stammen. Im Rahmen des Anbaus der Futtermittel beachten die Zurück zum Ursprung  Schafbauern diverse Maßnahmen: Leicht löslicher mineralischer Stickstoff wird gemäß Bio-Standards nicht eingesetzt. Weiters wird gänzlich auf chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger verzichtet. Pflanzenschutzmittel, wie Fungizide und Insektizide werden nicht verwendet. Diese Herangehensweise der Ursprungs-Bauern wirkt sich natürlich messbar positiv auf ökologische Nachhaltigkeitskriterien, wie zum Beispiel Wasserqualität oder Artenvielfalt aus.

Ein anderer wichtiger Punkt, warum die Zurück zum Ursprung Schafhaltung solch gute Nachhalitgkeits-Ergebnisse erzielt, ist die besondere Art der Haltung der Tiere. Denn Tierwohl und Tiergesundheit hat bei den Ursprungs-Schafbauern oberste Priorität. Den Schafen steht täglicher Zugang ins Freie zur Verfügung. Die Haltung auf der Weide ist an mindestens 150 Tagen vorgeschrieben und auch im Stall steht jedem Schaf ein angemessenes Platzangebot zur Verfügung. Das Kupieren der Schafschwänze ist bei Zurück zum Ursprung strengstens verboten.

Ebenso erreichen die Ursprungs-Schafbauern nennenswerte Ergebnisse in den sozialen Kriterien der Nachhaltigkeit. Sie kaufen zum Beispiel ihre wichtigsten Betriebsmittel in Österreich und können somit die Herkunft und die verschiedenen Produktionsschritte dieser nachvollziehen und überprüfen. Die Gefahr prekäre Arbeitsbedingungen bzw. problematische soziale Bedingungen in anderen Ländern zu fördern, wird somit vermieden.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
49
42
18%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
88
57
54%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
60
39
54%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
59
46
29%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
72
45
60%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
82
65
27%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
80
78
3%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
96
72
34%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
98
79
25%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
90
76
18%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
32
35
-9%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
73
28%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
61
50
22%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
43
41
6%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
61
55
12%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
59
15%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
67
68
-1%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
84
62
35%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
80
62
29%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
85
64
32%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
65
54
21%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
74
52
41%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
59
56
6%
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
83
69
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
68
59
15%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
89
73
22%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
94
83
14%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
94
81
16%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
76
63
22%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
52
52
1%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
75
55
36%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
74
61
22%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
74
66
13%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
84
71
19%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
62
53
17%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
84
77
9%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
82
61
34%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
65
42%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
83
60
38%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
79
51
53%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
60
45
32%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
86
57
51%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
81
73
10%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
77
63
22%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
97
82
18%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
97
73
33%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
84
19%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
83
70
18%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
89
84
6%
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
94
84
12%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
84
84
0%
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
100
80
25%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
80
26%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
62
46
34%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
95
75
26%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
91
62
46%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
83
83
0%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
74
70
6%
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

49% +
Mehrwert für die Region icon

Österreichisches Voralpen- und Hügelland

Das österreichische Voralpen- und Hügelland befindet sich im Norden Österreichs und erstreckt sich über die „historischen Viertel“ Oberösterreich, das Inn-, Hausruck- Traun und Mühlviertel sowie die angrenzenden niederösterreichischen Gebiete Wald- und Mostviertel.

Die Region zeichnet sich durch ihre facettenreiche Landschaft aus. Beginnend im Nordwesten mit dem Innviertel, einer flachen bis hügeligen Landschaft, die sich dann ins Hausruckviertel fortsetzt, das mit seiner sanften namensgebenden Hügelkette schon zum Alpenvorland gehört und im Norden wieder ein wenig abflacht. Dort ist das Mühlviertel mit seinen Hügeln, Wäldern, Wiesen und Äckern. Ein Stückchen weiter, im benachbarten Waldviertel bereichern auch zunehmend Moore das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Im Süden erstreckt sich mit seinen weiten Feldern, glasklaren Seen und beeindruckenden Bergen das Traunviertel, angrenzend an die niederösterreichische Bergwelt des Mostviertels, das sich auf der anderen Seite mit seinen sanften Hügeln und Donauniederungen sehr abwechslungsreich darstellt.

KUNDENSTIMME

Also diese Bio-Bergbauern Almmilch ist hervorragend - geschmacklich sehr sehr gut - das muss man mal sagen. Ein Hoch auf unsere Milchbauern!!!

Martina M., Korneuburg