• glutenfrei
  • vegetarisch
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔
  • ohne Weizen
  • ohne Zuckerzusatz

BIO-GRILL- UND BRATKÄSE NACH MEDITERRANER ART, 200G

Wir eröffnen die vegetarische Grillsaison! Haben Sie den neuen Zurück zum Ursprung Grill- & Bratkäse nach mediterraner Art schon probiert? Ein feiner Bio-Mischkäse aus bester Kuh-, Schaf- sowie Ziegenmilch von Tieren, die bei unseren Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern im österreichischen Voralpen- & Hügelland beheimatet sind. Kuh, Schaf und Ziege genießen reichlich Auslauf und Bewegung im Freien und ausschließlich österreichisches, sojafreies Bio-Futter.

Der arttypische Käseteig unseres Grill- & Bratkäses wird mit Bio-Minze verfeinert. Ob am Grill oder in der Pfanne zubereitet, dieser Käse passt wunderbar zum Grillfest mit Freunden, in den vegetarischen Burger oder auch zu knackigen Salaten. Sollten Sie unbedingt ausprobieren!

 

  • 120 Tage Weidehaltung, 365 Tage Auslauf
  • Tierwohl kontrolliert
  • rückverfolgbar bis zu den Ursprungs-Bauern
  • Milch aus dem österreichischen Voralpen- & Hügelland
  • keine Aroma- und Zusatzstoffe
  • sojafreie Fütterung mit betriebseigenen und heimischen Futtermitteln

Produktdetails & Nährwerte

Produktbeschreibung

Bio-Grill- & Bratkäse – Schnittkäse, Mischkäse, mind. 45 % Fett i. Tr. aus Kuh-, Schaf- und
Ziegenmilch mit Minze.

Zutaten: pasteurisierte Kuhmilch** (maximal 80 %), pasteurisierte Schaf**- und Ziegenmilch** (mindestens 20 %), Speisesalz, mikrobielles Lab, Minze**.

**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft.

Hinweis

Der Anteil an Schaf- und Ziegenmilch kann saisonbedingt schwanken. Nach dem Öffnen weiterhin gekühlt lagern und innerhalb weniger Tage verzehren.

Zubereitung

Gebraten: Den Käse in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit heissem Öl von beiden Seiten anbraten, bis er eine gold-braune Farbe bekommt.
Gegrillt: Den Käse in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden, leicht einölen und auf den Grill legen. Wenden Sie den Käse, sobald die Unterseite gold-braun wie ein Steak aussieht.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g
Brennwert 1402 kJ / 338 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 28 g / 20 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 1,5 g / 1,4 g
Eiweiß 20 g
Salz 2,2 g

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Bergbauern Milchwirtschaft ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche. Ursprungs-Milchbauern haben in allen vier Dimensionen deutlich bessere Ergebnisse im Vergleich zu herkömmlichen Betrieben in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erzielt.

Die Zurück zum Ursprung Bauern erzielen bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens ihre positiven Ergebnisse dank der bemerkenswerten nachhaltigen Landwirtschaft, die sie betreiben. Sie verzichten zur Gänze auf mineralische Stickstoffdünger sowie chemisch-synthetische Spritzmittel, was sogar im Vergleich mit konventionellen Bergbauernbetrieben mit nur geringem Pestizid- und Düngereinsatz einen Vorteil bringt. Dadurch erfreuen sich die umliegenden Gewässer der Ursprungs-Bauern höchster Qualität. 

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der nachhaltigen Wirtschaftsweise hat das Futter für die Zurück zum Ursprung Milchkühe. Es ist garantiert gentechnikfrei und stammt zu mindestens 75% vom eigenen Hof, der Rest aus zertifizierten Bio-Quellen in Österreich. Der hohe Anteil an Weidemonaten (mindestens 120 Tage pro Jahr) leistet zusätzlich seinen Beitrag. Auch der viel geringere Einsatz von Kraftfutter und Mais und das Verbot von ausländischen Futtermitteln, besonders Soja aus Regenwaldrodung, wirken sich positiv auf die Ergebnisse aus. 
Die Zurück zum Ursprung Bergbauern sind durchwegs kleinstrukturierte Betriebe und zeichnen sich durch ökologisch wertvolle Flächen, wie selten gemähte Wiesen, aus, was die Artenvielfalt fördert. Weiters ist die Nutzung alter, robuster und auch seltener Nutztierrassen durch die Milchbauern angesichts des sich rasch ändernden Klimas von großer Relevanz. 

Selbst im wirtschaftlichen Bereich haben die Ursprungs-Bauern die Nase vorn. Trotz schwierigen Rahmenbedingungen in Berggebieten können sie durch die stabilen Lieferbeziehungen mit Zurück zum Ursprung langfristige Investitionen tätigen und eine hohe Zahlungsfähigkeit gewährleisten. 
Bezüglich Transparenz sind unsere Milchbauern herausragend, weil sie ihre Betriebsmittel nachweislich aus Österreich und der Region beziehen. 
Das Zusammenspiel all dieser Aspekte führt dazu, dass die Zurück zum Ursprung Bergbauern Milchwirtschaft nachhaltig besser ist als konventionelle.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit dem Cursor über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Natur Wirtschaften Menschen Organisation

Natur

Klimaschutz:
68
57
19%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
71
63
13%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
62
67
-7%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
80
65
23%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
79
61
29%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
83
62
35%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
69
48
43%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
77
50
54%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
68
53
29%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
84
68
23%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
75
60
25%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
88
73
21%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
87
69
25%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
84
65
28%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
83
63
31%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
67
47
42%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
74
48
54%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
73
61
19%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
83
69
20%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
85
68
25%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
68
60
12%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
90
74
21%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
88
67
32%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
66
38%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
76
52
46%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
83
47
78%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
46
51
-10%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
77
61
27%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
84
73
15%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
83
51
61%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
100
89
12%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
86
82
5%
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
94
78
20%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
85
75
14%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
90
60
50%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
95
81
17%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
86
62
39%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
100
80
25%
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
82
22%
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
64
46
40%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
97
79
24%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
87
69
27%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
85
17%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
74
67
10%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
60
28
114%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
90
61
47%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
70
38
86%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
69
47
46%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
76
42
81%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
86
80
8%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
89
75
18%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
100
90
11%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
86
16%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
96
86
12%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
50
27
88%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
94
84
12%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
81
48
68%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
57
33
74%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

61% +
Mehrwert für die Region icon

Österreichisches Voralpen- und Hügelland

Das österreichische Voralpen- und Hügelland befindet sich im Norden Österreichs und erstreckt sich über die „historischen Viertel“ Oberösterreich, das Inn-, Hausruck- Traun und Mühlviertel sowie die angrenzenden niederösterreichischen Gebiete Wald- und Mostviertel.

Die Region zeichnet sich durch ihre facettenreiche Landschaft aus. Beginnend im Nordwesten mit dem Innviertel, einer flachen bis hügeligen Landschaft, die sich dann ins Hausruckviertel fortsetzt, das mit seiner sanften namensgebenden Hügelkette schon zum Alpenvorland gehört und im Norden wieder ein wenig abflacht. Dort ist das Mühlviertel mit seinen Hügeln, Wäldern, Wiesen und Äckern. Ein Stückchen weiter, im benachbarten Waldviertel bereichern auch zunehmend Moore das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Im Süden erstreckt sich mit seinen weiten Feldern, glasklaren Seen und beeindruckenden Bergen das Traunviertel, angrenzend an die niederösterreichische Bergwelt des Mostviertels, das sich auf der anderen Seite mit seinen sanften Hügeln und Donauniederungen sehr abwechslungsreich darstellt.

KUNDENSTIMME

Ich esse seit Jahren Natur-Joghurt mit Müsli und/oder Früchten zum Frühstück und habe dabei bemerkt, dass es bei Natur-Joghurts einen riesigen Unterschied im Geschmack gibt. Das "Zurück zum Ursprung" Joghurt ist im Moment mein absoluter Favorit. Das schmeckt sogar ohne Obst und Müsli hervorragend.

Eva T.