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BIO-BIRNEN

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Abate Fetel

Hier handelt es sich um einen Zufallssämling, der 1866 vom Abt Fétel, von dem sie auch ihren Namen erhielt, in Frankreich entdeckt wurde. Diese lange und keulenförmige Frucht erreicht bis zu 12 cm Länge und kann bis zu 7 cm breit werden, womit sie zu den großen bis sehr großen Birnensorten zählt. Das Fruchtfleisch ist weiß, hat eine feste, grobzellige Struktur und einen süßen, säurearmen Geschmack mit feinem Aroma. Die raue Schale hat eine gelbe Grundfarbe, die meist zu großen Teilen braun berostet ist.

Conférence-Birne

Die Conférence-Birne wurde schon Ende des 19. Jahrhunderts kultiviert. Erkennbar ist sie durch ihre grün-gelbliche Farbe und durch die braunen Rostpunkte. Im Geschmack ist die saftige Birne vollmundig und leicht würzig mit harmonisch ausgeprägtem Zucker-Säure-Verhältnis.

Uta-Birne

Die Früchte der Uta-Birne sind mittelgroß und kurzachsig. Durch ihre durchgehende goldbronzene Berostung lassen sie sich gut erkennen. Die flaschenförmigen Früchte bestechen durch ihr süßsäuerlich-kräftiges Aroma. Das zart schmelzende Fruchtfleisch hat einen kräftigen, aber ausgewogenen Geschmack. Eine vollreife Uta-Birne erkennt man daran, wenn die Schale um den Stiel herum leichte Falten bekommt.

Williams Christ-Birne

Diese Sorte ist in England entstanden und ist eine der ältesten und bekanntesten Birnensorten. Ihren Namen verdankt sie ihrem Verbreiter, einem Baumschulbesitzer. Die Früchte der Williams Christ-Birne sind mittelgroß bis groß, meist länglich birnenförmig und fast immer sanft gerippt oder unregelmäßig beulig. Das Fruchtfleisch ist fast weiß, bräunt kaum an der Luft, schmeckt angenehm säuerlich, harmonisch süß und gut gewürzt.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Tafelobst (wie z.B. Äpfel und Birnen) ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliches Tafelobst. Unsere Ursprungs-Bauern haben in allen vier Dimensionen (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

 

Zurück zum Ursprung kann über die Nachhaltigkeitsbewertung des Obstbaus mit der SMART-Methode eindeutig beweisen, dass diese Art der Landwirtschaft nachaltig besser ist als konventioneller Obstanbau. Die Gründe dafür sind vor allem im Bereich der ressourcenschonenden Landwirtschaft unserer Ursprungs-Bauern zu finden.

Die Ursprungs-Bauern achten besonders auf die Stärkung der Bodenfruchtbarkeit durch Einsatz von Kompost und organischen Bio-Düngern. Auch strengere Vorgaben für Pflanzenschutzmittel wie ein streng limitierter Einsatz von Kupfer im Obstanbau, kein Einsatz von bienentoxischen Spritzmitteln und keine Toleranz gegenüber Pestizidrückständen sind für uns selbstverständlich.

Aber neben dem Umweltschutz bedeutet Nachhaltigkeit auch in allen Bereichen umfassend an die Zukunft zu denken. Die Ursprungs-Bauern bewerten regelmäßig und kritisch die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Diese ganzheitliche Wirtschaftsweise führt dazu, dass der Zurück zum Ursprung Obstanbau nachhaltig besser als konventioneller Obstanbau ist.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

VON HERZEN Biobauern GmbH / Oststeirisches Hügelland


Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
41
33
23%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
88
62
42%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
67
44
52%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
58
50
17%
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
62
47
32%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
80
70
15%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
81
74
9%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
91
77
19%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
95
80
19%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
86
74
16%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
50
35
43%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
85
74
15%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
67
55
21%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
43
38
13%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
58
52
12%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
67
55
22%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
68
62
9%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
77
58
33%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
71
56
27%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
71
59
20%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
43
33
29%
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
56
39
43%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
43
34
26%
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
67
19%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
68
58
18%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
66
24%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
67
58
16%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
54
58
-7%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
59
49
20%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
74
65
14%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
75
64
17%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
72
57
26%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
63
56
14%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
81
71
14%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
70
57
22%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
77
54
42%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
83
64
29%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
84
40
109%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
58
51
14%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
64
46
40%
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
86
72
19%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
68
60
13%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
87
73
20%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
83
70
18%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
88
62
41%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
86
70
22%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
90
77
17%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
89
76
17%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
83
68
22%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
79
64
23%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
77
64
20%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
68
53
28%
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
84
68
24%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
73
55
33%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
91
78
16%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
59
44%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

VON HERZEN Biobauern GmbH / Oststeirisches Hügelland

75% +
Mehrwert für die Region icon
solange der Vorrat reicht

Obstregionen

Die Äpfel- und Birnen-Regionen von Zurück zum Ursprung reichen von der Steiermark, Oberösterreich und Niederösterreich bis hin ins Burgenland.

Steirische Obstregionen

Ideale Anbaubedingungen für beste Äpfel und Birnen von Zurück zum Ursprung bietet das Oststeirische Hügelland. Die fruchtbaren Böden und das typische Klima der Region, geprägt durch relativ große Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, verleihen den Äpfel und Birnen einen außergewöhnlichen Geschmack.

Oberösterreichische Obstregionen

Die oberösterreichischen Äpfel und Birnen von Zurück zum Ursprung stammen aus den Regionen Mühlviertel, Hausruckviertel und dem Traunviertel. Die sanfte Hügellandschaft der Regionen geprägt von vielfältigen Böden und idealem Obstbauklima bieten ideale Voraussetzungen für bestes Bio-Obst.

Niederösterreichische Obstregionen

Im niederösterreichischen Mostviertel, dem Weinviertel und dem Waldviertel widmen sich die Ursprungs-Bauern dem nachhaltigen Anbau von besten Bio-Äpfel und Birnen. Die regionalen Gegebenheiten wie etwa sanfte Hügel, fruchtbare Böden und ein für den Obstbau besonders geeignetes mildes pannonisches Klima lassen Obst von bestem Geschmack entstehen.

Burgenländische Obstregion

Das Burgenland ist weit bekannt für seine zahlreichen Sonnenstunden und seine reichhaltigen, fruchtbaren Böden, die dem Obstanbau besonders entgegenkommen. Die  reichhaltigen, fruchtbaren Böden der Region Neusiedlersee sind für den Anbau von sonnengereiftem Obst von Zurück zum Ursprung wie geschaffen.

KUNDENSTIMME

Also dieses Brot ist der Hammer! Sowas von gut und lecker! Von mir wird nur noch dieses gekauft! DANKE für diese gelungene Kreation!

Rosita L.