• vegan
  • vegetarisch

BIO-KRÄUTERMIX, 12CM TOPF

Die herrlich aromatischen Zurück zum Ursprung BIO-Kräuter für unseren BIO-Kräutermix aus dem Weststeirischen Hügelland und der Südoststeiermark werden nach den nachhaltigen Prüf Nach!-Kriterien hergestellt. Höchste Qualität und eine nachhaltige Bewirtschaftung stehen hier an oberster Stelle.

Egal ob Petersilie, Thymian, Rotes Basilikum oder Thasibasilikum: Durch das umfangreiche Sortiment finden Sie für jedes Gericht etwas Passendes. Verleihen Sie Ihren Speisen mit unseren herrlich duftenden BIO-Kräutern die nötige Würze. In unserer Sortenliste finden Sie eine Übersicht der zur Auswahl stehden Kräuter.

 

  • aus den Regionen Weststeirisches Hügelland und Südoststeiermark
  • BIO-Dünger, wie z.B. Mist und Kompost
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • Online rückverfolgbar bis zu den Gärtnereien

BASILIKUM "MARIAN"

Verwendung: Ideal geeignet zum Würzen von Fleisch, Gemüse, Suppen, Insalata Caprese, Pesto, Pizza und Pasta.
Pflege: Windgeschützter, vollsonniger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Petersilie.

THAIBASILIKUM "SIAM QUEEN"

Verwendung: Hervorragend geeignet für Thai-Currys aller Art.
Pflege: Warmen, windgeschützten, vollsonnigen Standort wählen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Erde leicht feucht halten und Staunässe vermeiden. Gute Nachbarpflanzen: Petersilie, Schnittlauch.

ZITRONENBASILIKUM "LEMONETTE"

Verwendung: Ideal für Salate, Fisch, Geflügel, Sommergetränke und Desserts.
Pflege: Windgeschützter und sehr sonniger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Petersilie, Schnittlauch.

ROTES BASILIKUM "ROSALIE"

Verwendung: Schöner Hingucker und ideal zum Würzen von Insalata Caprese, Pesto, Pizza und Pasta.
Pflege:  Windgeschützter, vollsonniger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten und Petersilie.

ROSMARIN

Verwendung: Ideal für Gebratenes oder Gegrilltes sowie Erdäpfel, Gemüse und mediterrane Gerichte.
Pflege:
Rosmarin ist eine wärme- und sonnenliebende Pflanze. Sparsam gießen.

SCHNITTLAUCH

Verwendung: Ideal für Suppen und Soßen.
Pflege: Sonniger bis halbschattiger Standort, regelmäßig gießen und düngen. Leicht lehmhaltiger, trockener Boden. Gute Nachbarpflanzen: Petersilie, Basilikum.

GLATTE PETERSILIE "GIGANTE D'ITALIA"

Verwendung: Ideal für Suppen sowie Gemüse-, Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichte.
Pflege: Sonniger Standort, erst gießen, wenn die  oberste Erdschicht ausgetrocknet ist. Staunässe vermeiden. Gute Nachbarpflanzen: Basilikum, Gurke, Tomate.

GEKRAUSTE PETERSILIE "AFRODITE"

Verwendung: Die Blätter sind gut für Tees sowie für Fleisch- und Nudelgerichte geeignet.  Pflege: Halbschattiger, warmer Standort. Reichlich  gießen. Trockener, kalkhaltiger Boden.  Gute Nachbarpflanzen: Oregano, Bohnenkraut.

SALBEI "CERES"

Pflege: Halbschattiger, warmer Standort. Reichlich gießen, Trockener, kalkhaltiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Oregano, Bohnenkraut.
Verwendung: Die Blätter sind gut Tees sowie für Fleisch- und Nudelgerichte geeignet.

THYMIAN

Verwendung: Vielseitig einsetzbar, ideal für Fleisch-  und Gemüsegerichte. 
Pflege: Sonniger, trockener Standort, wenig gießen. Nährstoffreicher, durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Rosmarin, Koriander

OREGANO "DOST"

Verwendung: Sie sehr aromatischen Blätter – ideal für mediterrane Gerichte, Gegrilltes oder Gebratenes. 
Pflege: Sonniger Standort, gleichmäßig feucht halten. Boden mit etwas Sand, feinem Kies oder Lehm wählen. Gute Nachbarpflanzen: Thymian, Rosmarin.

PFEFFERMINZE

Verwendung: Frisch zum Würzen von süßen Speisen, Obstsalaten und Tees.
Pflege: Halbschattiger bis sonniger Standort, reichlich gießen. Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.  Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.

KORIANDER

Verwendung: Typisch für die asiatische Küche mit seinem herrlich, würzigen Geschmack.  Pflege: Sonniger bis halbschattiger Standort, bei Bedarf mäßig gießen. Humusreicher Boden oder Blumenerde. Gute Nachbarpflanzen: Chili, Ingwer.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

EZG / Weststeirisches Hügelland


Natur Wirtschaften Menschen Organisation

Natur

Klimaschutz:
59
49
20%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
55
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
77
65
18%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
85
58
47%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
76
52
45%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
50
44%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
40
35
15%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
58
37
56%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
41
32
28%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
67
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
64
54
19%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
70
17%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
61
53
15%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
69
50
38%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
56
42
34%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
75
65
15%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
73
62
18%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
76
50
52%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
45
55
-18%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
66
16%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
82
61
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
61
53%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
100
61
63%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
42
94%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
76
52
46%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
73
35
107%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
93
71
32%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
58
43
36%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
83
62
33%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
96
66
45%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
56
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
95
75
27%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
94
77
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
93
76
23%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
93
75
25%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
94
62
52%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
60
65%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
87
53
65%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
93
69
35%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
88
61
45%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
76
31%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
53
60%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
75
33
128%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
97
65
50%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
84
40
110%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
86
48
80%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
82
49
67%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
93
70
32%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
94
72
31%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
97
76
28%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
81
24%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
96
77
25%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
88
32
178%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
72
28%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
96
54
78%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
68
34
103%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

EZG / Weststeirisches Hügelland

81% +
Mehrwert für die Region icon

Südsteiermark

Die wunderschöne Region Südsteiermark wussten die Römer schon zu schätzen. Die Region lebt bis heute viele Traditionen und ist stark von Geschichte und Kultur geprägt. Klimatisch liegt die Südsteiermark im Einflussgebiet des Mittelmeers in der illyrischen Klimazone. Dadurch fallen die Temperaturen hier deutlich milder aus, als den nördlicher gelegenen Gebieten der Mittelsteiermark oder in der Obersteiermark.

Mildes Klima für Landwirtschaft

Das milde Klima in der Südsteiermark bietet ideale Bedingungen für den Zurück zum Ursprung BIO-Obstanbau und den Anbau verschiedener Feldfrüchte. Auch einige viehhaltende BIO-Betriebe sind in dieser Region angesiedelt.

Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanft hügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Der Westen der Steiermark umfasst den östlichen Teil der Lavanttaler Alpen. Im gesamten gehört das zum Alpen-Vorland, das in die Kleine Ungarische Tiefebene übergeht. 

Viehhaltung weit verbreitet

In der Region Weststeirisches Hügelland ist die Zurück zum Ursprung Viehhaltung und auch die Beweidung mit Rindern weit verbreitet. Die Schweine- bzw. Geflügelzucht hat hier ebenfalls eine lange Tradition. Auf den fruchtbaren Böden gedeihen aber auch diverse BIO-Ackerfrüchte, wie Kürbisse oder Mais ("Kukuruz").