• vegetarisch
  • Heumilch
  • ohne Lab
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔

ORIGINAL MURAUER BERGBAUERN BIO-HEUMILCH, 3,6%, LÄNGER FRISCH, 1L

Die Murauer Bio-Heumilch von Zurück zum Ursprung stammt von Kühen, die an 120 Tagen im Jahr auf Weiden in bis zu 1.100 Metern Seehöhe in der Region Murau, Obdach und Seckauer Alpen beste Gräser und Wiesenkräuter fressen.

Im Winter wird Heu verfüttert und nicht siliertes Gras. Diese traditionelle und sanfte Heuwirtschaft verleiht der Zurück zum Ursprung Bio-Milch ihren unverwechselbaren Geschmack. Seit Frühling 2016 trägt die Bergbauern Bio-Heumilch auch das EU-Siegel "g.t.S." für "garantiert traditionelle Spezialität". Damit wird die Heumilch als die ursprünglichste Form der Milcherzeugung international anerkannt und als besonders wertvolles Kulturgut eingestuft. 

Die längere Haltbarkeit der Biomilch wird durch Erwärmung und schonende Mikrofiltration mit einem speziellen Verfahren erreicht. Dadurch werden die Keime reduziert und die Milch bleibt bis zu 3 Wochen haltbar. Dennoch bleiben wertvolle Bestandteile, wie Vitamine und Spurenelemente großteils erhalten und der volle Genuss bewahrt.  

  • Heumilch aus den Regionen Murau, Obdach und Seckauer Alpen
  • Tierwohl kontrolliert
  • traditionelle, sanfte Heuwirtschaft
  • 120 Tage Weidehaltung, 180 Tage Auslauf
  • soja- und silagefreie Fütterung mit heimischen Futtermitteln
  • längere Haltbarkeit durch schonende Mikrofiltration
  • rückverfolgbar bis zu den Milchbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung
Österreichische Bio-Vollmilch mit mind. 3,6 % Fett, länger frisch, pasteurisiert und mikrofiltriert

Hinweis
Vor und nach dem Öffnen gekühlt (bei +6 °C) lagern. Nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 ml Pro Portion (250 ml)2 % (250 ml)1
Brennwert 277 kJ / 66 kcal 693 kJ / 165 kcal 8% / 8%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 3,7 g / 2,5 g 9,3 g / 6,2 g 13% / 31%
Kohlenhydrate, davon Zucker 4,8 g / 4,8 g 12,1 g / 12,1 g 4% / 13%
Eiweiß 3,4 g 8,5 g 17%
Salz 0,1 g 0,3 g 5%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2
Die Packung enthält 4 Portionen.

Bis zu 20,5 % weniger CO2-Emissionen, ein bis zu 22,6 % geringerer Wasserverbrauch, 37 % mehr Naturvielfalt und ein um bis zu 80 % höherer Mehrwert für die Region, entstehen bei der Erzeugung von Zurück zum Ursprung Bio-Milch und Milchprodukten.

Hier liegt die besondere Stärke von Zurück zum Ursprung, denn schließlich ist bei der Erzeugung von Milch und Milchprodukten die Landwirtschaft der mit Abstand größte Verursacher von CO2-Emissionen, des Wasserverbrauchs und der Beeinträchtigung der Naturvielfalt.

Hauptgrund für diese positive Umwelt-Bilanzierung ist der völlige Verzicht auf Soja als Futtermittel für die Kühe. Immerhin werden durch den Anbau von Soja und dem damit verbundenen Abholzen von Tropenwäldern hohe Mengen an CO2 freigesetzt.

Einen weiteren positiven Einfluss auf die Werte von CO2, Wasser und Biodiversität sowie auf den Mehrwert für die Region bei Milch und Milchprodukten hat die Verwendung von Futtermitteln aus Bio-Getreide österreichischer Herkunft. Durch die schonende Anbauweise bei Zurück zum Ursprung werden Bodenfruchtbarkeit und Humusgehalt gefördert und die Vielfalt des Bodenlebens aktiviert. Die Böden können so mehr CO2 speichern.
Außerdem sorgt die vorgeschriebene Weidehaltung und die Almwirtschaft dafür, dass die Wiesen und Almen so natürlich wie möglich bewirtschaftet werden und so vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tierarten hervorbringen.

Der Schwerpunkt von Zurück zum Ursprung auf Produkte aus typisch österreichischen Regionen führt zudem zu einem deutlich höheren Mehrwert für die Region. Damit leistet jedes einzelne Produkt einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche und soziale Stabilität der Region, aus der es kommt.

CO2-Vergleich

CO2Icon

- 14,3%

CO2 % Aufteilung für Zurück zum Ursprung Produkt

Wasserbedarf

WasserIcon

- 14,8%

Naturvielfalt

Biodiversität

+ 26%

Mehrwert für die Region

RegionIcon

+ 80%

Murau, Obdach, Seckauer Alpen

In der Region Murau, Obdach und Seckauer Alpen in der Steiermark wirtschaften die Ursprungs-Bergbauern auf 800 bis 1.100 Metern Seehöhe. Sie haben sich vor vielen Jahrhunderten hier angesiedelt, um jeden warmen Sonnenstrahl zu nützen. Viele der Familien in dieser Region bewirtschaften ihren Hof seit vielen Generationen.

Murau

Der Bezirk Murau liegt im oberen steirischen Murtal an der Grenze zu Salzburg und Kärnten. Drei Viertel dieser ursprünglichen Landschaft besteht aus Wald und Almen und die Landwirtschaft ist hier noch von großer Bedeutung. Ganze 20 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Das ist um ein Vielfaches mehr als im österreichischen Durchschnitt.

Obdach

Die Marktgemeinde Obdach im Bezirk Judenburg erstreckt sich in 877 Metern Seehöhe im Norden des Obdacher Sattels. Die höchste Erhebung der Region ist der Zirbitzkogel mit 2.396 Metern Seehöhe, gelegen zwischen dem Murtal und dem Lavanttal.

Seckauer Alpen

Nicht weit von Murau entfernt befindet sich der Ort Seckau, Namensgeber für die Seckauer Alpen, die den östlichsten Teil der Niederen Tauern bilden. Auch hier ist die Landschaft von Wald- und Almland und die Arbeit der Bergbauern durch die alpinen Wirtschaftbedingungen geprägt.