• vegetarisch
  • Heumilch
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔

BERGBAUERN BIO-JOGHURT GRIECHISCHER ART 0,1%, 600G

Das Bergbauern Bio-Heumilch -Joghurt griechischer Art wird mit bester Heumilch der Region Kitzbüheler Alpen produziert. Traditionell wird griechisches Joghurt hergestellt, indem Joghurt in Leinentüchern aufgehängt wird, damit Molke abtropfen kann und das Joghurt dicker wird. Bei der Herstellung des Zurück zum Ursprung Joghurts nach griechischer Art wird eine ähnliche Methode angewendet. Nach der Fermentation durch Joghurtkulturen wird das Joghurt entmolkt, was heißt, dass überschüssiges Wasser abgeseiht wird. So kann auf Zusätze wie Verdickungsmittel und Stabilisatoren zur Gänze verzichtet werden.

Mit einem Fettgehalt von nur 0,1 % eignet sich das Joghurt besonders gut für eine kalorienbewusste Ernährung.

  • Heumilch aus der Region Kitzbüheler Alpen und teilweise aus der Bergregion Kufstein
  • Tierwohl kontrolliert
  • soja- und silagefreie Fütterung
  • 100 % heimische Futtermittel
  • 120 Tage Weidehaltung, 180 Tage Auslauf
  • rückverfolgbar bis zu den Milchbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbeschreibung

Österreichisches Bio-Joghurt griechischer Art, mit 0,1 % Fett, aus pasteurisierter Heumilch g.t.S.

Hinweis: Vor und nach dem Öffnen gekühlt (3-6 °C) lagern. Nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage verzehren.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (200 g)2 % (200 g)1
Brennwert 226 kJ / 53 kcal 453 kJ / 107 kcal 5% / 5%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren < 0,5 /< 0,1 < 0,5 /< 0,1 < 1% /< 1%
Kohlenhydrate, davon Zucker 4,1 / 4,1 8,2 / 8,2 3% / 9%
Eiweiß 9 18 36%
Salz 0,1 0,2 4%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält 3 Portionen.

Bis zu 20,5 % weniger CO2-Emissionen, ein bis zu 22,6 % geringerer Wasserverbrauch, 37 % mehr Naturvielfalt und ein um bis zu 80 % höherer Mehrwert für die Region, entstehen bei der Erzeugung von Zurück zum Ursprung Bio-Milch und Milchprodukten.

Hier liegt die besondere Stärke von Zurück zum Ursprung, denn schließlich ist bei der Erzeugung von Milch und Milchprodukten die Landwirtschaft der mit Abstand größte Verursacher von CO2-Emissionen, des Wasserverbrauchs und der Beeinträchtigung der Naturvielfalt.

Hauptgrund für diese positive Umwelt-Bilanzierung ist der völlige Verzicht auf Soja als Futtermittel für die Kühe. Immerhin werden durch den Anbau von Soja und dem damit verbundenen Abholzen von Tropenwäldern hohe Mengen an CO2 freigesetzt.

Einen weiteren positiven Einfluss auf die Werte von CO2, Wasser und Biodiversität sowie auf den Mehrwert für die Region bei Milch und Milchprodukten hat die Verwendung von Futtermitteln aus Bio-Getreide österreichischer Herkunft. Durch die schonende Anbauweise bei Zurück zum Ursprung werden Bodenfruchtbarkeit und Humusgehalt gefördert und die Vielfalt des Bodenlebens aktiviert. Die Böden können so mehr CO2 speichern.
Außerdem sorgt die vorgeschriebene Weidehaltung und die Almwirtschaft dafür, dass die Wiesen und Almen so natürlich wie möglich bewirtschaftet werden und so vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tierarten hervorbringen.

Der Schwerpunkt von Zurück zum Ursprung auf Produkte aus typisch österreichischen Regionen führt zudem zu einem deutlich höheren Mehrwert für die Region. Damit leistet jedes einzelne Produkt einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche und soziale Stabilität der Region, aus der es kommt.

CO2-Vergleich

CO2Icon

- 12,3%

CO2 % Aufteilung für Zurück zum Ursprung Produkt

Wasserbedarf

WasserIcon

- 12,6%

Naturvielfalt

Biodiversität

+ 18%

Mehrwert für die Region

RegionIcon

+ 68%

Kitzbüheler Alpen

In den eindrucksvollen Landschaften der Kitzbüheler Alpen mit ihren weiten Almen halten die Ursprungs-Bergbauern ihre Kühe auf Kräuterwiesen auf bis zu 1.900 m Seehöhe und füttern sie mit frischem Gras und Heu.

Durch diese natürliche Fütterung entsteht die einzigartige Heumilch, die zu einem ganz besonderen Käse ohne Konservierungsmittel und Zusatzstoffe weiterverarbeitet wird.

Was die Bergbauern hier leisten, ist für den Schutz der Almen und für die Aufrechterhaltung unserer aller Lebensqualität unerlässlich. Im Gleichklang mit der Natur pflegen die Bergbauern die alpine Kulturlandschaft mit gesunden Böden, Wiesen und Wäldern als Lebensraum für die außerordentliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren.