• vegan
  • vegetarisch

BIO-KRÄUTERRARITÄTEN IM 13CM TOPF

Frisch, geschmackvoll und aromatisch präsentieren sich die Bio-Kräuterraritäten von Zurück zum Ursprung.
Die Sortenvielfalt reicht von Sauerampfer Red Stripe über Ananasminze bis hin zum Kraut der Unsterblichkeit. Die Bio-Kräuterraritäten werden mit viel Sorgfalt in der Region Weststeirisches Hügelland aufgezogen und bringen Abwechslung in Ihre Getränke und Gerichte!

  • Region Weststeirisches Hügelland
  • zahlreiche verschiedene Sorten
  • keine Düngemittel mit schnell verfügbaren Nährstoffen
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • rückverfolgbar bis zur Gärtnerei

GRÜNES BASILIKUM 'GENOVESER'

Pflege: Windgeschützter, vollsonniger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Petersilie.
Verwendung: Ideal für Insalata Caprese, Pesto, Pizza und Pasta.


ROTES STRAUCHBASILIKUM 'ROSALIE'

Pflege: Windgeschützten, warmen und sehr sonnigen Standort wählen, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Durch Abschneiden der Neutriebe verzweigt sich die Pflanze. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Petersilie.
Verwendung: Ideal für Insalata Caprese, Pesto, Pizza, Pasta und andere mediterrane Gerichte. Geschmacklich dem Grünen Basilikum ähnlich, optisch ansprechend.


THAIBASILIKUM

Pflege: Sonniger bis halbschattiger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter
Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Petersilie, Schnittlauch.
Verwendung: Hervorragend geeignet für Thai-Currys aller Art.


ZITRONENBASILIKUM
   

Pflege: Windgeschützten, warmen und sehr sonnigen Standort wählen, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Durch Abschneiden der Neutriebe verzweigt sich die Pflanze. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Petersilie, Schnittlauch.
Verwendung: Durch den zitronigen Geschmack hervorragend geeignet für Salate, Fisch und Geflügel. Ideal auch für Sommergetränke und Desserts.


BASILIKUM 'PICCOLINO'

Pflege: Windgeschützter, vollsonniger Standort, reichlich gießen. Leicht humoser Boden mit guter Nährstoffversorgung. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten,
Petersilie.
Verwendung: Ideal für Insalata Caprese, Pesto, Pizza und Pasta.

 
KAPUZINERKRESSE   

Pflege: Sonnige und helle bis halbschattige Standorte. Bei zu wenig Licht bilden sich vor allem Blätter. Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Kartoffeln.
Verwendung: Blätter und Blüten sind ideal für Salate. Knospen und unreife Samen in Essig einlegen oder als Gewürz verwenden.


ZITRONENMINZE
   

Pflege: Sonniger bis halbschattiger Standort, reichlich gießen. Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.
Verwendung: Ideal für Süßspeisen, Desserts, Obstsalate und Tees.

 

KERBEL

Pflege: Halbschattiger Standort. Tiefgründiger, humoser Boden. Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Gute Nachbarpflanzen: Radieschen, Rettich, Salat. 
Verwendung: Frisch schmeckt Kerbel am besten. Er ist bestens geeignet für Kerbelsuppe, zum Würzen von Fischgerichten, Salaten und Soßen.

 

WALDMEISTER

Pflege: Halbschattiger bis schattiger Standort. Durchlässiger, humoser nicht zu nasser Boden. Gute Nachbarpflanzen: Obststräucher wie z.B. Ribisel. Düngung: Komposterde oder organischer Dünger. 
Verwendung: Waldmeister kann gut für Tee, Bowle oder Süßspeisen verwendet werden.

 
OLIVENKRAUT

Pflege: Sonniger Standort. Durchlässiger, eher sandiger Boden. Benötigt nur wenig Wasser. Gute Nachbarpflanzen: Salbei, Rosmarin, Lavendel. 
Verwendung: Ideal für die mediterrane Küche. Gut verwendbar als Zutat für Kräuterpestos, Marinaden oder Salate.

 
ESTRAGON

Pflege: Sonnigen Standort, wenig gießen, Staunässe vermeiden. Sehr durchlässiger, sandiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Thymian, Zitronenmelisse, Gurke.
Verwendung: Ideal für Fisch- und Geflügelgerichte sowie für Soßen und Dressings.

 
PRICKELKNÖPFCHEN

Pflege: Sonniger Standort. Gleichmäßig feucht halten. Gute Nachbarpflanzen: Gartenkresse, Basilikum, Rosmarin. 
Verwendung: Das Kauen der Blätter und Blüten führt zu einem prickelnden säuerlich-salzig-süßem Geschmackserlebnis. Der Mundraum wird für einige Minuten leicht betäubt. Die Speichelproduktion wird stark gefördert. Kann für Salat, scharfe Gerichte, Gemüsegerichte oder auch Cocktails verwendet werden.

ORANGENMINZE

Pflege: Halbschattige bis sonnige Standorte, reichlich gießen. Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.
Verwendung: Duftet nach Orange, der Mentholgeschmack fehlt. Ideal für süße Speise, Obstsalate und erfrischende Tees.

 
ANANASMINZE

Pflege: Halbschattige bis sonnige Standorte, reichlich gießen. Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.
Verwendung: Duftet nach Ananas. Ideal für süße Speisen, Obstsalat oder erfrischenden Sommertee.


ZITRONENMINZE

Pflege: Halbschattiger bis sonniger Standort, reichlich gießen. Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.
Verwendung: Ideal für süße Speisen, Obstsalate und Tees.

 

PFEFFERMINZE   

Pflege: Leicht sonniger bis halbschattiger Platz. Staunässe vermeiden, aber nicht austrocknen lassen. Gute Nachbarpflanzen: Tomaten, Brokkoli.
Verwendung: Für Tee und kalte Getränke, aber auch für Fleischgerichte orientalischer Art, Obstsalate und süße Speisen.

 

ZITRONENTHYMIAN

Pflege: Sonniger, trockener Standort, wenig gießen. Nährstoffreicher, durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Rosmarin, Koriander. 
Verwendung: Vielseitig einsetzbar, ideal für Fleisch- und Gemüsegerichte.

 

ORANGENTHYMIAN

Pflege: Sonniger, trockener Standort, wenig gießen. Nährstoffreicher, durchlässiger Boden. Gute Nachbarpflanzen: Rosmarin, Koriander. 
Verwendung: Vielseitig einsetzbar, ideal für Fleisch- und Gemüsegerichte.

 

SALBEI BUNTBLÄTTRIG

Pflege: Warmer, halbschattiger und windgeschützter Standort. Mäßig gießen, Staunässe  vermeiden. Kalkhaltiger, trockener Boden. Gute Nachbarpflanzen: Estragon, Thymian, Rosmarin.
Verwendung: Ideal als Teegewürz, hervorragend für Fleischgerichte und Nudeln.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Der Anbau von Zurück zum Ursprung Jungpflanzen und Kräuter im Topf ist nachweislich nachhaltig besser als der konventionelle Pflanzenanbau. Die Ursprungs-Gärtner haben im Vergleich zu herkömmlichem Pflanzenanbau in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erreichen können.

Diese Werte für die Bewertung des „Kreislauf des Lebens“ werden dank der nachhaltigen Produktion sowie Aufzucht, die von den Ursprungs-Gärtnern betrieben wird, erreicht. 
Die Jungpflanzen und Kräuter von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet unter anderem­­­­­, dass in der gesamten Aufzucht der Pflanzen auf Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, verzichtet wird. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln ist gänzlich verboten, dafür wird auf natürliche Schädlingsregulation gesetzt. Dies wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. Denn der Einsatz von Pestiziden kann negative Folgen für bestäubende, nektarsammelnde und pflanzenfressende Insektenarten (Biene, Schmetterlinge, Hummeln etc.) und andere Lebewesen, wie zum Beispiel Vögel,  haben.

Der Einsatz von samenfesten Saatgut ohne Hybridzüchtungen aus Österreich trägt zum Erhalt der Sortenvielfalt bei. Alte Sorten und Raritäten bleiben so erhalten.

Bei dem Anbau von herkömmlichen Jungpflanzen und Kräutern kommen große Mengen an Torf in der Erde zum Einsatz. Dieser dient vorrangig als Wasserspeicher und verhindert eine rasche Vertrocknung der Pflanzen. Der Abbau dieser fossilen Ressource führt zur Zerstörung großer Hochmoorflächen und damit einhergehend zu einer vermehrten Freisetzung des klimarelevanten Treibhausgases Kohlendioxid. Da für Zurück zum Ursprung ein schonender Umgang mit diesen Ressourcen von großer Bedeutung ist, wird auf eine Reduktion der Torfmenge in der Erde geachtet. Zudem werden durch Torfabbau Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten zerstört. Durch den reduzierten Einsatz von Torf leisten die Ursprungs-Gärtner einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag für eine größere Arten- und Sortenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt

Zur Heizung für die Erreichung der benötigten Temperaturen der Pflanzenaufzucht wird auf Wärmegewinnung durch erneuerbare Energie, wie Abwärme aus der Holzindustrie, gesetzt. So können große Mengen an  fossilen Energieträgern eingespart und die Umwelt geschont werden.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Kräuter und Jungpflanzen Produktion und Aufzucht, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

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Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanfthügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Hier finden die Zurück zum Ursprung Topfpflanzen ideale Bedingungen, um ihren Geschmack voll zu entwickeln.