• vegan
  • vegetarisch

BIO-SALBEI, 20G

Die getrockneten Kräuter von Zurück zum Ursprung geben jeder Speise die nötige Würze und verstärken deren eigenen Geschmack. Sie werden unter Freilandbedingungen in den Regionen Mühlviertel und Klagenfurter Becken nach den strengen Vorgaben des Prüf Nach! Standards ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln oder schnelllöslichen Mineraldüngern angebaut. Sie sind daher pestizid- und rückstandsfrei. Es werden auch keine Kupferprodukte für den Pflanzenschutz verwendet.

Der Anbau von Kräutern ist in Österreich eine große Herausforderung, die Kulturen sind empfindlich und besonders witterungsabhängig. Unsere Zurück zum Ursprung Kräuterbauern schaffen optimale Bedingungen für die Pflanzen, die so in bester Bioqualität gedeihen können.

Durch sorgsame Pflege und schonende Trocknung behalten Oregano, Salbei, Schnittlauch und Petersilie ihren typischen Duft und Geschmack und verfeinern jedes Essen. Im Papierbeutel mit biologisch abbaubarer Innenfolie sind sie lange haltbar und eignen sich ideal zur Aufbewahrung. Nach dem Öffnen ist es ratsam, die getrockneten Kräuter in verschließbaren Behältnissen zu lagern.

Der Geschmack von Salbei ist leicht bitter und verleiht Gerichten einen unverwechselbaren Geschmack. Dieses Kraut ist in der Mittelmeerküche ein wichtiger Bestandteil und verfeinert Fleisch, Fisch und Gemüse. Besonders gut passt Salbei aber zu Wild und gibt dem „Saltimbocca alla Romana“ sein typisches Aroma. Auch als Tee ist er sehr bekömmlich und wohltuend. Er stammt aus der Region Mühlviertel.

  • aus der Region Mühlviertel
  • aus nachhaltiger, ressourcenschonender Bio-Landwirtschaft
  • rückverfolgbar bis zu den Bauern
  • Papierbeutel mit kompostierbarer Innenfolie

Produktbeschreibung

Bio-Salbei

aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis: Trocken und vor Wärme geschützt lagern.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung lässt die landwirtschaftliche Produktion nach 58 Kriterien der Nachhaltigkeit bewerten. Unsere Ursprungs-Bauern, die unsere Kräuter und Gewürze anbauen, haben in allen vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Bewertung durch die SMART-Methode erreicht.


Die Vielfalt der Zurück zum Ursprung Kräuterarten und Gewürzpflanzen wächst auf vielen unterschiedlichen Betrieben. Für die vorliegende Bewertung wurden ausgewählte Betriebe analysiert, die diese Vielfalt abbilden. Die abgebildeten Ergebnisse zeigen auf, wie die Nachhaltigkeitsleistungen dieser Betriebe aussehen.

Fruchtbare Böden aufzubauen und zu schützen ist ein Hauptaugenmerk der Ursprungs-Kräuterbauern und -Kräuterbauerinnen. Durch eine ausgewogenen Fruchtfolge und Kompostwirtschaft tragen sie dazu bei, eine lebendige und nährstoffreiche Humusschicht zu erhalten. Dies ist nicht nur Grundlage für ein vielfältiges und reiches Bodenleben, sondern sorgt auch für eine erhöhte Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten auf der Erdoberfläche.

Dank einem besonderen Augenmerk etwa auf Ressourcenbeschaffung, auf Stabilität bei der Wahl der Zulieferer und auf traditionelle Bewirtschaftungsweisen zeigen die Zurück zum Ursprung Kräuter- und Gewürzbetriebe auch sehr gute Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsdimensionen Organisation, Wirtschaften und Menschen.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft.

Natur Wirtschaften Menschen Organisation

Natur

Klimaschutz:
59
0
0%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
73
0
0%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
77
0
0%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
82
0
0%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
72
0
0%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
71
0
0%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
64
0
0%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
71
0
0%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
65
0
0%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
79
0
0%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
65
0
0%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
83
0
0%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
77
0
0%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
56
0
0%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
71
0
0%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
67
0
0%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
70
0
0%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
87
0
0%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
64
0
0%*
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
81
0
0%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
84
0
0%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
88
0
0%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
79
0
0%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
82
0
0%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
66
0
0%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
81
0
0%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

Menschen

Lebensqualität:
85
0
0%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
78
0
0%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
99
0
0%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
95
0
0%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
0
0%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
84
0
0%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
87
0
0%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
0
0%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
79
0
0%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
98
0
0%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
96
0
0%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
0
0%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
96
0
0%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
90
0
0%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
80
0
0%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
76
0
0%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

Organisation

Unternehmensleitlinien:
49
0
0%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
85
0
0%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
61
0
0%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
67
0
0%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
71
0
0%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
89
0
0%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
74
0
0%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
95
0
0%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
98
0
0%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
91
0
0%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
56
0
0%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
90
0
0%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
74
0
0%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
49
0
0%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

Mehrwert der Region

77% +
Mehrwert für die Region icon