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  • vegetarisch

BIO-KICHERERBSEN, 500G

Kichererbsen gelten auf Grund ihrer wertvollen Inhaltstoffe in der Ernährung als echte Wunderwaffen.
Die Bio-Kichererbsen von Zurück zum Ursprung werden in der Region Marchfeld angebaut. Durch das dort vorherrschende milde Klima und dem sorgfältigen Anbau unter Einhaltung einer regelmäßigen Fruchtfolge können die Kichererbsen in der niederösterreichischen Region bestens gedeihen.

Mit ihrem nussig-feinen Geschmack sind Kichererbsen ideal für die Zubereitung von Salaten, Suppen, Bratlingen und Brotaufstrichen geeignet. Bitte beachten Sie den Zubereitungshinweis.

  • Angebaut in der Region Marchfeld
  • Humusfördernder Getreideanbau
  • Rückverfolgbar bis zu den Getreidebauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung
Österreichische Bio-Kichererbsen

Hinweis
Kann Spuren von Gluten, Sesam und Soja enthalten. Unter Schutzatmosphäre verpackt. Zu jeder Zeit trocken und vor Wärme geschützt sowie nach dem Öffnen gut verschlossen lagern.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (50 g)2 % (50 g)1
Brennwert 1418 kJ / 337 kcal 709 kJ / 169 kcal 8% / 8%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 5,9 g / 1,2 g 3 g / 0,6 g 4% / 3%
Kohlenhydrate, davon Zucker 44 g / 2,4 g 22 g / 1,2 g 9% / 1%
Eiweiß 19 g 9,5 g 19%
Salz 0,1 g 0 g 1%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält ca. 10 Portionen.

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Eine besondere Wirtschaftsweise, die die Umwelt schont

Die Bio-Berglinsen, Bio-Kichererbsen, Bio-Tellerlinsen und Bio-Bohnen von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet, dass die Ursprungs-Bauern etwa auf Dünge- und Spritzmittel verzichten, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind. Stattdessen sorgen eine vielfältige Fruchtfolge, eine schonende Bodenpflege, die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit sowie eine natürliche Schädlingsregulation für gesunde Böden. Dies, gemeinsam mit möglichst schonenden Erntetechniken, sorgt für eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Regenwürmern, Insekten und anderem Bodenleben sowie zahlreiche Pflanzenarten.

Diese besondere Wirtschaftsweise der Zurück zum Ursprung Bauern bewahrt zudem die gute Wasserqualität und schont die Wasserressourcen. So kommen schnell verfügbare Stickstoffdünger, die eine hohe Nitratmenge im Wasser verursachen und damit zu einer Verschlechterung der Wasserqualität führen, gar nicht erst zum Einsatz. Auch Spritzmittel, die bei herkömmlichem Bio durchaus erlaubt sind, haben bei Zurück zum Ursprung nichts verloren. Durch die schonenden Bewirtschaftungsmethoden wird der Boden optimal mit Nährstoffen versorgt und gezielt Humus aufgebaut. Die Böden können mehr CO2 speichern.

Der Einsatz von Stickstoff-Mineraldünger gilt im konventionellen Pflanzenanbau sowohl als Hauptverantwortlicher für die hohen CO 2-Emissionen als auch für den hohen Wasserverbrauch.

Hülsenfrüchte gelten als Schwachzehrer, d.h. sie weisen nur einen sehr geringen Düngebedarf auf, wodurch der Unterschied zum konventionellen Anbau gering ist. Ebenfalls ist der Ertrag pro Hektar gering, dadurch sind in Relation die CO2-Emissionen je Kilogramm Produkt und der Wasserverbrauch höher.
In Summe ergeben sich daher in der wissenschaftlichen Berechnungsmethode des unabhängigen Forschungsinstituts FiBL nur geringe Wertunterschiede in der CO2-Emission sowie dem Wasserverbrauch von den Zurück zum Ursprung Produkten im Vergleich zu konventionellen Produkten aus österreichischem Anbau.

CO2-Menge

CO2Icon

CO2 % Aufteilung für Zurück zum Ursprung Produkt

Wasserbedarf

WasserIcon

Naturvielfalt

Biodiversität

+ 55%

Mehrwert für die Region

RegionIcon

+ 54%
nur kurze Zeit erhältlich, solange der Vorrat reicht

Marchfeld

Das Marchfeld - der Gemüsegarten Österreichs. Geprägt vom pannonischen Klima, ist das Marchfeld eine der sonnenreichsten und niederschlagsärmsten Regionen des Landes. Kalk- und magnesiumreiche Böden bieten eine hervorragende Grundlage für bestes Bio-Gemüse von Zurück zum Ursprung.

KUNDENSTIMME

Der Apfelsaft G'spritzt ist ein herrliches Produkt, die leichte Säure und nicht zuviel Süße.

Caroline A., Wien