• vegan
  • vegetarisch

BIO-TRAUBENSAFT ROT, 0,75L

Herrlich süß und fruchtig: Der naturtrübe rote BIO-Traubensaft von Zurück zum Ursprung wird nur aus den besten Früchten der Regionen Weinviertel und Neusiedlersee hergestellt.
Ohne Zuckerzusatz zu 100% aus direkt gepressten BIO-Trauben der Sorten Zweigelt und Blaufränkisch besticht er durch seine Natürlichkeit. Zur Haltbarmachung wird der Traubensaft schonend pasteurisiert, der volle Geschmack kommt allein aus den reifen Früchten. Bei der Herstellung wird auf Zusatzstoffe und technologische Hilfsstoffe gänzlich verzichtet.

HINWEIS: Bei unseren naturtrüben BIO-Traubensäften kann es zur Bildung von Weinstein kommen, der sich am Boden absetzt. Dieser Bodensatz ist ein Zeichen für die natürliche Verarbeitung des Produkts und stellt ein Qualitätsmerkmal dar.

TIPP: Vor dem Öffnen gut schütteln!

  • 100% direkt gepresst
  • rasche Abfüllung nach Pressung
  • ohne Zuckerzusatz
  • ohne technologische Hilfsstoffe und Klärungsmittel
  • ohne Verwendung von Enzymen und Konservierungsmitteln
  • oline rückverfolgbar bis zum Weinbetrieb

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung

Roter Bio-Traubensaft
100% direkt gepresster roter Traubensaft aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft.

Hinweis
Vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt lagern.
Nach dem Öffnen gekühlt aufbewahren und innerhalb von wenigen Tagen verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 ml Pro Portion (250 ml)2 % (250 ml)1
Brennwert 313 kJ / 74 kcal 783 kJ / 185 kcal 9% / 9%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren < 0,5 g /< 0,1 g < 0,5 g /< 0,5 g < 1% /< 1%
Kohlenhydrate, davon Zucker 18 g / 18 g 45 g / 45 g 17% / 50%
Eiweiß < 0,5 g 0,5 g 1%
Salz < 0,01 g < 0,01 g < 1%

1 Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ/2.000 kcal).
2 Die Packung enthält 3 Portionen.

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Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Bis zu 19,8 % weniger CO2-Emissionen, 23,9 % weniger Wasserverbrauch, 52 % mehr Naturvielfalt und ein um bis zu 82 % höherer Mehrwert für die Region fallen bei der Herstellung der Obst- und Gemüsesäfte von Zurück zum Ursprung im Vergleich zu herkömmlichen Produkten an.

Diese positive Umweltbilanz ergibt sich vor allem aufgrund der strengen Auflagen für Düngung bei Zurück zum Ursprung Bio-Betrieben, wie der Verzicht auf Herbizide, chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger, für dessen Herstellung viel Erdöl benötigt wird. Stattdessen setzen die Ursprungs-Bauern auf eine besonders schonende Bewirtschaftungsmethode zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit und des Humusgehaltes durch eine vielfältige Fruchtfolge, schonende Bodenpflege und natürliche Schädlingsregulation.

Gesunde Böden können mehr CO2 speichern und sorgen für mehr Naturvielfalt. 
Beim Anbau von Obst und Gemüse fallen im Bereich der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Produktgruppen wie etwa Milchprodukten wesentlich geringere CO2-Emissionen an. Dadurch verschieben sich die Proportionen und der CO2-Verbrauch durch Transport, Verpackung oder Obstverarbeitung fällt bei den Obst- und Gemüsesäften prozentuell höher aus.

Der Schwerpunkt auf Produkte aus typisch österreichischen Regionen führt zudem zu einem deutlich höheren Mehrwert für die Region. Damit leistet jedes einzelne Produkt einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche und soziale Stabilität der Region, aus der es kommt.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
51
53
-4%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
76
67
13%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
39
39
2%
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
55
53
5%
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
52
47
12%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
92
80
15%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
94
85
11%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
97
86
13%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
91
82
11%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
92
83
11%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
35
34
2%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
87
73
19%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
63
56
14%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
49
49
0%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
67
53
26%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
77
57
34%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
76
61
25%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
79
65
22%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
75
51
46%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
78
55
43%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
53
39
37%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
62
51
22%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
50
39
26%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
90
75
21%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
71
57
25%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
87
77
12%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
69
56
24%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
54
44
24%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
63
62
2%
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
71
65
9%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
71
63
14%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
85
59
44%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
67
61
11%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
79
79
0%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
72
68
5%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
73
66
11%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
71
68
4%
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
66
33
98%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
61
45
36%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
100
46
117%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
87
68
27%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
40
36
12%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
80
68
17%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
74
63
18%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
76
54
40%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
89
74
20%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
90
74
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
86
70
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
89
67
33%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
76
60
27%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
88
65
34%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
66
55
21%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
86
72
19%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
79
74
7%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
80
82
-2%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
89
70
26%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

64% +
Mehrwert für die Region icon
solange der Vorrat reicht

Fruchtsaftregionen

Der Bio-Apfelsaft sowie der Bio-Apfel-Birnensaft von Zurück zum Ursprung wird aus Apfel- und Birnenraritäten sowie aus fruchtigen Tafeläpfeln aus den oberösterreichischen Regionen Mühlviertel, Hausruckviertel, Traunviertel und Innviertel, aus den niederösterreichischen Regionen Mostviertel, Weinviertel und Bucklige Welt & Wechsel, aus den steirischen Regionen Oststeirisches Hügelland, Weststeirisches Hügelland und Südsteiermark, aus den burgenländischen Regionen Südburgenland und Neusiedlersee sowie aus Unterkärnten hergestellt. Auch die Äpfel für den Bio-Apfelsaft g'spritzt stammen aus diesen Regionen.

Die Holunderbeeren für den Bio-Apfel-Holunderbeerensaft und die Holunderblüten für den Bio-Holunderblütensaft g'spritzt von Zurück zum Ursprung stammen aus der Region Neusiedlersee.

Die roten Trauben für den naturtrüben Bio-Traubensaft von Zurück zum Ursprung stammen aus den Regionen Weinviertel und Neusiedlersee. Die weißen Trauben für den naturtrüben Bio-Traubensaft von Zurück zum Ursprung stammen aus der Region Weinviertel.