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  • vegetarisch

BIO-GEMÜSERARITÄTEN-PFLANZEN IM 13CM TOPF

Mögen Sie es gerne ausgefallen und bunt?
Die Bio-Raritäten-Gemüsepflanzen  von Zurück zum Ursprung bringen durch ihre außergewöhnlichen Farben und Formen Abwechslung auf den Teller, und sind ein geschmackliches Erlebnis für den Gaumen. Da gäbe es zum Beispiel eine gestreifte Tomate mit dem treffenden Namen "Green Zebra", oder eine stachelige Gurke namens "Kiwano".
Die Bio-Raritäten-Gemüsepflanzen stammen aus der Region Weststeirisches Hügelland. Das Saatgut stammt von der Firma ReinSaat, das dann in Bio-Erde aufgezogen wird.

  • Region Weststeirisches Hügelland
  • keine Düngemittel mit schnell verfügbaren Nährstoffen
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • rückverfolgbar bis zur Gärtnerei

SORTENBESCHREIBUNG & PFLEGEHINWEISE

 

Spezialtomate 'Green Zebra'

 

"Green Zebra" ist eine mittelgroße Spezialtomatensorte, die grün bis grüngelb-gestreift abreift. Auch das Fleisch der reifen Früchte hat eine hellgrüne Farbe mit feinem Geschmack.
Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und regengeschützten Standort mit humosem, kräftig gedüngtem, durchlässigem Boden (pH-Wert 6).
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Geerntet werden kann zwischen  Juli und Oktober.

 

Baumtomate 'De Berao'

 

Die Tomatensorte "De Berao" bildet sehr große, ovale Früchte. Aufgrund ihrer leicht mehligen Konsistenz eignen sie sich ideal zum Kochen. Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und regengeschützten Standort mit humosem, kräftig gedüngtem, durchlässigem Boden (pH-Wert 6).
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Geerntet werden kann das Gemüse von Juli bis Oktober.

 

Kürbis 'Butternuss'

 

Das Fruchtfleisch des Butternuss-Kürbisses hat eine gelbe bis orange Farbe, ist etwas fester mit süßem, nussartigem, feinem Geschmack. Butternuss-Kürbisse haben nur sehr wenige Kerne. Für den Butternusskürbis wählt man am besten einen sonnigen Standort mit humusreichem Boden (z.B. Komposthaufen). Je größer und dicker die Triebe werden, desto mehr Wasser benötigt er. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm.

 

Artischocke

 

Artischocken sind rundliche Früchte, die etwa 7-13 cm groß werden. Die großen, noch nicht aufgeblühten Blütenknospen der Artischocke gelten als Delikatessgemüse. Für Artischocken wählt man am besten einen sonnigen und windstillen Platz.
Regelmäßig gießen, Staunässe jedoch vermeiden. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 100 cm. Geerntet werden kann das Gemüse ab September.

 

Physalis/Andenbeere 'Schönbrunner Gold'

 

Die Andenbeere "Schönbrunner Gold" trägt kirschgroße, goldgelbe Beeren von süß-säuerlichem Geschmack. Für Andenbeeren wählt man am besten einen sonnigen Standort. Mäßige Wasserzufuhr, aber gut düngen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 100 cm. Geerntet werden kann das Gemüse von  September bis Oktober.

 

Stachelgurke 'Kiwano'

 

"Kiwanos" sind ovale, ca. 7-12 cm lange Früchte, die von kleinen Dornen umhüllt sind. Reif sind die Früchte hellgelb bis rötlich-orange. Das Fruchtfleisch ist smaragdgrün bis gelbgrün und schmeckt erfrischend säuerlich-süß.
Für Stachelgurken wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort mit humusreichem Boden (z.B. Komposthaufen). Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 35 x 35 cm.

 

Zuckermais '5-Korn'

 

Die Körner des Zuckermais "5-Korn" haben einen angenehmen süßen Geschmack. Sie sind ideal für Salate, als Beilage oder auf Pizzen. Für Zuckermais wählt man einen sonnigen, windgeschützten Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden.
Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Gute Nachbarpflanzen: Bohnen, Erbsen, Gurken, Kartoffeln. Schlechte Nachbarn sind Rote Rüben und Sellerie.

 

Gelber Zucchini 'Gold Rush'

 

„Gold Rush“ ist eine Zucchinisorte mit goldgelben, länglichen Früchten und sehr feinem Fleisch. Für Zucchini wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort.
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 100 cm. Geerntet werden kann die Zucchini von Juni bis September. Gute Nachbarpflanzen: Zwiebel, Mais, Basilikum. Schlechte Nachbarn sind Radieschen und Rettich.

 

Freilandgurke 'Marketmore'

 

Die Freilandgurke „Marketmore“ ist eine dunkelgrüne, bis zu 25 cm lange, glatte schlanke Feldgurke mit köstlichem Geschmack. Für Gurken wählt man am besten einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort mit lockerem, luftdurchlässigem, humusreichen Boden.
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Die Freilandgurke kann von Juni bis September geerntet werden.

 

Gurke 'Styx'

 

Die Gurkensorte „Styx“ bildet dunkelgrüne, glatte und sehr wohlschmeckende Früchte. Man wählt für die Gurken am besten einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort mit lockerem, luftdurchlässigem und humusreichem Boden.
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Die Gurken können von Juni bis September geerntet werden.

 

Kürbis 'Hokkaido'

 

Die reifen Kürbisse der Sorte „Hokkaido“ haben einen hervorragenden Geschmack und können mit der Schale verarbeitet werden. Das Fruchtgewicht beträgt ca. 1 bis 2 kg. Man wählt für die Kürbisse am besten einen sonnigen Standort mit humusreichem Boden (z.B. Komposthaufen.
Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 3 x 0,5 – 1 m. Erste Früchte sollte man früh abernten, damit die Pflanze Kraft für weitere Früchte hat.

 

Kürbis 'Musquée de Provence'

 

Die Kürbissorte „Musquée de Provence“ bildet plattrunde Früchte mit tief eingeschnittenen Rippen. Die Früchte sind dunkelgrün und reifen unter optimalen Bedingungen zu einem Bronzeton ab. Das feste Fruchtfleisch hat eine orange-rote Farbe und ein fein-süßes Aroma. Für die Kürbisse wählt man am besten einen sonnigen, warmen Standort mit humusreichem Boden (z.B. Komposthaufen). Der empfohlene Pflanzabstand beträgt ca. 1,5 x 1 m.

 

Zucchini 'Black Beauty'

 

Die Zucchinisorte „Black Beauty“ bildet dunkelgrüne, längliche Früchte. Man wählt für die Zucchini am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort mit lockerem, humusreichem Boden.
Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 100 x 100 cm. Das Gemüse kann von Juni bis September geerntet werden. Gute Nachbarpflanzen für die Zucchini sind Zwiebeln, Mais oder Basilikum. Schlechte Nachbarn sind Radieschen und Rettich.

 

Melanzani 'Tsakoniki'

 

Die mild-fruchtige Melanzanisorte „Tsakoniki“ hat eine birnenförmige, zylindrische Form. Die Früchte werden ca. 20 – 25 cm lang und haben eine violett-eischalenfarben-gestreifte Schale mit weißem Fruchtfleisch. Melanzani bevorzugen sonnige Standorte und humosen, mit Kompost angereicherten Boden. Ausreichend gießen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 50 x 80 cm. Gute Nachbarpflanzen: Salat- und Kohlrabipflanzen. Die Melanzani sind erntereif, wenn die Früchte nicht mehr ganz so hart sind und die Haut auf Druck leicht nachgibt.

 

Melanzani 'Kono'

 

Die Melanzanipflanze der Sorte „Kono“ trägt 6 – 10 cm große, runde, schwarz-violette, festfleischige Früchte. Die Früchte haben ein feines Aroma und einen fruchtigen Geschmack. Melanzani bevorzugen sonnige, warme Standorte mit humosem, mit Kompost angereicherten Boden (pH-Wert: 6-7). Ausreichend gießen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 50 x 80 cm. Gute Nachbarpflanzen sind Radieschen, Spinat und Bohnen. Melanzani sind erntereif, wenn sie nicht mehr ganz so hart sind und die Haut auf Druck leicht nachgibt.

 

Wassermelone 'Sugar Baby'

 

Die Wassermelone der Sorte „Sugar Baby“ bildet süße, saftige und rotfleischige Früchte, die 1,5 bis 2,5 kg schwer werden. Man wählt für Wassermelonen am besten einen warmen, sonnigen und geschützten Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden (z.B. Komposthaufen). Die kleinen Pflänzchen sollte man nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 80 bis 100 cm. Gute Nachbarpflanzen sind Brokkoli, Kohlrabi und Mais.

 

Mangold 'Five Colours'

 

Der bunte Mangold „Five Colours“ mit seinen weißen, gelben, orangen, roten und violetten Stielen ist ein echter Hingucker. Die Blätter und Stiele können von Frühsommer bis zum Herbst geerntet werden. Man wählt für den Mangold am besten einen sonnigen Platz. Wichtig ist eine ausreichende Wasserzufuhr. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 35 x 35 cm. Gute Nachbarpflanzen für den Mangold sind Basilikum, Blumenkohl und Karotten. Schlechte Nachbarn sind Rote Rüben und Spinat.

 

Chili 'Jalapeño'

 

Die Chilisorte „Jalapeño“ bildet ca. 7 cm lange und bis zu 3 cm breite Chilifrüchte. Die dickfleischigen Früchte reifen von Dunkelgrün in ein kräftiges Rot und haben eine pikant-angenehme Schärfe. Der Schärfegrad beträgt 2,5 – 4.
Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen, leicht sandigen, lockeren Boden. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 40 x 50 cm.

 

Chili 'Sarit Gat'

 

Die Früchte der Chilisorte „Sarit Gat“ wachsen aufrecht, sind dünn und länglich, eher dickfleischig und reifen von Grün nach Gelb ab. Der Schärfegrad beträgt 5 – 6.
Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen, leicht sandigen, lockeren Boden. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 40 x 50 cm. Die Chilis können von Juli bis Oktober geerntet werden.

 

Minigurke 'Melothria'

Die "Melothria" ist eine Klettergurke mit sehr kleinen Früchten, die ungefähr 15–25 mm
groß werden. Pflege: Für Minigurken wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort mit humusreichem Boden (z. B. Komposthaufen).
Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juni bis September.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Der Anbau von Zurück zum Ursprung Jungpflanzen und Kräuter im Topf ist nachweislich nachhaltig besser als der konventionelle Pflanzenanbau. Die Ursprungs-Gärtner haben im Vergleich zu herkömmlichem Pflanzenanbau in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erreichen können.

Diese Werte für die Bewertung des „Kreislauf des Lebens“ werden dank der nachhaltigen Produktion sowie Aufzucht, die von den Ursprungs-Gärtnern betrieben wird, erreicht. 
Die Jungpflanzen und Kräuter von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet unter anderem­­­­­, dass in der gesamten Aufzucht der Pflanzen auf Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, verzichtet wird. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln ist gänzlich verboten, dafür wird auf natürliche Schädlingsregulation gesetzt. Dies wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. Denn der Einsatz von Pestiziden kann negative Folgen für bestäubende, nektarsammelnde und pflanzenfressende Insektenarten (Biene, Schmetterlinge, Hummeln etc.) und andere Lebewesen, wie zum Beispiel Vögel,  haben.

Der Einsatz von samenfesten Saatgut ohne Hybridzüchtungen aus Österreich trägt zum Erhalt der Sortenvielfalt bei. Alte Sorten und Raritäten bleiben so erhalten.

Bei dem Anbau von herkömmlichen Jungpflanzen und Kräutern kommen große Mengen an Torf in der Erde zum Einsatz. Dieser dient vorrangig als Wasserspeicher und verhindert eine rasche Vertrocknung der Pflanzen. Der Abbau dieser fossilen Ressource führt zur Zerstörung großer Hochmoorflächen und damit einhergehend zu einer vermehrten Freisetzung des klimarelevanten Treibhausgases Kohlendioxid. Da für Zurück zum Ursprung ein schonender Umgang mit diesen Ressourcen von großer Bedeutung ist, wird auf eine Reduktion der Torfmenge in der Erde geachtet. Zudem werden durch Torfabbau Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten zerstört. Durch den reduzierten Einsatz von Torf leisten die Ursprungs-Gärtner einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag für eine größere Arten- und Sortenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt

Zur Heizung für die Erreichung der benötigten Temperaturen der Pflanzenaufzucht wird auf Wärmegewinnung durch erneuerbare Energie, wie Abwärme aus der Holzindustrie, gesetzt. So können große Mengen an  fossilen Energieträgern eingespart und die Umwelt geschont werden.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Kräuter und Jungpflanzen Produktion und Aufzucht, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
75
33
128%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
97
65
50%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
84
40
110%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
86
48
80%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
82
49
67%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
93
70
32%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
94
72
31%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
97
76
28%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
81
24%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
96
77
25%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
88
32
178%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
72
28%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
96
54
78%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
68
34
103%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
49
20%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
55
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
77
65
18%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
85
58
47%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
76
52
45%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
50
44%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
40
35
15%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
58
37
56%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
41
32
28%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
67
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
64
54
19%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
70
17%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
61
53
15%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
69
50
38%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
56
42
34%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
75
65
15%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
73
62
18%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
76
50
52%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
45
55
-18%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
66
16%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
82
61
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
61
53%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
100
61
63%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
42
94%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
76
52
46%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
73
35
107%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
93
71
32%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
58
43
36%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
83
62
33%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
96
66
45%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
56
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
95
75
27%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
94
77
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
93
76
23%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
93
75
25%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
94
62
52%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
60
65%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
87
53
65%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
93
69
35%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
88
61
45%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
76
31%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
53
60%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

81% +
Mehrwert für die Region icon
nur kurze Zeit erhältlich, solange der Vorrat reicht, saisonal verfügbar

Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanfthügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Hier finden die Zurück zum Ursprung Topfpflanzen ideale Bedingungen, um ihren Geschmack voll zu entwickeln.