• vegan
  • vegetarisch

BIO-GEMÜSEJUNGPFLANZEN IM 9CM TOPF

Selbstgezogenes Bio-Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt besonders fein! Die Bio-Gemüsepflanzen von Zurück zum Ursprung stammen aus der Region Weststeirisches Hügelland und umfassen ein besonders breites Sortenspektrum.

Ziehen Sie sich verschiedene Tomaten-, Paprika-, Gurkensorten und vieles mehr.

  • Region Weststeirisches Hügelland
  • keine Düngemittel mit schnell verfügbaren Nährstoffen
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • rückverfolgbar bis zur Gärtnerei

BIO-FLEISCHTOMATE OCHSENHERZ

Die Fleischtomate "Ochsenherz" ist eine herzförmige, großfruchtige Tomatensorte mit ausgezeichnetem Geschmack mit Fruchtgewicht von 500g und mehr. Für die Fleischtomate wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-SALATTOMATE HELLFRUCHT

Die Salattomate "Hellfrucht" ist eine Freilandtomate mit roten, runden, mittelgroßen Früchten. Für die Salattomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-BUSCHTOMATE KREMSER PERLE

Die Buschtomate "Kremser Perle" ist eine sehr geschmackvolle, stablose Tomatensorte mit einer Wuchshöhe von ca. 60 cm. Für die Buschtomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen.
Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-COCKTAILTOMATE ROTE ZUCKERTRAUBE

Die Cocktailtomate "Rote Zuckertraube" ist eine süße und sehr geschmackvolle Rispentomate. Für die Anpflanzung wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-PAPRIKA PUSZTAGOLD

"Pusztagold" ist eine milde Paprikasorte, wird 3-7 cm dick und 5-11 cm lang und färbt sich von blassgrün auf blassgelb. Für die Anpflanzung wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-PAPRIKA YOLO WONDER

Der Blockpaprika "Yolo Wonder"  reift von grün auf rot ab und schmeckt mildwürzig. Für die Anpflanzung wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-PAPRIKA NEUSIEDLER IDEAL

Eine Paprikasorte, die sehr früh von Gelb-Grün auf Rot abreift. Er wird jedoch
gerne im grünen Zustand verzehrt. Für diese Paprika Sorte wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand:
40 x 50 cm,. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-PAPRIKA QUADRATO D‘ASTI ROSSO

Dieser Blockpaprika  reift von Grün auf Rot ab und schmeckt mildwürzig. Wächst am besten an einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand:
40 x 50 cm. De Erntezeit ist von Juli bis Oktober.

BIO-PAPRIKA PAPRIKA CUBO ORANGE

Der Blockpaprika ‘CuboOrange’ reift von Grün auf Orange ab und
schmeckt sehr fruchtig. Am besten einen sonnigen Standort wählen. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Bereit zum Ernten sind die Paprika dieser Sorte von Juli bis Oktober.

BIO-CHILI MILDER SPIRAL

"Milder Spiral" ist eine ca. 25 cm lange, dünne Chilisorte, die rot abreift. Geschmacklich mild. Schärfegrad: 2
Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und sonnenreichen Standort. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-CHILI TAEYANG MEDIUM

Taeyang medium’ ist eine ertragreiche Chili-Sorte, deren Früchte von Grün auf Rot abreifen und gut zur Trocknung geeignet sind. Schärfegrad: 2–4. Man wählt
am besten einen möglichst windgeschützten und sonnenreichen Standort. Regelmäßig
gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm,
Erntezeit ist von Juli bis Oktober.

BIO-CHILI PFEFFER DE CAYENNE

"Pfeffer de Cayenne" ist eine scharfe Chilisorte, deren grüne Früchte dunkelrot abreifen. Die ganzen Früchte kann man auch gut trocknen, da sie sehr dünnhäutig sind. Schärfegrad: 6-8
Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und sonnenreichen Standort. Regelmäßig gießen.
Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 x 50 cm. Geerntet werden kann von Juli bis Oktober.

BIO-MELANZANI VIOLETTA LUNGA

"Violetta Lunga" ist eine dunkelviolette Melanzanisorte mit grünem Kelch und festem Fleisch. Melanzani sind wärmeliebend und wachsen am besten bei 25-30 C°. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 80 x 80 cm. Geerntet werden kann von Juni bis September.

BIO-GRÜNER ZUCCHINI BLACK BEAUTY

"Black Beauty" ist eine Zucchinisorte mit dunkelgrünen, länglichen Früchten. Für Zucchini wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 100 x 100 cm. Geerntet werden kann von Juni bis September.

BIO-RHABARBER

Die saftig-fleischigen säuerlichen Blattstängel werden jung geerntet. Sie sind hervorragend geeignet für die Zubereitung von Marmelade, Kompott, Saft, Sorbet und Kuchen. Der ideale Standort ist sonnig mit lehmig-sandigem, tiefgründigem, nährstoffreichem Boden. Regelmäßig gießen, aber Staunässe vermeiden.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Bis zu 25,1 % weniger CO2-Emissionen entstehen bei der Erzeugung von Zurück zum Ursprung Bio-Jungpflanzen und Kräutern.

Bei herkömmlichen Jungpflanzen und Kräutern kommen große Mengen an Torf in der Erde zum Einsatz. Dieser dient vorrangig als Wasserspeicher und verhindert eine rasche Vertrocknung der Pflanzen. Der Abbau dieser fossilen Ressource führt zur Zerstörung großer Hochmoorflächen und damit einhergehend zu einer vermehrten Freisetzung des klimarelevanten Treibhausgases Kohlendioxid. Zudem werden durch Torfabbau Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten zerstört. Da für Zurück zum Ursprung ein schonender Umgang mit diesen Ressourcen von großer Bedeutung ist, wird auf eine Reduktion der Torfmenge in der Erde geachtet.

Im Sinne einer nachhaltigen Produktion verzichten die Zurück zum Ursprung Pflanzenbauern auf die Verwendung von schnell verfügbarem Dünger und setzen bei der Beheizung der Pflanzen und Kräuter auf Wärmegewinnung durch Wiedernutzbarmachung sowie eine Beheizung mit Hackschnitzeln. So können große Mengen an Öl eingespart und die Umwelt geschont werden.
Die Verwendung von samenfestem Saatgut aus Österreich trägt zudem zum Erhalt der Sortenvielfalt bei.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
75
33
128%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
97
65
50%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
84
40
110%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
86
48
80%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
82
49
67%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
93
70
32%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
94
72
31%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
97
76
28%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
81
24%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
96
77
25%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
88
32
178%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
72
28%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
96
54
78%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
68
34
103%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
49
20%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
55
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
77
65
18%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
85
58
47%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
76
52
45%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
50
44%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
40
35
15%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
58
37
56%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
41
32
28%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
67
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
64
54
19%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
70
17%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
61
53
15%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
69
50
38%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
56
42
34%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
75
65
15%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
73
62
18%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
76
50
52%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
45
55
-18%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
66
16%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
82
61
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
61
53%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
100
61
63%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
42
94%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
76
52
46%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
73
35
107%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
93
71
32%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
58
43
36%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
83
62
33%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
96
66
45%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
56
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
95
75
27%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
94
77
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
93
76
23%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
93
75
25%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
94
62
52%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
60
65%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
87
53
65%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
93
69
35%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
88
61
45%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
76
31%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
53
60%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

81% +
Mehrwert für die Region icon
solange der Vorrat reicht, saisonal verfügbar

Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanfthügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Hier finden die Zurück zum Ursprung Topfpflanzen ideale Bedingungen, um ihren Geschmack voll zu entwickeln.

KUNDENSTIMME

Wir mögen die Zurück zum Ursprung-Produkte sehr und haben uns sehr gefreut, dass es statt des ewigen EU-Einheitsbreis mal wieder alte Sorten Bio-Erdäpfel zu kaufen gibt.

Brigitte L., Wien