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  • vegetarisch

BIO-FRUCHTGEMÜSEPFLANZEN IM 13CM TOPF

Die Bio-Fruchtgemüsepflanzen  von Zurück zum Ursprung sind ein geschmackliches Erlebnis für den Gaumen. Von der Bio-Fleischtomate Ochsenherz, über den Bio-Paprika Yolo Wonder bis hin zur Bio-Stachelgurke Kiwano ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

Die Bio-Fruchtgemüsepflanzen stammen aus der Region Weststeirisches Hügelland.

  • Region Weststeirisches Hügelland
  • keine Düngemittel mit schnell verfügbaren Nährstoffen
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • rückverfolgbar bis zur Gärtnerei

SORTENBESCHREIBUNG & PFLEGEHINWEISE

 

Fleischtomate 'Ochsenherz'       

Die Fleischtomate "Ochsenherz" ist eine herzförmige, großfruchtige Tomatensorte mit ausgezeichnetem Geschmack mit Fruchtgewicht von 500 g und mehr.
Pflege: Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.   

Salattomate 'Hellfrucht'

Die Salattomate "Hellfrucht" ist eine Sorte mit roten, runden, mittelgroßen Früchten.  
Pflege: Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.   

Buschtomate 'Kremser Perle'        

Die Buschtomate "Kremser Perle" ist eine sehr geschmackvolle, stablose Tomatensorte mit einer Wuchshöhe von ca. 60 cm.  
Pflege: Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.

Cocktailtomate 'Rote Zuckertraube'

Die Cocktailtomate "Rote Zuckertraube" ist eine süße und sehr geschmackvolle Rispentomate.
Pflege: Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.

Cocktailtomate 'Dattelwein'

Die Tomatensorte ‘Dattelwein’ zähltzu den Cocktailtomaten. Ihre Früchte sind oval, gelb
und saftig süß.
Pflege: Für Tomaten wählt man am besten einen sonnigen und von Regen geschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.

Melanzani 'Violetta Lunga'

"Violetta Lunga" ist eine dunkelviolette Melanzanisorte mit grünem Kelch und festem Fleisch.
Pflege: Melanzani sind wärmeliebend und wachsen am besten bei 25-30 C°. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 80 x 80 cm. Ernte: Juni bis September.

Paprika 'Pusztagold'       

"Pusztagold" ist eine milde Paprikasorte, wird 3-7 cm dick und 5-11 cm lang und färbt sich von Blassgrün auf Blassgelb.
Pflege: Für Paprika wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.    

Paprika 'Neusiedler Ideal'      

Der ‘Neusiedler Ideal’ ist eine großfruchtige Paprikasorte, die sehr früh von Gelb-Grün auf
Rot abreift. Er wird jedoch gerne im grünen Zustand verzehrt.
Pflege: Für Paprika wählt man am besten einen sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen,leicht sandigen, lockeren Boden. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.    

Paprika 'Quadratod`Asti Rosso'   

Der Blockpaprika ‘Quadrato d‘Asti rosso’ reift von Grün auf Rot ab und schmeckt mildwürzig.
Pflege: Für Paprika wählt man am besten einen sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen,leicht sandigen, lockeren Boden. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.    

Paprika 'Yolo Wonder'

Der Blockpaprika "Yolo Wonder"  reift von Grün auf Rot ab und schmeckt mildwürzig.
Pflege: Für Paprika wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.

Paprika 'Hamik'        

"Hamik" ist eine Paprikasorte, die kleine, orange, knackigen Früchten ausbildet die wenig Samen haben und einen süßen Geschmack aufweisen.
Pflege: Für Paprika wählt man am besten einen sonnigen Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober. 

Chili 'Jalapeño'

"Jalapeño" ist eine ca. 7 cm lange und bis zu 3 cm breite Chilisorte. Die dickfleischigen Früchte
reifen von Dunkelgrün in ein kräftiges Rot, und haben eine pikant-angenehme Schärfe. Schärfegrad: 2,5–4.
Pflege: Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen, leicht sandigen, lockeren Boden.
Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 40 x 50 cm.

Chili 'Orange Kirsche'

"Orange Kirsche" ist eine sehr reich tragende Chilisorte mit vielen, kleinen, kugelförmigen
Früchten. Schärfegrad: 6.
Pflege: Für Chilipflanzen wählt man am besten einen möglichst windgeschützten und
sonnigen Standort mit einem leicht sauren bis neutralen, leicht sandigen, lockeren Boden. Regelmäßig gießen.
Pflanzabstand: 40 x 50 cm. Ernte: Juli bis Oktober.

Grüner Zucchini 'Black Beauty'

Black Beauty "Black Beauty" ist eine Zucchinisorte mit dunkelgrünen, länglichen Früchten.
Pflege: Für Zucchini wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 100 cm. Ernte: Juni bis September.

Schlangengurke 'Tanja'

Die Schlangengurke "Tanja" ist mild im Geschmack und völlig bitterfrei. Die Früchte sind dunkelgrün, schlank und werden ca. 35 cm lang.
Pflege: Für Gurken wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juni bis September.

Freilandgurke 'Market More'

"Market More" ist eine dunkelgrüne, bis zu 25 cm lange, glatte, schlanke Feldgurke mit angenehmen Geschmack.
Pflege: Für Gurken wählt man am besten einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juni bis September.

Gurke 'Styx'

Die dunkelgrünen glatten Früchte der Gurkensorte "Styx" sind sehr wohlschmeckend.
Pflege: Für Gurken wählt man am besten einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juni bis September.

Minigurke 'Picolino'

Die dunkelgrünen Früchte der Gurkensorte "Picolino" sind zylindrisch, werden ca. 12–13 cm lang, haben eine leicht geriefte Oberfläche und sind bitterfrei.
Pflege: Für Gurken wählt man am besten einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 100 x 50 cm. Ernte: Juni bis September.

Kürbis 'Hokkaido'

Die reifen Kürbisse der Sorte "Hokkaido" haben einen hervorragenden Geschmack und können mit der Schale verarbeitet werden. Das Fruchtgewicht beträgt ca. 1 bis 2 kg.
Pflege: Für Kürbisse wählt man am besten sonnige bis haltschattige, geschützte Plätze. Pflanzabstand: 3 x 0,5-1 m. Ernte: Erste Früchte früh abernten, damit die Pflanze Kraft für weitere Früchte hat.

Kürbis 'Butternuss'

Das Fruchtfleisch des Butternuss-Kürbisses hat eine gelbe bis orange Farbe, ist etwas fester und hat einen süßen, nussartigen, feinen Geschmack. Butternuss-Kürbisse haben nur sehr wenige Kerne.
Pflege: Für den Butternuss-Kürbis wählt man am besten einen sonnigen Standort. Je größer und dicker die Triebe werden, desto mehr Wasser benötigt er. Pflanzabstand: 100 x 50 cm

Stachelgurke Kiwano

Kiwanos sind ovale, ca. 7-12 cm lange Früchte, die von kleinen Dornen umhüllt sind. Reif sind die Früchte hellgelb bis rötlich-orange. Das Fruchtfleisch ist smaragdgrün bis gelbgrün und schmeckt erfrischend säuerlich-süß.
Pflege: Für die Stachelgurke wählt man am besten einen sonnigen und windgeschützten Standort. Regelmäßig gießen. Pflanzabstand: 35 x 35 cm.

Rhabarber

Es gibt grün- und rotstieligen Rhabarber. Die saftig-fleischigen, säuerlichen Blattstängel werden jung geerntet. Rhabarber eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Marmelade, Kompott, Saft, Sorbet und Kuchen.
Pflege: Für Rhabarber wählt man einen sonnigen Standort mit lehmig-sandigem, tiefgründigem, nährstoffreichem Boden. Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Gut dosierte Naturdüngung.

Zuckermais

Die Körner haben einen angenehmen süßen Geschmack. Sie sind ideal für Salate, als Beilage oder auf Pizzen.
Pflege: Für Zuckermais wählt man einen sonnigen, windgeschützten Standort mit gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden.

Physalis/ Andenbeere 'Schönbrunner Gold'

Die Physalis ‘Schönbrunner Gold’ trägt kirschgroße goldgelbe Beeren von süß-säuerlichem
Geschmack.
Pflege: Für Andenbeeren wählt man am besten einen sonnigen Standort. Mäßige Wasserzufuhr, aber gut düngen. Pflanzabstand: 100 x 100 cm.
Ernte: September bis Oktober.

 

Wassermelone 'Sugar Baby'

Die Pflanze bildet süße, saftige, rotfleischige Früchte, die ca. 1,5 bis 2,5 kg schwer werden.
Pflege: Für Wassermelonen wählt man einen warmen, sonnigen und geschützten Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden (z.B. Komposthaufen). Die kleinen Pflänzchen nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Regelmäßig gießen, keine Staunässe. Pflanzabstand: 80 bis
100 cm. Gute Nachbarpflanzen: Brokkoli, Kohlrabi, Mais.

 

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Der Anbau von Zurück zum Ursprung Jungpflanzen und Kräuter im Topf ist nachweislich nachhaltig besser als der konventionelle Pflanzenanbau. Die Ursprungs-Gärtner haben im Vergleich zu herkömmlichem Pflanzenanbau in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erreichen können.

Diese Werte für die Bewertung des „Kreislauf des Lebens“ werden dank der nachhaltigen Produktion sowie Aufzucht, die von den Ursprungs-Gärtnern betrieben wird, erreicht. 
Die Jungpflanzen und Kräuter von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet unter anderem­­­­­, dass in der gesamten Aufzucht der Pflanzen auf Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, verzichtet wird. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln ist gänzlich verboten, dafür wird auf natürliche Schädlingsregulation gesetzt. Dies wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. Denn der Einsatz von Pestiziden kann negative Folgen für bestäubende, nektarsammelnde und pflanzenfressende Insektenarten (Biene, Schmetterlinge, Hummeln etc.) und andere Lebewesen, wie zum Beispiel Vögel,  haben.

Der Einsatz von samenfesten Saatgut ohne Hybridzüchtungen aus Österreich trägt zum Erhalt der Sortenvielfalt bei. Alte Sorten und Raritäten bleiben so erhalten.

Bei dem Anbau von herkömmlichen Jungpflanzen und Kräutern kommen große Mengen an Torf in der Erde zum Einsatz. Dieser dient vorrangig als Wasserspeicher und verhindert eine rasche Vertrocknung der Pflanzen. Der Abbau dieser fossilen Ressource führt zur Zerstörung großer Hochmoorflächen und damit einhergehend zu einer vermehrten Freisetzung des klimarelevanten Treibhausgases Kohlendioxid. Da für Zurück zum Ursprung ein schonender Umgang mit diesen Ressourcen von großer Bedeutung ist, wird auf eine Reduktion der Torfmenge in der Erde geachtet. Zudem werden durch Torfabbau Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten zerstört. Durch den reduzierten Einsatz von Torf leisten die Ursprungs-Gärtner einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag für eine größere Arten- und Sortenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt

Zur Heizung für die Erreichung der benötigten Temperaturen der Pflanzenaufzucht wird auf Wärmegewinnung durch erneuerbare Energie, wie Abwärme aus der Holzindustrie, gesetzt. So können große Mengen an  fossilen Energieträgern eingespart und die Umwelt geschont werden.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Kräuter und Jungpflanzen Produktion und Aufzucht, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
75
33
128%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
97
65
50%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
84
40
110%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
86
48
80%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
82
49
67%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
93
70
32%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
94
72
31%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
97
76
28%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
81
24%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
96
77
25%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
88
32
178%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
72
28%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
96
54
78%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
68
34
103%*
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
49
20%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
55
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
77
65
18%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
85
58
47%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
76
52
45%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
50
44%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
40
35
15%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
58
37
56%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
41
32
28%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
67
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
64
54
19%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
82
70
17%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
61
53
15%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
69
50
38%*
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
56
42
34%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
75
65
15%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
73
62
18%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
76
50
52%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
45
55
-18%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
66
16%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
82
61
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
61
53%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
100
61
63%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
42
94%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
76
52
46%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
73
35
107%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
93
71
32%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
58
43
36%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
83
62
33%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
96
66
45%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
56
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
95
75
27%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
94
77
22%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
93
76
23%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
93
75
25%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
94
62
52%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
60
65%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
87
53
65%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
93
69
35%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
88
61
45%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
76
31%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
53
60%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

81% +
Mehrwert für die Region icon
nur kurze Zeit erhältlich, solange der Vorrat reicht, saisonal verfügbar

Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanfthügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Hier finden die Zurück zum Ursprung Topfpflanzen ideale Bedingungen, um ihren Geschmack voll zu entwickeln.