• vegan
  • vegetarisch

BIO-WINTERSALATE IM 12CM TOPF

Sie vermissen im Winter das frische Grün und regionales Gemüse? Wenn Sie einen Garten oder Balkon mit Gewächshäuschen haben, können Sie sich mit den Zurück zum Ursprung BIO-Wintersalaten die Pflanzen selbst ziehen. Je nach Sorte ist das Auspflanzen im Freien, oder im Gewächshaus besser. Manche lassen sich auch auf der Fensterbank im Innenraum wunderbar ziehen.

Die BIO-Pflänzchen wurden in der Region Wiener Becken gemäß den umfassenden Prüf Nach!-Richtlinien herangezogen.

  • aus der Region Wiener Becken
  • besonders strenge Pflanzenschutzrichtlinien
  • gentechnikfrei
  • aus österreichisch kontrolliert biologischem Anbau
  • online rückverfolgbar bis zum Ursprungs-Gärtner

SALATMISCHUNG 'MISTICANZA'

Sortenhinweis: Die Salatmischung 'Misticanza' enthält verschiedene rote und grüne Pflücksalate, Romana- und Eichblattsalate, Schnittzichorie, Rucola und den Original-Misticanza Hirschhornwegerich.
Teilweise winterhart bis -10 Grad, bei Frostgefahr mit Flies abdecken. Pflege: Sonniger Standort. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 15 x 15 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

WINTERSALAT 'SPINAT'

Sortenhinweis: Diese Spinatsorte hat mittel- bis dunkelgrüne Blattfarbe. Für Frühjahrs- und Herbstanbau. Eignet sich sehr gut als schnellwüchsige Zwischenkultur. Teilweise winterhart bis -12 Grad, bei Frostgefahr mit Flies oder Reisig abdecken.
Pflege: Halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigen Boden. Sehr feucht halten. Pflanzabstand: 5 x 25 cm.
Ernte: laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

SALATMISCHUNG 'ORIENTAL MIX'

Sortenhinweis: Die Salatmischung aus verschiedenen Asia-Sorten enthält Pak Choi, Rouge metis, Mizuna, Red Giant, Tatsoi u.a. Alle Sorten sind winterhart -10 Grad und können mehrmalig geschnitten werden. Bei Frostgefahr mit Flies abdecken.
Pflege: Sonnig bis halbschattiger Standort. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 5 x 25 cm.
Ernte: laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

WINTERSALAT 'WINTERPOSTELEIN'

Sortenhinweis: Der Winterpostelein ist besonders frosthart, wächst etwa 30 cm hoch und bildet von der Blattrosette ausgehende, fleischige Blätter. Teilweise winterhart
bis zu -20 Grad.
Pflege:
Sonniger bis halbschattiger Standort. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 10 x 15 cm
Ernte:
laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

WINTERSALAT 'VOGERLSALAT'

Sortenhinweis: Vogerlsalat ist eine einjährige und winterharte Pflanze mit dunkelgrünen, runden bis ovalen Blättchen, welche bis zu 10 cm lang werden können. Teilweise winterhart bis zu -15 Grad, bei Frostgefahr mit Flies oder Reisig abdecken.
Pflege: Sonniger Standort. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 10 x 10 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

ZICHORIENSALAT 'CATALOGNA'

Sortenhinweis: Der italienische Zichoriensalat Catalogna ist eine kompakt-buschige Pflanze mit löwenzahnähnlichen Blättern, die ca. 60 cm hoch werden. Schnell wachsend und sehr gesund. Teilweise winterhart bis -10 Grad, bei Frostgefahr mit Flies abdecken.
Pflege: Sonnig mit ausreichend Schutz vor zu niedrigen Temperaturen. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 30 x 40 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

WINTERSALAT 'SMOOTHIE-GRAS'

Sortenhinweis: Gersten- oder Smoothie-Gras enthält viele Nährstoffe und kann als Zutat in Salaten oder natürlich in Smoothies verwendet werden. Nicht winterhart.
Pflege: Halbschattiger Standort mit durchlässigen Boden. Gleichmäßig feucht halten.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

SALATMISCHUNG 'MESCLUN'

Sortenhinweis: Die Salatmischung 'Mesclun' besteht aus mindestens fünf unterschiedlichen Blattsalaten in verschiedenster Färbung, wie Rucola, Endivien, Lattich, Hirschwornwegerich und Eichblattsalat. Nicht frostbeständig.
Pflege: Sonniger Standort. Gleichmäßig feucht
halten.
Pflanzabstand: 15 x 15 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

ROMANASALAT 'LITTLE GEM'

Sortenhinweis: Kompakter, kleiner, raschwüchsiger Romanasalat mit hohem Gewicht. Die knackigen Blätter haben viel Gelbanteil und sind von ausgezeichnetem, süßem Geschmack. Teilweise winterhart bis -5 Grad, bei Frostgefahr mit Flies abdecken.
Pflege: Sonnig bis halbschattiger Standort mit humosem
lockeren Boden. Gleichmäßig feucht halten.
Pflanzabstand: 20 x 20 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

WINTERSALAT 'RUCOLA'

Sortenhinweis: Rucola oder Senfrauke genannt, erreicht eine Wuchshöhe bis zu 50 cm und besitzt einen nussig bis bitter-scharfen Geschmack. Nicht frostbeständig.
Pflege: Sonnig bis halbschattiger Standort mit humosem lockeren Boden. Gleichmäßg feucht halten.
Pflanzabstand: 15 x 15 cm.
Ernte: Laufende Ernte bis in den Frühling möglich.

 

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Der Anbau von Zurück zum Ursprung Jungpflanzen und Kräuter im Topf ist nachweislich nachhaltig besser als der konventionelle Pflanzenanbau. Die Ursprungs-Gärtner haben im Vergleich zu herkömmlichem Pflanzenanbau in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung durch die SMART-Methode erreichen können.

Diese Werte für die Bewertung des „Kreislauf des Lebens“ werden dank der nachhaltigen Produktion sowie Aufzucht, die von den Ursprungs-Gärtnern betrieben wird, erreicht. 
Die Jungpflanzen und Kräuter von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet unter anderem­­­­­, dass in der gesamten Aufzucht der Pflanzen auf Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, verzichtet wird. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln ist gänzlich verboten, dafür wird auf natürliche Schädlingsregulation gesetzt. Dies wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. Denn der Einsatz von Pestiziden kann negative Folgen für bestäubende, nektarsammelnde und pflanzenfressende Insektenarten (Biene, Schmetterlinge, Hummeln etc.) und andere Lebewesen, wie zum Beispiel Vögel,  haben.

Der Einsatz von samenfesten Saatgut ohne Hybridzüchtungen aus Österreich trägt zum Erhalt der Sortenvielfalt bei. Alte Sorten und Raritäten bleiben so erhalten.

Bei dem Anbau von herkömmlichen Jungpflanzen und Kräutern kommen große Mengen an Torf in der Erde zum Einsatz. Dieser dient vorrangig als Wasserspeicher und verhindert eine rasche Vertrocknung der Pflanzen. Der Abbau dieser fossilen Ressource führt zur Zerstörung großer Hochmoorflächen und damit einhergehend zu einer vermehrten Freisetzung des klimarelevanten Treibhausgases Kohlendioxid. Da für Zurück zum Ursprung ein schonender Umgang mit diesen Ressourcen von großer Bedeutung ist, wird auf eine Reduktion der Torfmenge in der Erde geachtet. Zudem werden durch Torfabbau Lebensräume für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten zerstört. Durch den reduzierten Einsatz von Torf leisten die Ursprungs-Gärtner einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag für eine größere Arten- und Sortenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt

Zur Heizung für die Erreichung der benötigten Temperaturen der Pflanzenaufzucht wird auf Wärmegewinnung durch erneuerbare Energie, wie Abwärme aus der Holzindustrie, gesetzt. So können große Mengen an  fossilen Energieträgern eingespart und die Umwelt geschont werden.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Kräuter und Jungpflanzen Produktion und Aufzucht, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
56
37
53%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
93
62
51%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
73
50
46%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
64
53
21%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
76
57
33%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
81
74
10%
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
81
62
31%*
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
87
79
10%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
96
81
19%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
90
77
16%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
36
32
14%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
96
72
32%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
84
57
48%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
55
45
22%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
53
12%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
72
57
27%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
66
58
14%*
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
88
62
41%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
77
57
36%
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
51
40%
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
45
45
0%
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
65
43
51%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
47
36
30%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
91
65
39%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
66
52
26%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
87
71
23%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
75
55
36%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
52
47
11%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
73
46
59%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
75
65
16%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
67
66
1%
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
80
50
60%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
59
58
1%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
79
65
22%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
83
64
29%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
60
54%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
76
62
22%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
77
42
85%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
58
46
25%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
48
26
86%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
87
68
27%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
70
50
39%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
90
67
35%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
80
65
23%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
56
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
91
70
29%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
100
77
30%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
100
62
63%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
91
74
22%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
90
56
61%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
80
52
52%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
46
29%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
94
66
43%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
88
62
41%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
95
76
24%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
85
53
60%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

72% +
Mehrwert für die Region icon
nur kurze Zeit erhältlich, solange der Vorrat reicht, saisonal verfügbar

Wiener Becken

Das Wiener Becken umfasst ein Gebiet, das vom östlichen Weinviertel bis hin zum Wienerwald im Westen reicht, sich im Süden bis zur Buckligen Welt erstreckt und im Osten vom Leithagebirge begrenzt wird. Somit ist das Wiener Becken reich an sehr diversen Landschaften. Am Beginn des Jungtertiärs erstreckte sich in diesem Senkungsgebiet ein Meer.

Ebenen für Ackerbau

Österreich besteht zu einem Großteil aus Gebirge, doch dort, wo es flach ist, wie im Wiener Becken, hat der Acker-, Obst- und Gemüseanbau eine lange Tradition. Diverse Zurück zum Ursprung Lebensmittel kommen daher aus dieser vielfältigen Region.