• Tierwohl kontrolliert ✔✔✔

BIO-HÜHNER FRANKFURTER, 240G

Die Zurück zum Ursprung Bio-Hühner Frankfurter sind reine Hühnerwürstel und eine köstliche und leichtere Alternative zum Braten und Grillen. Für die Herstellung der Würstel wird auch Hahnenfleisch aus dem Projekt " Hahn im Glück " verwendet. Nur heimische Futtermittel sind gestattet. Die Hühner genießen täglichen Auslauf, bei dem sie ihrem natürlichen Bedürfnis nach Picken und Scharren nachgehen können.
Dass alle Zurück zum Ursprung Bauern diese besonders strengen Vorgaben erfüllen, zeigt das Prüfzeichen "Tierwohl kontrolliert" der "Gesellschaft !Zukunft Tierwohl!".
Man schmeckt, dass die Tiere ein artgerechtes Leben führen und nur bestes Futter bekommen.

  • hergestellt in den Regionen Oststerisches Hügelland und Innviertel
  • Tierwohl kontrolliert
  • 100 % heimische Futtermittel
  • 100 % österreichisches Bio-Hühnerfleisch
  • rückverfolgbar bis zu den Hühnerbauern

Lugitsch

Produktbeschreibung
Bio-Hühner Frankfurter

Zutaten:
58 % Hühnerfleisch**, Wasser, Hühnerfett**, Speisesalz, Gewürze (Koriander*, Kümmel*, Paprika*, Bockshornklee*, Macis*, Pastinake*, Zwiebel*, Knoblauch*), Gewürzextrakte, Dextrose*, Zucker*, Acerolasaftpulver*, Säureregulator: Natriumcitrat; Konservierungsstoff: Natriumnitirit; Schafsdarm

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis
Gekühlt lagern bei 2-6 °C. Nach dem Öffnen empfehlen wir den sofortigen Verzehr.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (40 g)2 % (40 g)1
Brennwert 667 kJ / 160 kcal 267 kJ / 64 kcal 3% / 3%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 11 g / 5,5 g 4,4 g / 2,2 g 6% / 11%
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,5 g / 0,5 g 0,2 g / 0,2 g < 1% /< 1%
Eiweiß 14 g 5,6 g 11%
Salz 2,2 g 0,88 g 15%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal.)
2Die Packung enthält 6 Portionen.

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Huber's Landhendl Innviertel

Bio-Hühner Frankfurter


Zutaten: 91 % Hühnerfleisch**, Hühnerhaut**, Wasser, Speisesalz, Gewürze*, Zucker*,

Stabilisator: Natriumcitrat; Maltodextrin*, Acerolasaftpulver*,

Konservierungsstoff: Natriumnitrit; Schafsdarm, Buchenrauch

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Durchschnittliche Werte
Pro 100
Brennwert 730 kJ / 175 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 12 g / 2,8 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,7 g /< 0,5 g
Eiweiß 17 g
Salz 2,4 g

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal.)
2Die Packung enthält 6 Portionen.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Hühnerhaltung ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche Haltung. Die Masthühner-Aufzucht unserer Ursprungs-Bauern, hat in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

Es gibt zahlreiche Gründe warum die Zurück zum Ursprung Bio-Hendlbauern bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens solch nennenswerte Ergebnisse erreichen. So werden unsere Hendln ausschließlich mit heimischen Futtermitteln gefüttert. Bei deren Anbau sind eine vielfältige Fruchtfolge und der gänzliche Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger selbstverständlich. Diese Maßnahmen wirken sich messbar positiv auf Wasserqualität und Artenvielfalt auf dem Acker und rund um die bewirtschafteten Flächen aus. Das Verbot von ausländischen Futtermitteln, insbesondere Soja aus den Tropen, hat Einfluss auf diverse Nachhaltigkeitskriterien wie zum Beispiel Klimaschutz.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich die Art der Hühnerhaltung und das damit verbundene Tierwohl. Zurück zum Ursprung achtet auf eine artgerechte Gestaltung des Auslaufs mit Bäumen und Sträuchern sowie ausreichend Beschäftigungsmöglichkeit für die Hühner zum Scharren und Picken. Die Tiere verfügen über täglichen Zugang zum Auslauf im Freien. Auch die Besatzdichten im Stall sind geringer als im konventionellen Bereich.

Aber nicht nur im Bereich der Umwelt sind die Nachhaltigkeitsleistungen der Zurück zum Ursprung Landhendl-Bauern vorbildlich. Auch bei den sozialen Kriterien und der Unternehmensführung schneiden die Betriebe sehr gut ab. Da das Futter und andere wichtige Betriebsmittel, wie zum Beispiel Saatgut, entweder direkt auf dem eigenen Hof erzeugt oder aber regional eingekauft werden, schonen die Landhendl-Bauern nicht nur natürliche Ressourcen, sondern fördern auch die lokale Wirtschaft auf substantielle Art und Weise. Somit wird auch das Risiko, problematische soziale Bedingungen in anderen Ländern zu fördern, vermieden.

All diese Aspekte führen dazu, dass die Zurück zum Ursprung Landwirtschaft nachweislich bessere Ergebnisse im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertung im Vergleich zu konventionellen Betrieben erzielt.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte. Für die vorliegende Bewertung wurden mittels Zufallsverfahren ausgewählte Betriebe analysiert, die die Vielfalt der Landhendl-Bauern abbilden. Die Ergebnisse zeigen auf, wie die Nachhaltigkeitsleistungen dieser Betriebe aussehen.

Lugitsch Geflügelhof / Oststeirisches Hügelland


Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
49
39
27%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
87
59
48%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
59
35
70%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
58
50
16%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
69
46
49%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
82
70
17%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
76
77
-1%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
91
79
15%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
78
28%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
85
77
11%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
30
28
7%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
81
14%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
63
55
15%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
49
43
15%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
55
50
10%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
66
54
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
64
60
7%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
83
60
39%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
74
58
28%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
72
58
24%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
59
38
55%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
73
43
69%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
53
33
60%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
75
58
28%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
61
51
21%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
88
70
26%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
88
63
39%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
84
59
42%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
66
57
16%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
45
46
-2%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
74
47
59%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
63
63
1%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
65
59
9%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
78
58
34%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
55
48
14%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
64
70
-9%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
78
59
33%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
60
56%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
77
60
29%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
42
92%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
45
44
2%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
71
49
46%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
83
73
13%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
83
67
24%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
91
82
11%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
83
73
13%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
83
20%
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
82
71
15%
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
85
84
1%
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
84
8%
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
78
85
-8%
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
100
83
20%
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
83
20%
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
50
17%
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
100
71
41%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
94
61
55%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
83
81
3%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
60
49
23%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

Lugitsch Geflügelhof / Oststeirisches Hügelland

44% +
Mehrwert für die Region icon
nicht in allen Filialen erhältlich

Steiermark

Die Steiermark wird auch die " Grüne Mark" oder das " Grüne Herz Österreichs" genannt. Diese Namen verdankt es der Tatsache, dass rund 61 Prozent der Bodenfläche bewaldet sind und ein weiteres Viertel von Wiesen, Weiden, Obst- und Weingärten eingenommen wird.

In der Steiermark finden die Ursprungs-Bauern optimale Voraussetzungen für eine artgerechte und nachhaltige Hühnerhaltung vor, die den strengen Richtlinien von Zurück zum Ursprung entspricht. 

Innviertel

Das Innviertel ist das nordwestlichste der Viertel Oberösterreichs und gehörte bis zum Jahr 1779 zu Bayern. Neben dem Mühlviertel, Hausruckviertel und Traunviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs. Die flache bis hügelige Landschaft liegt zwischen Salzach, Inn, Donau und Hausruck. In dieser fruchtbaren Gegend fühlen sich auch die Hühner und Rinder von Zurück zum Ursprung Bauern wohl und genießen viel Auslauf und Zeit im Freien.