• Tierwohl kontrolliert ✔✔✔

BIO-SIEDEFLEISCH VOM WEIDERIND

Die Weiderinder, von denen das Zurück zum Ursprung Siedefleisch stammt, werden ausschließlich in Österreich geboren und aufgezogen. Die Aufzucht der Weiderinder unserer Ursprungs-Bauern zeichnet sich unter anderem durch die muttergebunden Kälberhaltung aus. Gefüttert werden die Tiere mit österreichischem Bio-Futter, wovon 75% der Futtermittel vom eigenen Hof stammen. Die Enthornung der Weiderinder ist bei Zurück zum Ursprung verboten.

Für unser Siedefleisch werden sowohl  magere als auch leicht durchzogene Teilstücke verwendet, die typisch für die Zubereitung von Kochfleisch sind. So ist bei dem Zurück zum Ursprung Siedefleisch für jeden Geschmack das Richtige dabei. Unser Siedefleisch ist ideal für die Zubereitung von klassischen Suppen-Gerichten geeignet.

  • muttergebundene Kälberaufzucht
  • 365 Tage Auslauf im Freien
  • geboren, aufgezogen, geschlachtet und zerlegt in Österreich
  • Tierwohl kontrolliert
  • 100% österreichisches Bio-Futter und Weidehaltung
  • garantierte Fleischreifung
  • rückverfolgbar bis zum Rinderbauern

Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung

Bio-Siedefleisch vom Rind

Hinweise

Nährwerte können bei diesem Produkt schwanken.

Regeln der guten Küchenhygiene beachten: Rohes Fleisch gekühlt lagern, nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Geschirr und Hände gründlich reinigen. Vor Verzehr gut durcherhitzen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g % (100 g)1
Brennwert 834 kJ / 199 kcal 10%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 14 g / 5,6 g 20% / 28%
Kohlenhydrate, davon Zucker 0 g / 0 g 0% / 0%
Eiweiß 19 g 38%
Salz 0,11 g 2%

1 RI (Reference Intake) = Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Die Zurück zum Ursprung Rinderhaltung ist nachweislich nachhaltig besser als konventionelle. Unsere Ursprungs-Bauern, die Rinder aufziehen, haben in allen vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Bewertung durch die SMART-Methode erreicht.

Es gibt verschiedene Gründe warum die Zurück zum Ursprung Bio-Rinderbauern bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens im Vergleich zu konventionellen Betrieben besser abschneiden.

Ein wichtiger Aspekt ist natürlich die Art der Haltung und das damit verbundene Tierwohl. Zurück zum Ursprung schreibt mindestens 120 Weidetage vor, abhängig vom Wetter und der Lage schaffen manche Betriebe sogar über 200 Weidetage, auf denen die Rinder eine Vielfalt an Gräsern und Kräutern als Futtergrundlage geboten bekommen. Auf der Weide an der frischen Luft und mit Bewegungsfreiheit fühlen sich die Tiere nicht nur wohler, die extensivere Grünlandnutzung sorgt auch für eine höhere Artenvielfalt auf und rund um die genutzten Flächen. Bei zusätzlicher Fütterung achten die Ursprungs-Bauern auf einen reduzierten Kraftfuttereinsatz (max. 15%), dies wirkt sich neben der Zeit auf der Weide ebenfalls positiv auf die Tiergesundheit der Rinder aus.

Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass unsere Rinder ausschließlich mit heimischem Futter gefüttert werden. Hier schreibt der Prüf Nach!-Standard, nach dem die Ursprungs-Bauern arbeiten, strikt österreichische Bio-Futtermittel vor. Bei deren Anbau wird selbstverständlich zur Gänze auf chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger verzichtet. Das hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Wasserqualität aus, sondern auch beispielsweise auf den Energieverbrauch oder die öffentliche Gesundheit. Das Verbot von ausländischen Futtermitteln, insbesondere Soja aus den Tropen, hat Einfluss auf diverse Nachhaltigkeitskriterien wie Klimaschutz oder Artenvielfalt. Mindestens 75% des eingesetzten Futters stammen vom hofeigenen Betrieb, was sich auch günstig auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebes auswirkt.

Aber nicht nur im Bereich der Umwelt sind die Nachhaltigkeitsleistungen der Zurück zum Ursprung Rinder-Bauern vorbildlich. Auch bei den sozialen Kriterien und der Unternehmensführung ist ihre Bewertung bemerkenswert. Dies ist unter anderem darin begründet, dass die Futtermittel aus Österreich und in Bio-Qualität bezogen werden, dadurch ist ihre Rückverfolgbarkeit auch gewährleistet. Zusätzlich wird das Risiko, problematische soziale Bedingungen in anderen Ländern zu fördern, vermieden.

Das Zusammenspiel dieser Faktoren, welche die ganzheitliche Wirtschaftsweise der Ursprungs-Bauern widerspiegelt, führt dazu, dass die Zurück zum Ursprung Rinderhaltung nachweislich nachhaltiger bewertet wird als herkömmliche.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Sonnberg / Mühlviertel


Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
40
35
15%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
86
55
57%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
55
37
50%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
62
50
24%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
63
44
43%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
86
73
18%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
83
78
6%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
100
81
23%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
98
79
24%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
85
75
13%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
50
34
48%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
75
24%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
65
54
20%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
37
37
0%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
59
53
12%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
68
57
20%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
59
60
-2%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
81
60
35%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
72
60
20%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
70
62
12%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
62
48
30%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
70
47
48%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
63
45
39%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
81
67
21%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
71
59
20%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
88
70
26%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
88
68
30%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
86
65
33%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
74
61
21%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
55
55
0%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
73
48
51%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
66
60
10%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
75
65
16%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
89
70
27%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
64
59
9%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
82
72
14%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
84
61
38%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
89
57
57%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
83
55
51%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
35
133%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
44
42
4%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
72
47
53%
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
79
70
12%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
77
67
14%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
97
76
28%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
89
69
29%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
98
64
54%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
85
65
31%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
85
56
52%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
73
25%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
78
17
350%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
100
49
103%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
100
51
94%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
18
230%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
90
67
35%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
89
57
55%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
75
34%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
77
54
43%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

Sonnberg / Mühlviertel

43% +
Mehrwert für die Region icon
nicht in allen Filialen erhältlich

Mühlviertel

Mit ihren sanften grünen Hügeln ist die Region Mühlviertel ein unberührtes Stück Natur, geprägt von Wäldern, Wiesen, Äckern und Naturteichen. Neben dem Innviertel, Hausruckviertel und Traunviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs.

Das Mühlviertel hat seinen Namen von den Flüssen Große Mühl und Kleine Mühl sowie der Steinernen Mühl, die es durchfließen. Unsere Ursprungs-Bauern schwärmen von der Ruhe und Naturbelassenheit dieser Region. Eine Vielzahl von Zurück zum Ursprung Bio-Produkten finden hier ihre Herkunft.

Traunviertel

Die wunderschöne Region Traunviertel liegt im südöstlichen Teil Oberösterreichs und wurde nach dem Fluss Traun benannt. Neben dem Innviertel, Hausruckviertel und Mühlviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs. Die vielfältige Landschaft des Traunviertels besticht durch seine malerischen Berge, weiten Felder sowie seine herrlichen, glasklaren Seen.

Waldviertel

Sanft geschwungene Hügel, saftig grüne Wiesen, dichte Wälder, klare Gewässer, Moore und beeindruckende Steinformationen prägen die abwechslungsreiche Region im nordwestlichen Teil Niederösterreichs.

Unsere Ursprungs-Bauern leben und arbeiten inmitten dieser besonderen Region. Sie schätzen nicht nur die fruchtbaren Böden und das pannonische Klima, die die besondere Qualität der Zurück zum Ursprung Produkte hervorbringen, sondern auch die enge Zusammenarbeit in der Dorfgemeinschaft. Von hier kommt der Großteil des Bio-Getreides von Zurück zum Ursprung.

Mostviertel

Das südwestlichste Viertel Niederösterreichs wird als Mostviertel bezeichnet. Gekennzeichnet ist das Mostviertel durch seine kontrastreiche Landschaft und Vegetation - von sanften Hügeln zwischen 300 und 400 Metern Seehöhe, die sich in die Donauniederung herabsenken, bis hin zur beeindruckenden Bergwelt rund um Ötscher, Hochkar und Dürrenstein.

Klimatisch sowohl von pannonischen als auch atlantischen Einflüssen geprägt, wächst hier eine Vielzahl an Früchten für Zurück zum Ursprung . Auch die Rinder der Zurück zum Ursprung Bio-Bauern fühlen sich hier sehr wohl.

Innviertel

Das Innviertel ist das nordwestlichste der Viertel Oberösterreichs und gehörte bis zum Jahr 1779 zu Bayern. Neben dem Mühlviertel, Hausruckviertel und Traunviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs. Die flache bis hügelige Landschaft liegt zwischen Salzach, Inn, Donau und Hausruck. In dieser fruchtbaren Gegend fühlen sich auch die Hühner und Rinder von Zurück zum Ursprung Bauern wohl und genießen viel Auslauf und Zeit im Freien.