• vegetarisch
  • Tierwohl kontrolliert ✔✔✔

"HAHN IM GLÜCK" BIO-OSTEREIER, 6 STK.

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Produktdetails & Nährwerte

Produktbezeichnung
6 "Hahn im Glück" Bio-Ostereier

Zutaten
gekochte Hühnereier** , Farbstoffe: Kurkumin, echtes Karmin, Paprika-Extrakt, Anthocyane; Überzugsmittel: Schellack

** aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis
Nach dem Kauf gekühlt und trocken lagern.
Hergestellt aus Eiern der Gewichtsklasse M.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (58 g)2 % (58 g)1
Brennwert 648 kJ / 156 kcal 376 kJ / 90 kcal 5% / 5%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 11 g / 2,8 g 6,4 g / 1,6 g 9% / 8%
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,7 g / 0,3 g 0,4 g / 0,2 g < 1% /< 1%
Eiweiß 13 g 7,5 g 15%
Salz 0,38 g 0,22 g 4%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält 6 Portionen.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Eierbetriebe sind nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche. Die Bauern, die Zurück zum Ursprung „Hahn im Glück“ Bio Freiland-Eier liefern, schneiden bei der Bewertung durch die SMART-Methode in den vier Dimensionen Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation sehr gut ab.

Aus diversen Gründen konnten die Zurück zum Ursprung Bio-Eierbauern bei der Bewertung für den Kreislauf des Lebens solch positive Ergebnisse erzielen: Was eindeutig eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Produktion von Eiern spielt, sind die Futtermittel für die Hühner. Hier schreibt Prüf Nach! strikt österreichische Bio-Futtermittel vor, bei deren Anbau selbstverständlich zur Gänze auf chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger verzichtet wird. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Wasserqualität aus, sondern auch beispielsweise auf den Energieverbrauch oder die öffentliche Gesundheit. Das Verbot von ausländischen Futtermitteln, insbesondere Soja aus den Tropen, hat Einfluss auf diverse Nachhaltigkeitskriterien wie Klimaschutz oder Artenvielfalt.

Da alle relevanten Betriebsmittel aus Österreich und in Bio-Qualität bezogen werden, wird das Risiko, problematische soziale Bedingungen in anderen Ländern zu fördern, vermieden. Generell ist die Rückverfolgbarkeit zugekaufter Betriebsmittel in Österreich gut und Zurück zum Ursprung Bauern wissen daher genau welchen regionalen Ursprung sie haben.
In Bezug auf die Zurück zum Ursprung Hühner ist auch noch zu erwähnen, dass sie Ausläufe mit Bäumen und Sträuchern und ausreichend Beschäftigung, wie Möglichkeit zum Scharren in der Natur, vorfinden. Auch die Besatzdichten im Stall sind geringer als im konventionellen Bereich.

Nachhaltigkeit bedeutet auch an die Zukunft zu denken. So erzielen die Ursprungs-Eierbauern in Punkto verantwortungsvolles Handeln im Vergleich zu konventionellen Betrieben bemerkenswerte Ergebnisse. Sie bewerten regelmäßig und kritisch die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten.
All diese Aspekte führen dazu, dass die Zurück zum Ursprung Landwirtschaft nachhaltig besser als konventionelle Landwirtschaft ist.

Nachfolgend sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit dem Cursor über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Schlögl Ei GmbH / Mittelburgenland


Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
28
18
53%*
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
85
52
62%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
44
23
94%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
56
31
81%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
60
34
74%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
78
65
20%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
80
75
6%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
89
71
25%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
82
22%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
78
70
11%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
56
18
203%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
71
30%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
50
39
26%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
36
25
44%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
53
46
14%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
66
53
23%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
76
70
9%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
79
60
31%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
69
50
37%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
66
48
38%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
55
37
51%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
65
39
69%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
48
30
58%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
80
64
24%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
63
50
27%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
87
75
15%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
86
70
24%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
83
64
30%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
68
50
35%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
42
43
-2%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
65
44
48%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
64
58
9%*
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
64
57
11%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
85
68
25%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
58
54
7%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
64
20%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
78
58
35%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
61
52%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
81
44
86%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
82
47
73%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
47
41
15%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
72
57
26%
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
79
74
6%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
64
67
-4%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
96
90
6%
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
83
73
13%
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
92
81
14%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
81
78
4%
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
90
85
5%
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
86
6%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
87
73
18%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
89
85
4%
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
88
80
9%
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
70
59
18%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
97
78
25%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
91
65
40%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
94
82
15%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
57
54
5%
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

Schlögl Ei GmbH / Mittelburgenland

67% +
Mehrwert für die Region icon
saisonal verfügbar

Mittelburgenland

Die Sonnenregion Mittelburgenland mit ihrer sanft hügeligen Landschaft wird im Norden vom Ödenburger Gebirge, im Westen vom Landseer Gebirge und im Süden vom Günser Bergland umgeben. So kann sich das warme pannonische Klima ungehindert ausbreiten und zum unvergleichlichen Geschmack und der Reife der Trauben für den Bio-Weinessig von Zurück zum Ursprung beitragen.

Oststeirisches Hügelland

Landschaftliche und kulturelle Vielfalt machen das Oststeirische Hügelland zu einer besonders reizvollen Region. Vom Hochlantsch und dem Hochwechsel bis hin zur pannonischen Tiefe hat die Geschichte des Obstbaues in Form von fruchtbaren Feldern und Gärten ihre Spuren hinterlassen. 

Hier finden die Ursprungsbauern ideale Bedingungen für den Anbau von schmackhaftem Bio-Obst wie Äpfel, Birnen und Pfirsiche.  Auch eine Vielzahl anderer Zurück zum Ursprung Bio-Produkte stammt aus dem Oststeirischen Hügelland.

Weststeirisches Hügelland

Bekannt ist das weststeirische Hügelland für seine Weinberge und seine sanfthügeligen Wälder und Wiesen, die zu langen Spaziergängen und Wanderungen einladen. Hier finden die Zurück zum Ursprung Topfpflanzen ideale Bedingungen, um ihren Geschmack voll zu entwickeln.

Bucklige Welt und Wechsel

Die Region Bucklige Welt und Wechsel erstreckt sich vom Südosten Niederösterreichs bis zur Grenze der Oststeiermark. Diese Region wird wegen ihrer einzigartige Hügellandschaft mit ihren zahlreichen Tälern und Wäldern auch als "Land der 1000 Hügel" bezeichnet. Das Wechselgebiet zählt zudem zu den geologisch ältesten Regionen in Österreich.

Trotz ihrer geringen Größe lässt sich diese Region in drei Klimazonen einteilen: Im nördlichen Teil überwiegt pannonisches Klima, im südöstlichen Teil herrscht illyrisches Klima und im zentralen und in den höher liegenden Bereichen herrscht ein alpines Übergangsklima vor.