• Tierwohl kontrolliert ✔✔

BIO-PARISER PIKANT AUFGESCHNITTEN, 130G

Die Bio-Pariser pikant von Zurück zum Ursprung wird in der Region Hausruckviertel hergestellt. 
Das Fleisch stammt zu 100 % von österreichischen Bio-Rindern und Schweinen. Auf artgerechte Tierhaltung wird höchster Wert gelegt. Gemäß den strengen Vorgaben der "Gesellschaft !Zukunft Tierwohl!" werden die Tiere mit österreichischem Bio-Futter gefüttert und genießen ausreichend Platz und Zeit im Freien. Diese besondere Tierhaltung spiegelt sich auch in der Kreislauf des Lebens Bewertung der Zurück zum Ursprung Bio-Wurst wider. 
Bio-Paprika und feine Bio-Gewürze runden den Geschmack der Zurück zum Ursprung Bio-Pariser pikant ab.

  • hergestellt im Hausruckviertel
  • Tierwohl kontrolliert
  • heimische Bio-Futtermittel
  • 100% Rind- und Schweinefleisch aus Österreich
  • rückverfolgbar bis zu den Bauern

Hütthaler

Produktbeschreibung 

Bio-Pariser pikant

Zutaten: Schweinefleisch** und Rindfleisch** (67 %), Speck**, Wasser, Kartoffelstärke**, Speisesalz, Vollmilchpulver ** (laktosefrei), Gewürze (Knoblauch*, Zwiebel*, Ingwer*, Pastinake*, Pfeffer*, Macis*, Koriander*, Muskat*, Paprika*), Gewürzextrakte (Pfefferöl*, Zitronenöl*), Zucker*, Säureregulator: Natriumcitrat; Acerolasaftpulver*, Konservierungsstoff: Natriumnitrit

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft 
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis 
Unter Schutzatmosphäre verpackt. Gekühlt lagern bei +2 bis +5 °C. Nach dem Öffnen empfehlen wir den sofortigen Verzehr.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (25 g)2 % (25 g)1
Brennwert 887 kJ / 214 kcal 222 kJ / 54 kcal 3% / 3%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 18 g / 7 g 4,5 g / 1,8 6% / 9%
Kohlenhydrate, davon Zucker 2 g / 0,6 g < 0,5 g /< 0,5 g < 1% /< 1%
Eiweiß 11 g 2,8 g 6%
Salz 2,8 g 0,7 g 12%

1 RI (Reference Intake) = Referenzmenge für einen surchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).

2 Die Packung enthält ~ 5 Portionen.

Sonnberg

Produktbezeichnung

Bio-Pariser pikant

Zutaten: 80% Schweine**- und Rindfleisch**, Speck**, Wasser 1,5%, Dextrose*, Gewürze*. Gewürzextrakte*, Zucker*, Acerolasaftpulver*, Stabilisator: Natriumcitrate; Konservierungsstoff: Natriumnitrit

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis

Unter Schutzatmosphäre verpackt. Vor und nach dem Öffnen gekühlt bei 2-5°C lagern. Nach dem Öffnen alsbald verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (25 g)2 % (25 g)1
Brennwert 955 kJ / 230 kcal 239 kJ / 58 kcal 3% / 3%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 18 g / 7,2 g 4,5 g / 1,8 g 6% / 9%
Kohlenhydrate, davon Zucker 4,4 g / 2,1 g 1,1 g /< 0,5 g < 1% /< 1%
Eiweiß 13 g 3,2 g 6%
Salz 2,1 g 0,5 g 9%

1 RI (Reference Intake) = Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ / 2000 kcal).

2 Die Packung enthält ~ 5 Portionen.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Schweinehaltung ist nachweislich nachhaltig besser als herkömmliche. Die Aufzucht der Tiere der Ursprungs-Bauern, hat im Vergleich zu konventionellen Betrieben in den vier Nachhaltigkeits-Dimensionen (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) deutlich bessere Ergebnisse in der Bewertung ihrer Nachhaltigkeit erreichen können.

Diese bemerkenswerten Ergebnisse begründen sich in verschiedenen Aspekten.
Hier ist unter anderem die Fütterungsweise der Ursprungs-Bauern hervorzuheben. Diese verpflichten sich im Rahmen des strengen Prüf Nach!-Standards zur Fütterung von österreichischen Bio-Futtermitteln. Der Verbot von Futtermitteln aus dem Ausland (z.B.: Soja für das Regenwald abgeholzt wird) wirkt sich positiv auf die Nachhaltigkeitskriterien wie Klimaschutz oder Artenvielfalt aus.
Bei dem Anbau der der Bio-Futtermittel wird gänzlich auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Mineraldünger verzichtet, was einen nennenswerten positiven Einfluss auf die Wasser- und Luftqualität hat. Gleichzeitig sorgt die Diversität an Kulturarten auf dem Acker und temporäres Grünland für eine größere Vielfalt an Lebensräumen für unzählige Tier- und Pflanzenarten.

Weiter führt der Zukauf von Bio-Futtermitteln ausschließlich aus Österreich dazu, dass die Unterstützung von prekären und undurchsichtigen Sozial- und Arbeitsbedingungen im Ausland, vermieden werden kann. Diese Herangehensweise wirkt sich wiederum positiv auf die sozialen Dimensionen der Nachhaltigkeit und die Betriebsführung von Zurück zum Ursprung Schweinebauern aus. Denn nicht nur in den ökologischen Belangen der Nachhaltigkeit, sondern auch die sozialen Kriterien betreffend, konnten Ursprungs-Bauern nennenswerte Resultate erzielen.

Für die Erreichung dieser beachtlichen Nachhaltigkeits-Ergebnisse der Zurück zum Ursprung Schweinehaltung sind vor allem auch die Maßnahmen in Bezug auf Tierwohl und Tiergesundheit der Ursprungs-Bauern maßgebend. Die Tiere verfügen täglich über die Möglichkeit zum Auslauf im Freien. Die Ausläufe und Stallungen sind so gestaltet, dass die Schweine ihrem natürlichen Verhalten des Wühlens im Boden oder Heu nachkommen können. Auch die Haltung der Tiere in der Gruppe entspricht dem natürlichen Sozialverhalten von Schweinen. Problematische Praktiken wie das Abschleifen der Eckzähne oder das Anbringen von Nasenringen werden im Rahmen der Zurück zum Ursprung Schweinehaltung nicht durchgeführt.

Dieser ganzheitliche Zugang und die achtsame Wirtschaftsweise führen dazu, dass die Schweinehaltung von Ursprungs-Bauern im Rahmen der SMART-Methode nachweislich nachhaltiger bewertet wurde als die konventionelle.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Hütthaler / Hausruckviertel


Organisation Natur Wirtschaften Menschen

Organisation

Unternehmensleitlinien:
45
39
17%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
87
57
53%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
67
41
64%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
66
51
29%
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
70
46
52%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
85
72
18%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
80
74
9%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
94
80
17%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
100
78
29%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
90
76
19%*
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
50
34
47%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
93
74
26%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
70
58
21%*
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
43
41
5%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
60
53
13%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
71
56
27%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
74
66
12%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
82
58
42%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
73
55
34%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
68
58
18%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
59
44
34%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
69
44
57%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
58
41
43%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
84
65
28%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
70
54
30%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
89
68
31%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
91
64
41%*
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
91
61
49%*
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
74
57
29%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
60
56
8%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
70
49
42%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
74
61
21%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
72
64
13%*
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
88
60
46%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
69
56
23%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
81
70
15%*
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
88
62
41%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
93
54
73%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
89
56
60%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
81
35
134%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
59
46
29%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
91
55
66%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
82
69
18%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
71
64
12%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
97
75
30%
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
89
67
32%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
63
58%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
85
64
33%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
85
56
52%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
73
25%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
78
17
352%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
91
43
110%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
82
45
82%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
17
251%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
91
65
41%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
90
56
61%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
70
44%*
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
63
49
29%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

Hütthaler / Hausruckviertel

53% +
Mehrwert für die Region icon

Hausruckviertel

Das Hausruckviertel gilt als eine der beeindruckendsten Landschaften Österreichs, geprägt von flachen Hügeln und sanften Anhöhen. Neben dem Innviertel, Mühlviertel und Traunviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs und erstreckt sich über die drei politischen Bezirke Wels-Land, Grieskirchen und Eferding. Ihren Namen verdankt die fruchtbare Region dem Bergrücken Hausruck, einer sanften Hügelkette im Alpenvorland Österreichs.

Mühlviertel

Mit ihren sanften grünen Hügeln ist die Region Mühlviertel ein unberührtes Stück Natur, geprägt von Wäldern, Wiesen, Äckern und Naturteichen. Neben dem Innviertel, Hausruckviertel und Traunviertel ist es eines der vier historischen "Viertel" Oberösterreichs.

Das Mühlviertel hat seinen Namen von den Flüssen Große Mühl und Kleine Mühl sowie der Steinernen Mühl, die es durchfließen. Unsere Ursprungs-Bauern schwärmen von der Ruhe und Naturbelassenheit dieser Region. Eine Vielzahl von Zurück zum Ursprung Bio-Produkten finden hier ihre Herkunft.

KUNDENSTIMME

Es ist mir ein großes Bedürfnis, einmal Danke zu sagen für diese herrlichen, großen, frischen Eier! Viel Sorgfalt, Veständnis und Liebe gehört für diese Arbeit mit der Natur dazu! Danke auch dem großartigen Einsatz des Teams "Ursprung"!
Herzliche Grüße

Susanne P., Linz