• glutenfrei
  • vegan
  • vegetarisch

BIO-AUFSTRICH ROTE BOHNE-WALNUSS, 150G

Veganer Streichgenuss für’s Brot: Der Zurück zum Ursprung Rote Bohne-Walnuss Aufstrich besticht mit seinem vollmundigen Geschmack und der cremigen Textur. Er wird mit Roten BIO-Bohnen und BIO-Sojabohnen der Region Neusiedlersee hergestellt.

Während Hülsenfrüchte lange Zeit auch in Österreich Tradition hatten, wurden sie als Speisepflanze immer mehr aus unserer Ernährung verdrängt. Heute befassen sich einige BIO-Bauern wieder mit ihrer Rekultivierung in ehemals traditionellen Regionen

Unser Tipp: Die veganen Aufstriche von Zurück zum Ursprung machen sich auch gut als „Nudelpesto“ – einfach mit etwas Nudelwasser vermengen und zu den Nudeln geben.

  • 100% BIO-Rote Bohnen aus Österreich
  • ohne Verwendung von Zusatzstoffen
  • Humusfördernder Anbau
  • Verpflichtende Einhaltung mehrjähriger Fruchtfolgen
  • Online rückverfolgbar bis zu den Bohnen-Bäuerinnen und -Bauern

Wojnar's Wiener Leckerbissen Delikatessenerzeugung GmbH

Produktbezeichnung
Rein pflanzlicher BIO-Brotaufstrich mit 42 % Roten Bohnen und 5 % Walnüssen

Zutaten:
Bohnenbasis (Rote Bohnen**, Trinkwasser, Sojabohnen**), Sonnenblumenöl**, Walnüsse*, Apfelessig**, Zwiebel**, Maisstärke**, Paprika*, Kräuter*, Tomatenpulver*, Speisesalz, Knoblauch**, Gewürze*

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis
Vor und nach dem Öffnen gekühlt (bei 2-6 °C) lagern. Nach dem Öffnen innerhalb von wenigen Tagen verbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g Pro Portion (20 g)2 % (20 g)1
Brennwert 988 kJ / 239 kcal 198 kJ / 48 kcal 2% / 2%
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 19 g / 1,9 g 3,8 g / 0,4 g 5% / 2%
Kohlenhydrate, davon Zucker 9,8 g / 1,5 g 2 g /< 0,5 g < 1% /< 1%
Eiweiß 5,1 g 1 g 2%
Salz 1,2 g 0,2 g 4%

1Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8.400 kJ / 2.000 kcal).
2Die Packung enthält ca. 8 Portionen.

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Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Hülsenfrüchte sind nachweislich nachhaltig. Unsere Ursprungs-Bauern haben in allen vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

Die Bio-Berglinsen, Bio-Kichererbsen, Bio-Tellerlinsen und Bio-Bohnen von Zurück zum Ursprung werden nach den strengen Prüf Nach!-Kriterien angebaut. Dies bedeutet, dass die Ursprungs-Bauern gänzlich auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Mineraldüngern verzichten. Dadurch wird die Freisetzung von Schadstoffen in den Wasserkreislauf minimiert und die Wasserqualität geschützt. Vielfältige Fruchtfolgen und natürliche Schädlingsregulation sorgen für eine artenreiche Lebensgemeinschaft und eine Stärkung der Bodenfruchtbarkeit. Dies fördert den Humusaufbau, wodurch der Boden mehr CO2 speichern kann. Somit leisten die Ursprungs-Bauern einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die Verwendung von seltenen Kulturarten sowie von robusten und resistenten Sorten tragen die Landwirte dazu bei, die Ernährungssouveränität zu stärken.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Natur Wirtschaften Menschen Organisation

Natur

Klimaschutz:
63
47
35%*
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
72
48
50%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
62
61
2%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
82
55
49%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
73
51
43%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
68
53
28%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
49
34
45%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
63
36
74%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
57
28
105%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
82
55
48%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
71
48
49%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
89
66
35%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
72
57
26%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
57
46
25%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
66
41
61%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
65
60
8%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
68
60
13%
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
83
49
70%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
61
53
15%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
77
67
15%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
78
57
37%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
92
50
84%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
89
44
101%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
76
39
96%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
43
44
-2%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
81
46
75%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
83
66
25%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
69
72
-4%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
91
76
20%*
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
78
55
43%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
100
45
122%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
85
54
56%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
88
29
207%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
91
52
74%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
81
33
147%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
74
48
55%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
84
50
69%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
59
28
109%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
89
67
33%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
90
54
67%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
100
84
19%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
81
62
30%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
41
35
18%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
85
57
50%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
56
30
84%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
69
47
45%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
68
44
56%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
81
65
25%*
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
81
70
16%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
89
75
18%*
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
97
72
35%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
85
74
14%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
63
27
132%*
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
90
71
27%*
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
71
52
36%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
49
40
21%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

78% +
Mehrwert für die Region icon

Neusiedlersee

Die Region Neusiedlersee präsentiert sich als besonders abwechslungsreiches Gebiet - sowohl aus geologischer und topografischer als auch aus klimatischer Sicht. Das macht die Region nicht nur einzigartig, sondern bietet auch ideale Bedingungen für den Anbau von Obst, Gemüse und Getreide.