BIO-MAISSTANGERL, 30G

Der ideale Snack für Zwischendurch – Maisstangerl von Zurück zum Ursprung für Kinder ab dem 8. Monat. Die ersten Zähnchen sind schon da und das Kind kann sitzen. Die besten Voraussetzungen, um diese Stangerl selber zu knabbern.

Die Getreidestangerl bestehen aus Mais und Sonnenblumenkernmehl, das den Geschmack abrundet und die Textur weicher macht. Wir verzichten bei diesem Produkt auf den Zusatz von Zucker, Salz, Öl und Aromen. Die Maisstangerl sind wie unsere Hirsetangerl glutenfrei.

Die Maispflanze benötigt viel Wasser und Sonne. Das  eignet sich also ausgezeichnet zum Anbau dieser Getreidesorte, die hier eine lange Tradition hat. Durch eine ausgewogene und standortangepasste Fruchtfolge beugen die Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern einer einseitigen Belastung des Bodens vor. Zurück zum Ursprung setzt auf schonende Landwirtschaft, die für den Erhalt und die Steigerung des Humusaufbaus im Boden sorgt. Dabei ist der Verzicht auf chemische Dünge- und Spritzmittel selbstverständlich und die Förderung einer artenreichen Lebensgemeinschaft im Boden aus Regenwürmern, Insekten und anderen Lebewesen selbstverständlich. Mit diesen natürlichen Bodenorganismen bleiben die Böden locker und fruchtbar.

Kindgerechtes Knabbervergnügen – der herzhaft milde Getreidesnack passt ideal in Baby Hände.

  • ohne Palmöl
  • Mais aus der Region Klagenfurter Becken
  • kein Zucker- und Salzzusatz
  • keine zugesetzten Aromen
  • glutenfrei
  • ab dem 8. Monat
  • Mais rückverfolgbar bis zu den Getreidebauern

Produktdetails & Nährwerte

Maisstangerl

Getreidesnack gepufft

Zutaten: 93 % Maisgrieß*, Sonnenblumenkernmehl*

*aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Hinweis: glutenfrei, ohne Zusatz von Zucker und Salz

Vor Wärme geschützt und trocken lagern.

Nach dem Öffnen alsbald verzehren.

 

Durchschnittliche Werte
Pro 100 g
Brennwert 1487 kJ / 330 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 1,4 g / 0,1 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 62 g / 1,5 g
Eiweiß 12 g
Salz 0 g

Weitere Hinweise: Den Bio Snack nicht im Liegen geben, damit sich das Kind nicht verschlucken kann. Bitte lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt. Achten Sie vom ersten Zähnchen an auf eine gründliche Zahnpflege.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Getreide ist nachweislich nachhaltig. Unsere Ursprungs-Bauern haben in allen vier Dimensionen (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

Das typisch österreichische Getreide von Zurück zum Ursprung ist in vielen Nachhaltigkeitskriterien besser als herkömmliches Getreide aus den gleichen Regionen. Die Gründe dafür sind eindeutig im Bereich der ressourcenschonenden Landwirtschaft unserer Ursprungs-Bauern zu finden.

Die Ursprungs-Bauern verzichten gänzlich auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Mineraldüngern. Gentechnikfreiheit in der gesamten Produktion ist für sie selbstverständlich.

Darüber hinaus achtet Zurück zum Ursprung noch zusätzlich auf die Stärkung der Bodenfruchtbarkeit durch Einsatz von Kompost und organischen Bio-Düngern, durch den verpflichtenden Anbau von Zwischenfrüchten als Gründüngung und durch die Einhaltung einer mehrjährigen humusaufbauenden Fruchtfolge.

Auch strengere Vorgaben für Pflanzenschutzmittel wie kein Einsatz von bienentoxischen Spritzmitteln und keine Toleranz gegenüber Pestizidrückständen sind für uns selbstverständlich.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Natur Wirtschaften Menschen Organisation

Natur

Klimaschutz:
50
48
6%
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
62
52
19%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
65
65
0%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
73
56
30%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
61
51
19%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
59
54
9%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
54
41
31%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
62
39
57%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
52
36
44%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
67
58
15%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
59
50
16%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
77
67
15%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
65
60
8%
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
49
47
4%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
58
40
45%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
58
59
-2%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
59
60
-2%
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
74
55
35%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
57
54
7%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
70
67
4%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
73
58
26%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
80
52
55%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
59
41
43%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
76
39
95%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
49
44
12%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
62
46
35%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
75
66
14%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
72
72
0%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
80
76
6%
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
78
55
43%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
80
45
77%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
70
54
29%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
71
29
146%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
77
52
47%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
66
33
97%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
76
47
60%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
76
49
55%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
53
28
87%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
83
67
25%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
80
55
46%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
83
83
0%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
67
60
12%
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
44
35
26%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
75
56
34%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
45
29
57%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
56
47
18%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
60
44
38%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
65
65
0%
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
69
69
0%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
75
75
0%
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
79
72
11%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
74
74
0%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
39
27
41%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
76
71
8%
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
60
52
15%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
46
40
14%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Mehrwert der Region

81% +
Mehrwert für die Region icon
nur kurze Zeit erhältlich, solange der Vorrat reicht

Klagenfurter Becken

Das Klagenfurter Becken gilt als größte Beckenlandschaft der Ostalpen. Im Süden ist es gesäumt von den Karawanken und den Steiner Alpen, im Nordosten von den Lavanttaler Alpen, im Norden von den Gurktaler Alpen und im Westen von den Gailtaler Alpen.

Im Klagenfurter Becken sind vor allem tiefgründige Böden und ein weitgehend kontinental geprägtes Klima anzutreffen. Aus dieser Region stammt etwa der Mais für den köstlichen Zurück zum Ursprung Bio-Maisgries.