• vegetarisch
  • laktosefrei
  • ohne Zuckerzusatz

BIO-DINKEL MINI-ZWIEBACK, 100G

Unser Zurück zum Ursprung Bio-Dinkel Mini-Zwieback ab dem 8. Monat eignet sich besonders gut für Babys erste Zähnchen. Weil das brotartige Gebäck zweimal gebacken ist, wird es besonders knackig und lädt so Kleine und Große zum herzhaften Zubeißen, Knabbern und Knuspern ein.

Die kleinen handlichen Scheiben können pur gegessen werden. Sie eignen sich aber auch dazu, in Obst- oder Gemüsebrei, Folgemilch oder Joghurt eingebröselt zu werden und so noch mehr Abwechslung in Babys Speiseplan zu bringen. Für die Älteren ab einem Jahr kann der Zwieback auch ganz nach Lust und Laune süß oder pikant bestrichen oder mit Käse oder Schinken belegt werden. Besonders fein ist es, wenn die Häppchen dann noch mit frischem Obst, Gemüse, Kräutern oder Sprossen garniert werden.

Der Bio-Vollkorndinkel kommt von unseren Ursprungs-Bauern aus Österreichs Getreideregionen, zu denen Wald- und Weinviertel, das Wiener Becken und viele Tiefebenen des Burgenlandes zählen.

Natürlich verzichten wir auch bei unserem Bio-Dinkel Mini-Zwieback wie bei allen Produkten von Zurück zum Ursprung auf den Zusatz von Palm- und anderen tropischen Ölen. Entsprechend den Österreichischen Beikostempfehlungen ist auch weder Zucker noch Salz enthalten. Der Teig aus Dinkelmehl, Sonnenblumenöl und Hefe hat genügend Zeit um schonend im Teigkessel zu gehen. Darüber hinaus verwenden wir keine Aromen oder andere Zusatzstoffe wie Emulgatoren. Übrigens: Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind laut Gesetz sowieso nicht erlaubt.

Praktisch zum Mitnehmen für unterwegs oder für die kleine Jause zwischendurch.

Ein Hinweis: Dauernder Kontakt mit kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln kann zu Zahnschäden führen. Bitte achten Sie deshalb besonders auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege.

  • Dinkel aus Österreichs Getreideregionen
  • rückverfolgbar bis zu den Getreidebauern
  • ohne Zusatz von Zucker und Salz
  • ohne Zusatz von Aromen
  • frei von Palm- und anderen tropischen Ölen
  • enthält Gluten

Produktdetails & Nährwerte

Bio-Dinkel Mini-Zwieback

Zutaten: 94 % Dinkelmehl**, Sonnenblumenöl*, Hefe, Vitamin B1

**aus österreichischer kontrolliert biologischer Landwirtschaft
*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

 

Hinweis: Kann Spuren von Milch und Sesam enthalten.

Bitte trocken sowie Wärme und Licht geschützt lagern.
Originalverschlossen mindestens haltbar bis: siehe Beutelboden'
Den geöffneten Beutel nach Produktentnahme wieder gut verschließen und innerhalb von 2 Wochen aufbrauchen.

Durchschnittliche Werte
Pro 100 Pro Portion (3,5 g)1
Brennwert 1811 kJ / 429 kcal 63 kJ / 15 kcal
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 7,7 g / 0,8 g 0,3 g / 0,03 g
Kohlenhydrate, davon Zucker³ 75 g / 2,4 g 2,6 g / 0,08 g
Ballaststoffe 3,7 g 0,1 g
Eiweiß 13 g 0,5 g
Salz 0,004 g 0,001 g
Thiamin (Vitamin B1)² 0,82 mg 0,029 mg

1Die Packung enthält ca. 29 Stück (1 Stück = 1 Portion)
2Gesetzlich bei Beikost vorgeschrieben
3Enthält von Natur aus Zucker

 

Wichtige Hinweise

Bitte geben Sie Ihrem Kind unseren Zwieback nicht im Liegen oder unbeaufsichtigt, damit es sich nicht verschluckt.

Bitte achten Sie auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege bei Ihrem Kind nach jeder Mahlzeit.

Kreislauf des Lebens

Kreislauf des Lebens

Zurück zum Ursprung Getreide ist nachweislich nachhaltig. Unsere Ursprungs-Bauern haben in allen vier Dimensionen (Natur, Menschen, Wirtschaften und Organisation) sehr gute Ergebnisse in der Nachhaltigkeitsbewertung erzielt.

Das typisch österreichische Getreide von Zurück zum Ursprung ist in vielen Nachhaltigkeitskriterien besser als herkömmliches Getreide aus den gleichen Regionen. Die Gründe dafür sind eindeutig im Bereich der ressourcenschonenden Landwirtschaft unserer Ursprungs-Bauern zu finden.

Die Ursprungs-Bauern verzichten gänzlich auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Mineraldüngern. Gentechnikfreiheit in der gesamten Produktion ist für sie selbstverständlich.

Darüber hinaus achtet Zurück zum Ursprung noch zusätzlich auf die Stärkung der Bodenfruchtbarkeit durch Einsatz von Kompost und organischen Bio-Düngern, durch den verpflichtenden Anbau von Zwischenfrüchten als Gründüngung und durch die Einhaltung einer mehrjährigen humusaufbauenden Fruchtfolge.

Auch strengere Vorgaben für Pflanzenschutzmittel wie kein Einsatz von bienentoxischen Spritzmitteln und keine Toleranz gegenüber Pestizidrückständen sind für uns selbstverständlich.

Weiter unten sehen Sie die Bewertungen für jedes dieser Themen. Wenn Sie mit der Maus über die Themen gehen, sehen Sie die entsprechenden Zielvorgaben. Der hellgrüne Balken zeigt den %-Wert zur Zielerreichung der Zurück zum Ursprung Landwirtschaft, der graue Balken zeigt den %-Wert für die konventionelle Landwirtschaft. Die Zahl zeigt den relativen Unterschied der beiden Werte.

Organisation Natur Wirtschaften Menschen

* Signifikanzniveau 10%

Organisation

Unternehmensleitlinien:
44
34
28%
Der Betrieb hat und veröffentlicht Leitlinien zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit die nicht nur für ihn sondern auch für Partner verpflichtend sind.
Sorgfaltspflicht:
76
56
35%*
Der landwirtschaftliche Betrieb berücksichtigt das Risiko und die Auswirkungen seines Wirtschaftens auf alle Bereiche der Nachhaltigkeit, bei sämtlichen Entscheidungen .
Ganzheitliche Audits:
48
30
60%*
Der Betrieb berücksichtigt und lässt alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie und Unternehmensführung) überprüfen.
Verantwortungsvolles Handeln:
56
47
19%*
Der Betrieb bewertet die eigenen Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit regelmäßig und kritisch und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten.
Transparenz:
60
44
38%*
Verfahren, Richtlinien, Entscheidungen oder Entscheidungsprozesse sind (sofern angemessen) öffentlich zugänglich.
Dialog mit Interessensgruppen:
65
65
0%
Der Betrieb informiert bzw. bezieht pro-aktiv mögliche betroffene Interessensgruppen bei kritischen Entscheidungen mit ein und berücksichtigt ihre Beiträge angemessen.
Beschwerdemechanismen:
69
69
0%
Es besteht ein Zugang zu angemessenen Beschwerdeverfahren ohne die Gefahr negativer Folgewirkungen für alle Interessensgruppen.
Konfliktlösung:
75
75
0%
Bei Konflikten wird ein respekt- und verständnisvoller Dialog, der auf Kooperation und Gleichberechtigung beruht, gesucht.
Rechtmäßigkeit:
79
72
11%*
Der Betrieb hält sich an alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, internationale Menschenrechtsstandards oder freiwilligen Vereinbarungen.
Vorsorge:
74
74
0%
Der Betrieb leitet bei Rechtsverletzungen umgehend wirksame Abhilfe ein und trifft Maßnahmen für die Wiederherstellung und künftige Vermeidung.
Gesellschaftspolitische Verantwortung:
39
27
43%
Der Betrieb nimmt seine Verantwortung in allen Bereichen der Nachhaltigkeit wahr und setzt sich für soziale oder ökologische Belange und für die Verbesserung von rechtlichen und behördlichen Vorgaben ein.
Ressourcenbeschaffung:
77
71
8%
Die Beschaffung von Ressourcen (z.B. Betriebsmitteln oder Land) verletzt keine Rechte von Dritten.
Nachhaltigkeitsplanung:
60
52
16%
Der Betrieb plant die Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsleistungen systematisch und baut zukünftige Betriebsentscheidungen auf diese Planungen auf. Zielkonflikte und Synergien zwischen allen Dimensionen der Nachhaltigkeit werden berücksichtigt.
Berücksichtigung externer Kosten:
46
40
15%
Der Betrieb berücksichtigt externe Kosten (z.B. Naturverbrauch, Ausbeutung sozial schwacher Gruppen etc.) und Subventionen in seiner Buchhaltung.

* Signifikanzniveau 10%

Natur

Klimaschutz:
51
47
9%
Der Ausstoß von Treibhausgasen wird minimiert.
Luftqualität:
64
48
32%*
Der Ausstoß von Luftschadstoffen und ozonabbauenden Stoffen wird verhindert.
Wasserverbrauch, Wasserschutz:
59
62
-5%
Die Entnahme und Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt natürliche Wasserkreisläufe und Ökosysteme nicht.
Wasserqualität:
73
55
33%*
Die Freisetzung von Schadstoffen ins Wasser wird verhindert, sodass eine Gefährdung von Menschen und Ökosystemen ausgeschlossen ist.
Bodenfruchtbarkeit:
64
51
25%*
Der Boden bietet die besten Bedingungen für Pflanzenwachstum und Bodengesundheit. Chemische und biologische Bodenverunreinigung wird verhindert.
Bodenschutz:
59
54
10%*
Die Bodenqualität wird bewahrt, zerstörte Flächen saniert.
Vielfalt der Lebensräume:
51
35
46%*
Die Vielfalt und Funktionalität von natürlichen, naturnahen und landwirtschaftlichen Ökosystemen werden bewahrt und verbessert.
Artenvielfalt/Sortenvielfalt:
62
37
68%*
Die Artenvielfalt in natürlichen und naturnahen Ökosystemen sowie die Vielfalt von Nutztieren wird bewahrt und verbessert.
Genetische Vielfalt:
51
29
73%*
Die Vielfalt kultivierter Sorten, Arten und Rassen wird bewahrt und verbessert.
Materialverbrauch:
67
56
20%*
Der Materialverbrauch wird minimiert und Recycling- Wiederverwendungs- und Rückgewinnungsraten maximiert.
Energieverbrauch:
58
48
20%*
Eine nachhaltige erneuerbare Energie wird forciert und der Gesamtenergieverbrauch verringert.
Abfallmanagement:
81
66
23%*
Abfall wird reduziert und sachgemäß entsorgt, so dass weder die Gesundheit von Menschen noch Ökosysteme bedroht werden.
Tiergesundheit:
82
62
32%
Tiere werden frei von Hunger und Durst sowie Verletzungen und Krankheiten gehalten.
Artgerechte Haltung:
81
76
6%
Tiere werden unter artgerechten Bedingungen und frei von Beschwerden, Schmerzen, Verletzungen, Krankheiten, Angst und Leid gehalten.

* Signifikanzniveau 10%

Wirtschaften

Investitionen in die Nachhaltigkeit:
64
58
10%*
Kontinuierliche interne Investitionen zielen darauf ab die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.
Gemeinnützige Investitionen:
49
46
7%
Durch seine Investitionen trägt der Betrieb zur nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei.
Langfristige Investitionen:
60
41
45%*
Investitionen in z.B. Produktionsstätten oder Ressourcen zielen auf langfristige Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Profite ab.
Wirtschaftlichkeit:
58
60
-3%
Durch seine Investitionen und Geschäftstätigkeiten schafft es der Betrieb, ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.
Produktionsstabilität:
60
60
0%
Die Produktion (Menge und Qualität) ist ausreichend widerstandsfähig, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Krisen abzufedern und sich ihnen anzupassen.
Stabile Lieferbeziehungen:
73
50
47%*
Stabile Geschäftsbeziehungen mit einer ausreichenden Anzahl an Zulieferern sind sichergestellt und alternative Beschaffungskanäle stehen zur Verfügung.
Stabiler Absatz:
57
53
7%
Ausreichende Kunden, eine vielfältige Einkommensstruktur und alternative Vermarktungskanäle stehen zur Verfügung.
Zahlungsfähigkeit:
70
67
4%
Durch finanzielle Liquidität, den Zugang zu Krediten und Versicherungen werden Zahlungsausfälle verhindert.
Risikomanagement:
73
57
27%*
Strategien bestehen, um internen und externen Risiken und Gefahren als Betrieb standhalten zu können.
Lebensmittelsicherheit:
80
50
60%*
Lebensmittelgefahren werden systematisch kontorolliert und jede Verunreinigung von Lebensmitteln mit potenziell schädlichen Substanzen wird vermieden.
Lebensmittelqualität:
63
44
44%*
Bei der Lebensmittelproduktion werden höchstmögliche Qualität und Nährwerte erzielt.
Produktinformationen:
76
39
96%*
Vollständige und korrekte Informationen zu Produkten sind öffentlich zugänglich und nicht irreführend.
Regionale Wertschöpfung:
52
45
16%
Die lokale Wirtschaft wird durch Schaffung von Arbeitsplätzen und Zahlung lokaler Steuern gestärkt.
Regionaler Einkauf:
69
49
41%*
Die lokale Wirtschaft wird durch Bezug der Rohwaren lokaler Lieferanten gefördert.

* Signifikanzniveau 10%

Menschen

Lebensqualität:
75
66
14%*
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses genießen einen Lebensunterhalt, der eine ausreichend Ernährung und Zeit für Familie, Ruhepausen und Kultur bietet.
Weiterbildung:
72
72
0%
Produzenten und Angestellte entlang des gesamten Produktionsprozesses haben die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung innerhalb ihres Fachgebiets.
Fairer Zugang zu Produktionsmittel:
81
76
6%
Für Produzenten entlang des gesamten Produktionsprozesses besteht ein rechtmäßiger und fairer Zugang zu Ressourcen, inklusive Ausrüstung, Kapital und Wissen.
Verantwortungsvoller Einkauf:
78
55
44%*
Lieferanten erhalten einen fairen Preis, der die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und die Deckung der Kosten ermöglicht. Verhandlungen und Verträge sind transparent und basieren auf Gleichberechtigung.
Rechte von Zulieferern:
80
45
78%*
Die Rechte von Lieferanten bezüglich freier Wahl der Partner (Koalitionsfreiheit) und fairer Verhandlung bei Verträgen, werden gewahrt.
Beschäftigungsverhältnisse:
71
54
31%*
Für sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich gelten rechtsverbindliche und transparent geregelte Verträge, die nationalen Gesetzen entsprechen.
Zwangsarbeit:
71
29
145%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder unfreiwillige Arbeit, weder in den eigenen Betrieben noch in denen der Geschäftspartner.
Kinderarbeit:
77
52
47%*
Der Betrieb akzeptiert keinerlei Kinderarbeit, die deren Gesundheit schadet oder deren Erziehung behindert, weder in eigenen Betrieben noch in denen von Geschäftspartnern.
Versammlungs- und Verhandlungsfreiheit:
66
33
98%*
Sämtliche Mitarbeitende im Betrieb und seinem Einflussbereich haben das Recht auf den Anschluss an eine Gewerkschaft, auf Tarif- und Beschäftigungsverhandlungen.
Toleranz:
76
47
61%*
Strenge Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gelten für sämtliche Beteiligten im Betrieb und seinem Einflussbereich.
Gleichstellung der Geschlechter:
76
49
56%*
Es gibt kein Geschlechtergefälle bei Anstellung, Vergütung, Zugang zu Ressourcen, Ausbildung und Karrierechancen.
Förderung benachteiligter Gruppen:
53
29
87%*
Besonders schutzbedürftige Gruppen entlang des gesamten Produktionsprozesses z.B. Menschen mit Behinderung, sozial Benachteiligte werden proaktiv unterstützt.
Arbeitssicherheit:
84
67
25%*
Der Arbeitsort erfüllt entsprechende Vorschriften, ist sicher und erfüllt zufriedenstellend menschliche Bedürfnisse wie z.B. gesunde Ernährung und Sanitäranlagen.
Öffentliche Gesundheit:
79
54
48%*
Der Betrieb trägt zur öffentlichen Gesundheitsversorgung bei und beeinträchtigt nicht die gesunde und sichere Lebensweise lokaler Gemeinschaften z.B. durch den Einsatz von Pestiziden.
Traditionelles Wissen:
83
83
0%
Traditionelles und kulturelles Wissen wird als geistiges Eigentum geschützt und anerkannt.
Ernährungssouveränität:
72
62
18%*
Produzenten haben Wahlfreiheit und Eigentumsrechte in Bezug auf Produktionsmittel, indem z.B. Patente auf diese verhindert werden. Dies gilt vor allem bei der Erhaltung und Nutzung von traditionellen, alten und lokal angepasste Sorten oder Rassen.

* Signifikanzniveau 10%

Österreichische Getreideregionen

Zu den typischen Getreideanbaugebiete Österreichs gehören das Wald- und Weinviertel, das Wiener Becken und viele Tiefebenen des Burgenlandes. Je nach Kleinklimazone und Bodenverhältnissen wird Roggen z.B. traditionell eher im raueren Waldviertel kultiviert und Weizen in südlicheren Lagen. Getreideanbau hat im Osten Österreich eine jahrhundertelange Tradition und Tausende Volksschülerinnen und Schülerinnen haben in ihren ersten Geographiestunden über die fruchtbaren Gebiete im Norden und Osten von Wien den Ausdruck „die Kornkammer Österreichs“ gelernt. Auch unsere Ursprungs-Bauern setzen diese Tradition in denen Regionen Niederösterreichs und des nördlichen Burgenlandes fort und betreiben unter Einhaltung  einer strengen Fruchtfolge und in bodenschonender Art Ackerbau und Getreideanbau.