Der CO2- Fussabdruck von Zurück zum Ursprung

Zurück zum Ursprung spart je Produkt im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln bis zu 56% CO2-Emissionen ein! Gemeinsam mit Ihnen können wir das Klima schützen.

SatteltalDie globale Erwärmung und der Klimawandel sind derzeit das beherrschende Umweltthema auf internationaler Ebene und die Landwirtschaft ist dabei eine treibende Kraft. Verantwortlich dafür sind einerseits die eigentlichen Tätigkeiten der landwirtschaftlichen Produktion als auch andererseits die Rodung und Umwandlung vorhandener Wälder - insbesondere in tropischen Ländern - und natürlichen Graslandes zur landwirtschaftlichen Bodennutzung.

Dass hier Handlungsbedarf besteht, wissen laut einer Umfrage aus dem Jahr 2009 auch die Konsumentinnen und Konsumenten. 70% war schon damals eine klimaschonende Lebensmittelproduktion wichtig - wir können davon ausgehen, dass die Zahl mittlerweile sogar höher ist.

CO2 sparen mit Zurück zum Ursprung

Zurück zum Ursprung Bio-Produkte sparen jährlich 20.000 Tonnen an Treibhausgasen. Die Ursprungs-Bauern und -Verarbeiter wirtschaften nach den strengen Prüf Nach!-Richtlinien, und können so die CO2-Emissionen teilweise stark reduzieren.

Verantwortlich dafür, im Vergleich zu konventionellen Produkten, ist der Verzicht auf Stickstoff-Mineraldünger, dessen Herstellung viel Erdgas und Erdöl benötigt und dessen Einsatz zu hohen Lachgas-Emissionen (starkes Treibhausgas) führt. Durch eine humusfördernde Bewirtschaftung (entsprechende Gründüngung, Kompostwirtschaft, Fruchtfolge) dient der Ackerboden als CO2-Senke, sprich er bindet CO2 aus der Luft.
Aber auch das strikte Verbot von Soja aus Südamerika als Futtermittel verhindert Regenwaldabholzung und dortige Freisetzung von CO2. Der Transport, die Lagerung und Verpackung der Produkte macht hingegen nur einen kleinen Teil aus.

Die Bioprodukte von Zurück zum Ursprung sind die ersten Produkte mit einer durchgehenden CO2-Auszeichnung in Österreich. Im Jahr 2009 erhielt Zurück zum Ursprung dafür den Österreichischen Klimaschutzpreis (ausgewählt von tausenden Zuschauern des ORF sowie einer Fach-Jury).

Sämtliche Zurück zum Ursprung Bio-Produkte weisen pro Hektar aber auch pro kg Lebensmittel geringere CO2-Emissionen als vergleichbare, konventionelle Produkte auf:

  • Milchprodukte: 10 - 21 % weniger CO2-eq*/kg Milch
  • Brot und Gebäck: 25 - 42 % weniger CO2-eq/kg Brot
  • Gemüse: 9 - 35 % weniger CO2-eq/kg Frischgemüse
  • Hühnerfleisch und Eier: 40 - 56 % weniger CO2-eq/kg Fleisch/Eier

Wie und von wem wird der CO2-Fußabdruck berechnet?

*Die 3 Treibhausgase CO2, CH4 und N2O wurden entsprechend ihrer Klimawirkung als „CO2-Äquivalente“ (CO2-eq) zusammengefasst.

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