Obst und Gemüse aus typischen Regionen im Einklang mit der Saison

Bei Zurück zum Ursprung wird im Kreislauf mit der Natur gewirtschaftet. Daher findet man viele der Obst- und Gemüsesorten ausschließlich dann im Regal, wenn sie Saison haben. Das bedeutet, erntefrisches Bio-Feingemüse wie Tomaten oder Salat zu ihrer jeweiligen Anbauzeit, lagerfähiges Obst und Gemüse wie Äpfel, Birnen, Erdäpfel oder Zwiebel auch über den Winter hinweg – solange der Vorrat reicht und das Produkt einwandfreie Qualität aufweist.

Das Bio-Obst und Bio-Gemüse von Zurück zum Ursprung stammt aus jenen Regionen, die auf Grund der Böden und des Klimas bestens für den Anbau der jeweiligen Sorten geeignet sind. So stammen z.B. die Erdäpfel von Zurück zum Ursprung von den Feldern typisch österreichischer Erdäpfelregionen wie etwa dem Wald- oder dem Weinviertel.

Lebendige Böden für lebendige Lebensmittel

Die Bauern von Zurück zum Ursprung legen ganz besonderen Wert auf die Gesunderhaltung und Förderung des Bodenlebens und die Bearbeitung ihrer Böden im Sinne einer humusschonenden bzw. humusfördernden Wirtschaftsweise. Denn nur von gesunden lebendigen Böden kommen auch gesunde Lebensmittel. Selbst Dünge- und Spritzmittel, die in der herkömmlichen Bio-Landwirtschaft erlaubt sind, kommen bei Zurück zum Ursprung nicht zum Einsatz.

Stattdessen achten die Bio-Bäuerinnen und -Bauern von Zurück zum Ursprung auf Humusaufbau, der eine Grundvoraussetzung für den Anbau von qualitativen und nachhaltigen Gemüse ist. Ein gesunder Boden bildet den vitalen Lebensraum für eine Vielzahl von Lebewesen, die die Bodennährstoffe für die Pflanzen mobilisieren.

Zudem wird beim Anbau von Feldfrüchten, die für die Bio-Bäuerinnen und -Bauern von Zurück zum Ursprung vorgeschriebene Fruchtfolge eingehalten. Die gezielte Fruchtfolge ist die zeitlich versetzte Aufeinanderfolge unterschiedlicher Kulturpflanzen auf ein und demselben Feld. Daher bauen die Bäuerinnen und Bauern von Zurück zum Ursprung höchstens alle fünf Jahre die gleiche Frucht auf einem Feld an. Die Felder werden wechselweise mit Getreide (wechselweise Sommer- und Wintergetreide), Kartoffeln, Feldfutter und Hülsenfrüchte wie Ackerbohne oder Luzerne usw. bestellt.

Eine ausgeklügelte Fruchtfolge hilft, Nährstoffe zu binden und den Unkrautdruck zu reduzieren. Sie erhält den Boden gesund, beugt der Ausbreitung von Schädlingen vor und macht die Pflanzen widerstandsfähiger. So werden der Humusaufbau und das Bodenleben gefördert und die Erträge auf natürliche Art und Weise langfristig gesichert.
Beim Anbau von Obst wie Bio-Äpfeln oder Bio-Birnen wird besonders darauf geachtet, die Flächen zwischen den Obstbäumen gut zu begrünen. Damit wird für Humusaufbau und nahrhafte Böden gesorgt, die die Bäume mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Diese schonende Wirtschaftsweise bringt nicht nur besonderen Geschmack hervor, sondern auch Obst und Gemüse, das besonders rückstandsarm ist und somit dem Babyfood-Standard entspricht.