Qualität kommt nicht von irgendwo!

Zurück zum Ursprung setzt seit jeher auf heimische Bio-Landwirtschaft und inländische Produktion. Der hohe Anspruch an Regionalität geht jedoch sogar darüber hinaus und bezieht auch die Futtermittel der Tiere mit ein. Das ist Regionalität, die weiter geht, sowohl Mensch als auch Tier schmeckt und dem Klima zugutekommt.

 

Tierwohl hat bei Zurück zum Ursprung höchste Priorität. Denn wir sind davon überzeugt: Gesunde Lebensmittel können nur von gesunden Tieren kommen! Alle Ursprungs-Bäuerinnen & -Bauern halten ihre Tiere gemäß exakten Anforderungen für eine artgerechte Tierhaltung, Tiergesundheit sowie Fütterung, die in vielen Bereichen sogar über die EU Bio-Verordnung hinaus gehen. Deshalb darf Zurück zum Ursprung auch das Prüfzeichen „Tierwohl kontrolliert“ auf allen tierischen Produkten tragen.

Artgerechte Fütterung als Basis für Tiergesundheit

Damit es den Tieren gut geht, ist neben täglichen Auslauf, Weidehaltung, ausreichend Platz oder viel Bewegung, eine artgerechte Fütterung Grundvoraussetzung. Daher ist die Auswahl geeigneter Futtermittel unseren Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern besonders wichtig. Bei Zurück zum Ursprung steht daher nicht die hohe Leistung, sondern das Wohlergehen der Tiere im Vordergrund. So kommen etwa Soja-Futtermittel, die in der Milchwirtschaft üblicherweise zur Leistungssteigerung eingesetzt werden bei Zurück zum Ursprung nicht zum Einsatz. Die Ursprungs-Bäuerinnen & -Bauern setzen stattdessen auf wiederkäuergerechtes Futter, das auf Raufutter basiert.

Regionalität auf allen Eben, auch bei Futtermittel

Bei Zurück zum Ursprung wird nicht nur definiert was gefüttert wird, sondern darüber hinaus der regionale Ursprung des Futters festgelet. So wird auch hier ganzheitlich und einige Schritte weitergedacht. Denn die eingesetzten Futtermittel müssen nicht nur aus biologischer Landwirtschaft, sondern auch zu 100% aus Österreich stammen. Bei Rindern, Schafen und Ziegen beispielsweise stammt der Großteil der Futtermittel vom eigenen Betrieb.

Durch Regelungen wie diese behalten wir die Beziehung von Futtermittel und die Rahmenbedingungen für den Anbau dieser, innerhalb der regionalen Wertschöpfungskette und tragen so zur heimischen Lebensmittelversorgung sowie zur Unabhängigkeit der inländischen Nahrungskette bei.  


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Aber nicht nur das: Durch das Verbot von importiertem Soja spricht sich Zurück zum Ursprung ganz klar, gegen die Abholzung der Regenwälder, um Platz für den Sojaanbau zu schaffen, aus. Dort wo der Regenwald weichen muss, entstehen oft großflächige Monokulturen, wo Futtermittel wachsen, die dann wiederum in europäischen Futtertrögen landen.
Somit ist für Zurück zum Ursprung selbstverständlich: Im Sinne einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit muss im Rahmen der Produktion von tierischen Lebensmitteln der Faktor der Futtermittel miteinbezogen werden.