Bei Fragen zur Ernährung Ihres Babys schreiben Sie bitte unserem Expertenteam unter baby@zurueckzumursprung.at.
Der wissenschaftliche Beirat stellt sich vor

Die Zurück zum Ursprung Babynahrung wurde von Experten entwickelt und erfüllt die höchsten Ansprüche an Lebensmittelqualität. Wir wollen aber mehr als nur Produkte liefern. Wir wollen Verantwortung übernehmen und Ihr kompetenter Ansprechpartner sein.

Dafür haben wir auch einen wissenschaftlichen Beirat mit Fachkräften aus den Bereichen Ernährungsmedizin, Kinderheilkunde, Ernährungswissenschaft, Diätetik und Pädagogik ins Leben gerufen. Dieses interdisziplinäre unabhängige Gremium beschäftigt sich mit fachlichen Fragen und stellt uns seine Expertise bei der Produktoptimierung und -erweiterung zur Verfügung. Der Beirat unterstützt uns beratend bei der Erstellung von Fachinformationen wie Broschüren und dem Experten-Newsletter und gibt Positionspapiere und Stellungnahmen heraus, die wir im geschützten Bereich veröffentlichen.


Prof. Dr. Kurt Widhalm

Leiter des wissenschaftlichen Beirats Babynahrung

Pädiater, Ernährungsmediziner

" Säuglinge und Kinder sind eine sehr sensible Gruppe, daher ist es extrem wichtig, ihnen eine Ernährung zu sichern, die gesundheitsfördernd ist und nachhaltig negative Effekte, die durch Ernährung entstehen können, fernzuhalten. Unser Land bietet hervorragende Lebensmittel an, diese Quellen sollen durch wissenschaftlich fundierte Prozesse und deren Bekanntmachung  genutzt werden.“

 

Arbeitsschwerpunkte u.a.

  • Ernährungsmedizinische Aspekte
  • Ernährung in der Schwangerschaft
  • Säuglingsanfangs- und Folgenahrung

Univ. Prof. Dr. Kurt Widhalm ist Professor für Ernährungsmedizin und emeritierter Leiter der Abteilung für Ernährungsmedizin der Medizinischen Universität Wien.

1977 absolvierte Univ. Prof. Dr. Widhalm seine Ausbildung als Facharzt für Kinderheilkunde, 1980 folgte die Habilitation für Kinderheilkunde. Univ. Prof. Dr. Widhalm führt seit 1990 eine Ordination für Kinder- und Jugendheilkunde mit Schwerpunkt Stoffwechsel, Ernährung und Genetik im Rudolfinerhaus.
Er gründete und leitet seit 1987 das Österreichische Akademische Institut für Ernährungsmedizin (ÖAIE).

Prof. Widhalm ist seit 1998 auch Facharzt für Medizinische und Chemische Laboratoriumsdiagnostik und Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Vereinigungen und Editorialboards. Aktuell ist er auch Präsident der European Association for Research in obese children (EAROC).

Prof. Widhalm organisiert nationale und internationale Kongresse auf dem Gebiet der "Familiären Hypercholesterinämie und Adipositas" und ist selbst oft Vortragender bei facheinschlägigen Veranstaltungen, Workshops und Seminaren.

Univ. Prof. Dr. Widhalm hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten und über 390 Publikationen veröffentlicht.


Dr. Petra Rust

Ernährungswissenschafterin

"Als Ernährungswissenschafterin bin ich sehr an der Förderung der Ernährungskompetenz und damit einhergehend der Gesundheit interessiert. „The first 1000 days of life“, welche Schwangerschaft und die ersten beiden Lebensjahre eines Kindes umfassen, sind eine besonders sensible und daher wichtige Zeit, in welcher durch eine bedarfsgerechte Ernährung und regelmäßige Bewegung die Weichen für eine gesunde Zukunft für Mutter und Kind gestellt werden.

Die Ernährung von Kindern ist nicht nur für die Gesundheit der Kinder bedeutend, sondern trägt wesentlich zur Vorbeugung von Krankheiten im Erwachsenalter bei. Daher sollten alle Schwangeren und Eltern die Chance nutzen, die Ernährungskompetenz ihrer Kinder von Anfang an zu fördern.”

Arbeitsschwerpunkte u.a.

  • Ernährungsphysiologische Aspekte
  • Ernährungsinformation und Wissenstransfer
  • Ernährung in der Schwangerschaft
  • Steigerung der Ernährungskompetenzen von benachteiligten Bevölkerungsgruppen und jungen Müttern

Ass.-Prof. Dr. Petra Rust ist Assistenzprofessorin am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien und Studienprogrammleiterin. Ihr beruflicher Schwerpunkt umfasst die Ernährung von vulnerablen Personengruppen wie Schwangere, Stillende, Kinder und Senioren sowie die spezielle Diätetik und auch Gemeinschaftsverpflegung. Im Rahmen ihrer lehrenden Tätigkeit betreut sie u.a. zahlreiche Forschungs- und Masterarbeiten zum Thema Babynahrung (von Schwangerschaft über Stillen/Säuglingsanfangsnahrung bis Beikost und Kleinkindernährung).

Sie ist Mitglied zahlreicher Gesellschaften und Verbände, der Nationalen Ernährungskommission, Beiratsmitglied beim Fonds Gesundes Österreich und Treasurer der World Public Health Nutrition Association (WPHNA).


Assoz. Prof. Dr. Bettina Bidmon-Fliegenschnee

Fächärztin für Kinder und Jugendheilkunde und pädiatrische Gastroenterologin

„Im Rahmen meiner kinderärztlichen Tätigkeit werde ich betreffend Babynahrung nicht nur oft mit Fragen nach dem Wie, sondern vor allem mit Fragen nach dem Was und Warum konfrontiert.
Als Kinderfachärztin mit gastroenterologischen Schwerpunkt, sehe ich mich vor allem als Verbindungsglied zwischen Eltern und ihren Kindern auf der einen Seite und Medizin  und Wissenschaft auf der anderen. Fachwissen muss so kommuniziert werden, dass es ankommt. 

Für mich hat der wissenschaftliche Beirat, neben der beratenden Tätigkeit für die Industrie, vor allem die Aufgabe, Informationen betreffend Säuglings- und Kindernahrung an Kollegen, Eltern, aber auch an unsere Kinder weiterzugeben. Wir übernehmen somit ein Stückchen Verantwortung in der gesellschaftlichen Erziehung hin zur gesunden und ausgewogenen Ernährung unter Einbeziehung wissenschaftlicher und empirischer Erfahrungen.“

Arbeitsschwerpunkte u.a.

  • Aspekte aus der kinderärztlichen Beratungspraxis
  • Informationsvermittlung und Wissenstransfer zwischen Fachkräften und Eltern/Kindern

Nach dem Medizinstudium an der Medizinischen Universität Wien hat Frau Ass. Prof. Dr. Bettina Bidmon-Fliegenschnee ihre pädiatrische Ausbildung an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde Wien begonnen und abgeschlossen. 2007 wurde sie durch die Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (GPGE) zur Kindergastroenterologin zertifiziert.

Zur Zeit arbeitet sie dort als pädiatrische Gastroenterologin und Oberärztin, neben ihrer Tätigkeit als Pädiaterin in der Kinderarztpraxis Schumanngasse.

Des Weiteren konnte sie ihr Wissen und ihre Erfahrung im Rahmen von Forschungsaufenthalten in den USA (Yale Medical University, USA) und Deutschland (Justus-Liebig-Universität Gießen) erweitern.


Mag. Susanne Dirisamer

Diaetologin und Gesundheitswissenschafterin

„Ich befasse mich seit über 12 Jahren beruflich mit den schönen Dingen des Lebens:  Essen, Genuss und Wohlbefinden. Als Diätologin und Gesundheitswissenschafterin unterstütze ich Menschen, ihren Weg zur richtigen Ernährung zu finden.

Seit ich selber Mutter bin, fokussiere ich mich verstärkt auf das Themengebiet Baby- und  Kindernahrung, da diese einen enormen Einfluss auf die Entwicklung unserer Kleinen hat. 

Meine Aufgabe als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat liegt darin, mein Fachwissen und meine langjährige Erfahrung als Diaetologin einzubringen um hochwertige und ausgewogene Produkte zu entwickeln.“

Arbeitsschwerpunkte u.a.

  • praktische Umsetzung von Ernährungsempfehlungen
  • Ernährungsoptimierungen durch praktische Hilfestellung hinsichtlich von Kombinationsmöglichkeiten, Ergänzungen
  • Vermittlung von Ernährungskompetenzen vor allem an Jungmütter und Familien

Susanne Dirisamer ist selbstständige Diaetologin und Gesundheitswissenschafterin.

Sie blickt auf eine langjährige Berufserfahrung im klinischen aber auch präventiven Bereich zurück. Nach ihrer Tätigkeit am Landeskrankenhaus Gmunden, arbeitete sie bei diversen Projekten mit Fokus auf Ernährung im Kindesalter mit, u.a. für das Gesundheitsministerium, bei der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und beim Vorsorgemedizinischen Verein SIPCAN.

Zu Ihren Schwerpunkten als selbstständige Diaetologin zählen Ernährungscoachings, Vorträge, Workshops und Consultings für Firmen und Privatpersonen. Zudem ist sie in der Erwachsenenbildung an der FH für Gesundheitsberufe OÖ und Ärzteakademie tätig und gibt ihr Wissen auch als TV-Expertin weiter. Als Mutter setzt sie nun auch ihr praktisches Wissen der Baby- und Kinderernährung in die Praxis um.


Kati Bellowitsch

kooptiertes Mitglied, Pädagogin, Moderatorin, Journalistin

„Ich freue mich, den Beirat in der Funktion als „Mama“ unterstützen zu können. Ich finde es wunderbar, wenn ein Kind gerne und gut isst!

Die Ernährung meiner zwei Söhne liegt mir immer schon besonders am Herzen. Wichtig ist mir dabei vor allem die Transparenz der Produkte. Ich möchte nicht nur wissen, was in den Produkten steckt, sondern auch, woher die Zutaten kommen.

Ganz wichtig ist aber natürlich auch, dass die Nahrung den Kleinen gut schmeckt! Wenn es sich bei diesen Produkten um Bioprodukte aus Österreich handelt, freut es mich natürlich besonders. Mein kleiner Vincent kann von der neuen Bio-Babynahrung der Marke Zurück zum Ursprung nicht genug bekommen!"

Arbeitsschwerpunkte u.a.

  • Einbringen der Sichtweise einer interessierten Mutter
  • Aspekte bei der Auswahl der geeigneten Babynahrung

Kati Bellowitsch ist bekannt aus dem österreichischen Radio und Fernsehen. Nachdem sie mehr als 10 Jahre zahlreiche Sendungen des ORF-Kinderfernsehens (u.a. "Forscherexpress", "Kiddy Contest") moderiert hat, wechselte die Steirerin ins Hauptabendprogramm und ist hier vor allem durch Moderationen wie "Opernball", "Formel1" oder "Song Contest" ein Begriff. Zusätzlich feiert sie kommendes Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum als Moderatorin im Hitradio Ö3.

Die Mutter von zwei Söhnen ist Pädagogin, Journalistin und Kinderbuchautorin. Auch ein Familienkochbuch hat sie bereits veröffentlicht.

Wichtiger Hinweis:

Stillen – Dialog zwischen Mutter und Kind

Stillen ist die beste Möglichkeit, Ihr Baby von Anfang an optimal zu versorgen. Muttermilch enthält alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fette, Milchzucker und Spurenelemente und passt sich stets den Bedürfnissen Ihres Babys an. Mit Muttermilch wird nicht nur der Energiebedarf gedeckt, sondern sie schützt zudem vor Allergien und Infekten. Somit ist Muttermilch mit ihrem idealen Nährstoffmix die natürlichste und nachhaltigste sowie preiswerteste Ernährungsform.

Stillen ist zudem für die Bindung zwischen Mutter und Kind wichtig. Die gemeinsame Kuschelzeit stillt die Bedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit, Hautkontakt und Wärme.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit begünstigt das Stillen. Während der Schwangerschaft bereitet sich die Brust vollkommen natürlich auf das Stillen Ihres Kindes vor. Frühes und häufiges Anlegen unterstützt den Milchfluss. Bei Problemen mit dem Stillen wenden Sie sich an Ihre Hebamme, Ihre Stillberaterin oder Ihren Kinderarzt.

Die Verwendung von Säuglingsanfangsnahrung kann den Erfolg des Stillens beeinflussen. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrer Stillberaterin, Hebamme oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie Ihrem Kind Säuglingsnahrung geben möchten. Eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsanfangsnahrung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Bitte beachten Sie deshalb sorgfältig die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Verpackungen.

Falls Sie weitere Informationen zum Thema Stillen oder unserem Milchnahrungssortiment suchen, finden Sie diese in der Zurück zum Ursprung Babywelt.

Wichtiger Hinweis:

Stillen – Dialog zwischen Mutter und Kind

Stillen ist die beste Möglichkeit, Ihr Baby von Anfang an optimal zu versorgen. Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe und passt sich stets den Bedürfnissen Ihres Babys an.Muttermilch schützt zudem vor Allergien und Infekten, fördert die Mutter-Kind-Beziehung, ist immer verfügbar, hygienisch einwandfrei und die preisgünstigste Ernährungsform.

Bedenken Sie, dass die Entscheidung nicht zu stillen nur schwer rückgängig gemacht werden kann und die Verwendung von Säuglingsnahrung den Erfolg des Stillens beeinflusst. Beachten Sie die Hinweise zu Zubereitung und Lagerung auf der Verpackung, eine unsachgemäße Verwendung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.