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Stillen - ein guter Beginn

In den ersten Monaten ist Muttermilch die optimale Ernährung. Dadurch erhält das Baby alles, was es für sein Wachstum und seine natürliche Entwicklung benötigt.

Das Neugeborene kommt mit einem unausgereiften Verdauungstrakt auf die Welt. Das Kolostrum (= Erstmilch) in den ersten Tagen nach der Geburt passt sich dem an und bietet in konzentrierter Form neben allen notwendigen Nährstoffen eine Vielzahl an Antikörpern, die vor allem das Immunsystem stärken und den Verdauungstrakt entlasten. Somit wird eine gute Basis geschaffen, denn nur mit einem gesunden Verdauungstrakt ist das Kind vor Allergenen und Infekten geschützt.
Auch wenn Sie nur wenige Wochen stillen - es lohnt sich jedenfalls! Auch eine kurze Stillzeit ist ein Gewinn für Sie und Ihr Baby!
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind durch das Stillen nicht ausreichend satt wird, gibt es auch die Möglichkeit, Ihr Kind mit Zwiemilch, also sowohl mit Muttermilch als auch mit Säuglingsanfangsnahrung zu ernähren und damit nicht ganz auf das Stillen zu verzichten.
Bedenken Sie aber, dass das Zufüttern von Säuglingsanfangsnahrung einen Einfluss auf den Stillerfolg hat. Holen Sie sich vor diesem Schritt Rat von einer Hebamme, Stillberaterin oder dem Kinderarzt.

 

Vorteile des Stillens für das Baby

  • Stillen fördert von Beginn an die Mutter-Kind-Beziehung.
  • Stillen bietet Schutz vor Überernährung.
  • Stillen fördert die optimale Ausbildung der Mundmuskulatur, was für die Sprachentwicklung wichtig ist.
  • Beim Stillen werden alle 5 Sinne des Babys angeregt: es sieht, spürt, hört, riecht und schmeckt die Mutter. Noch dazu ist Muttermilch sensorisch vielfältig - die feinen Unterschiede in Geruch und Geschmack prägen die späteren Essensvorlieben des Neugeborenen mit.
  • Muttermilch weist eine optimale Nährstoffzusammensetzung auf. Sie enthält alle Nährstoffe, die das Baby in den ersten Lebensmonaten für seine gesunde Entwicklung braucht: u.a. auch langkettige, ungesättigte Fettsäuren für die Entwicklung des Gehirns und des Zentralnervensystems oder wichtige Abwehrstoffe, die Ihr Baby vor Infektionen schützen.
  • Muttermilch ist gut verträglich und leicht verdaulich. Die Nährstoffe sind gut verfügbar und belasten den Stoffwechsel des Babys minimal.
  • Muttermilch enthält kein fremdes Eiweiß, sondern nur arteigenes Eiweiß und trägt so zum Schutz vor Allergien bei.
  • Muttermilch ist immer verfügbar, sie weist immer die richtige Temperatur auf. Sie ist hygienisch einwandfrei, sauber und keimarm.

 

Vorteile des Stillens für die Mutter

  • Durch das Stillen bildet sich die Gebärmutter besser zurück. Der Blutverlust wird reduziert. Die Gewichtsreduktion nach der Geburt wird erleichtert.
  • Muttermllch ist praktisch immer dabei.
  • Die Stillhormone wirken entspannend und machen Mütter ausgeglichener. Sie unterstützen also die Mutter, diese aufregende und anstrengende Zeit zu meistern.

Die Zusammensetzung der Muttermilch

Muttermilch weist eine ganz besondere Zusammensetzung auf, die durch industriell hergestellte Säuglingsnahrung nicht imitiert werden kann. Sie ist einzigartig und industriell hergestellten Säuglingsanfangsnahrungen deutlich überlegen. Neben Nährstoffen enthält die Muttermilch u.a. Hormone, Wachstumsfaktoren, Immunglobuline, Enzyme und diverse Prä- und Probiotika. Über 400 verschiedene Inhaltsstoffe in der Muttermilch sind bisher nicht erforscht. Darunter auch immunologisch wirksame Substanzen, die zu einem geringeren Erkrankungsrisiko des Säuglings führen. So ist beispielsweise das Risiko, an Infektionen der unteren Atemwege zu erkranken, bei gestillten Kindern um 70% verringert. Gestillte Kinder haben auch seltener Mittelohrentzündungen und Magen-Darm-Infektionen. Wie Studien zeigen, haben sie außerdem später ein geringeres Risiko, an Übergewicht oder Diabetes mellitus Typ II zu leiden. 

Die Zusammensetzung der Milch passt sich ideal den Bedürfnissen des Babys an und verändert sich im Laufe der Stillzeit, ja sogar innerhalb jeder Stillmahlzeit. In den ersten ein bis drei Tagen nach der Geburt beginnt der Milcheinschuss. Erstmilch (Kolostrum genannt) ist sehr nahrhaft und eiweißreicher als die spätere Muttermilch. Da das Neugeborene ein unausgereiftes Verdauungssystem hat, liefert das Kolostrum die Nährstoffe in konzentrierter Form. Es reichen kleine Mengen dieser dickflüssigen, gelblichen Erstmilch, um das Baby bei den ersten Saugversuchen satt zu machen. Außerdem ist das Kolostrum besonders reich an Immunglobulinen und anderen Schutzstoffen. Danach bildet sich für etwa zwei bis drei Wochen die Übergangsmilch. Die Zusammensetzung ändert sich, die Menge wird größer. Erst danach produziert der Körper die reife Frauenmilch.

Auch während einer Stillmahlzeit ändert sich die Zusammensetzung der Milch. Ist die reife Frauenmilch zu Beginn noch dünnflüssig und fettärmer, damit Ihr Baby seinen Durst stillen kann, wird sie später fetthaltiger und sättigender.

Bekommt mein Baby genug?

Stillen funktioniert nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Je öfter Sie Ihr Kind anlegen, desto mehr Milch wird in Ihren Milchdrüsen produziert.

Sie können sicher sein, dass Ihr Kind ausreichend versorgt ist, wenn es
-    gesund und wach aussieht,
-    nach den ersten Tagen regelmäßig an Gewicht zunimmt,
-    in den ersten 4-5 Wochen mind. 3 Stuhlentleerungen pro Tag und
-    fünf- bis sechsmal pro Tag nasse Windeln hat.

Noch ein wichtiger Hinweis: nach den beiden ersten Lebenswochen, nach etwa 4 bis 6 Wochen und dann mit etwa 3 Monaten machen Babys größere Entwicklungs- und Wachstumsschübe durch. Es kann also sein, dass Ihr Kind in diesen Phasen etwas unruhiger und fordernder ist. Wenn sich das Verhalten Ihres Babys nicht normalisiert oder wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich Rat bei Ihrem Kinderarzt, Ihrer Hebamme oder Stillberaterin, um gesundheitliche Probleme auszuschließen.

  • Legen Sie Ihr Baby immer dann an, wenn es möchte. Fixe Abstände zwischen den Mahlzeiten sind kontraproduktiv. Zu Beginn kann es leicht sein, dass Ihr Baby alle zwei Stunden trinken will. Diese Zeitfenster werden aber länger, da ihr Baby lernt, kraftvoller zu saugen und damit länger satt zu sein.
  • Ad libitum bedeutet „nach Bedarf“ – aber auch nach Bedarf der Mutter. Sollten Sie das Gefühl habe, dass Ihre Brüste zu schmerzen beginnen, da sie zu voll sind, legen Sie auch in solchen Situationen das Kind an.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht nur kurz trinken, sondern mindestens 15 Minuten. Nur so kommt es in den Genuss der fetthaltigen Hintermilch, die im Gegensatz zur dünneren Vordermilch satt macht.
  • Heben Sie es dann kurz hoch um es eventuell kurz aufstoßen zu lassen. Nun legen Sie es an der zweiten Seite an und lassen es noch fertig trinken. Sobald Ihr Baby von alleine die Brustwarze loslässt, ist das ein Zeichen, dass es fertig ist. Die nächste Stillmahlzeit beginnt dann mit dieser Seite.
  • Wenn das Baby genug getrunken oder gesaugt hat, lässt es meist von selbst die Brust los. Sollte das Baby beim Stillen einschlafen, ist es manchmal nötig, beim Lösen von der Brust nachzuhelfen, indem man vorsichtig den kleinen Finger in den Mundwinkel des Babys schiebt, um das Saugen abzubrechen.
  • Lassen Sie das Baby auch nach dem Trinken noch auf Ihrem Arm. Es möchte ja nicht nur seinen Hunger stillen, sondern auch das Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit und Wärme.
  • Damit Sie auch immer wissen, welche Seite als nächstes zuerst dran ist, hat sich ein Bändchen bewehrt, das Sie jeweils an die entsprechende Seite Ihres Still-BHs binden. Oder Sie wechseln einen Haargummi von einem zum anderen Handgelenk.

Wenn Sie nicht stillen können – lesen Sie unter der Rubrik Rund um´s Fläschchen weiter.


 Wussten Sie?

... dass der Magen eines Neugeborenen am 1. Tag etwa so groß wie eine Kirsche, nach zwei Tagen so groß wie eine Erdbeere, nach vier Tagen so groß wie eine Marillle und erst nach etwa einer Wochen so groß wie eine Kiwi ist?

Also machen Sie sich keine Sorgen, wenn das Kind pro Mahlzeit nur geringe Mengen trinkt. Die Milch ist sehr nahrhaft und darauf abgestimmt.

Wussten Sie?

... dass nach den beiden ersten Lebenswochen, nach etwa 4 bis 6 Wochen und dann mit etwa 3 Monaten Babys größere Entwicklungs- und Wachstumsschübe durchmachen? Es kann also sein, dass Ihr Kind in diesen Phasen etwas unruhiger und fordernder ist. Die Milchproduktion passt sich bald an und das Baby bekommt wieder, was es braucht.

Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich Rat bei Ihrem Kinderarzt, Ihrer Hebamme oder Stillberaterin.

Muttermilch enthält viele Stoffe, die Bakterien, Viren und Pilze abtöten und somit Ihr Baby vor Infektionen schützen. Deshalb ist Muttermilch auch wesentlich länger frisch und haltbarer als Säuglingsanfangsnahrung.
Muttermilch kann in einem sauberen, gut verschließbaren Gefäß, das vorher im Geschirrspüler gewaschen oder ausgekocht und ausreichend getrocknet wurde, etwa 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wissen Sie im Vorhinein, dass die Milch länger gelagert werden soll, kann auch tiefgekühlt werden. Gefrorene Milch tauen Sie schonend im Kühlschrank auf und erwärmen Sie langsam im Wasserbad. Muttermilch nicht in der Mikrowelle erwärmen!
Da Muttermilch Babys Ernährung dient, sollten Sie auch bei der Wahl der Behältnisse bedacht sein.

Neben speziellen Muttermilch Fläschchen für die Aufbewahrung, kann man auch sterile Glasbehälter, Einmachgläser, oder Hartplastikgefäße (frei von BPA!) verwenden. Zum Einfrieren sollten Sie allerdings lieber sogenannte Muttermilchbeutel und keine herkömmlichen Gefrierbeutel verwenden.
Beschriften Sie die Behälter immer mit Datum. Sollte die eine oder andere Milchportion zu gering erscheinen, niemals gekühlte und frisch abgepumpte Muttermilch mischen. Nur bereits abgekühlte Milchportionen dürfen zusammengeschüttet werden.


Aufbewahrungszeiten für Muttermilch:

  • bei Raumtemperatur: 4-6 Stunden
  • in Kühlbox mit Kühlpatronen: 24 Stunden
  • im Kühlschrank (nicht in der Kühlschranktür!): 3 Tage
  • aufgetaute Muttermilch im Kühlschrank: 24 Stunden
  • separates Tiefkühlabteil im Kühlschrank: bis 14 Tage
  • 3*** Gefrierfach mit eigener Tür: 3-4 Monate
  • Tiefkühler bei -18°C bis -20°C: 6-12 Monate
  • während eines Transports muss die Kühlkette immer (z.B. in einer Kühlbox) aufrecht erhalten werden!

Bei Fragen und Unsicherheiten wenden Sie sich an Fachkräfte wie Hebamme oder Stilberaterin.

Wenn Sie während der Stillzeit krank werden, sollten Sie die Behandlung unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen und ihn darüber informieren, dass Sie stillen.

Für fast alle Erkrankungen gibt es Medikamente, die stillverträglich sind. Gern können Sie oder Ihr behandelnder Arzt sich auch an das Institut für Embryonaltoxikologie in Berlin wenden. Dieses bietet seit 1988 unabhängige Informationen zur Verträglichkeit von über 400 Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit an. Die Angaben beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Daten, stimmen aber nicht immer mit den Informationen überein, die Sie in den Fachinformationen, auf dem Beipackzettel und in der Roten Liste finden (Off-label-Use). Internet: www.embryotox.de


Wenn Sie wissen möchten, wie Sie sich und auch Ihr Kind während der Stillzeit ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgen, lesen Sie hier weiter:

Ernährung in der Stillzeit


Stillen - wie geht`s weiter?

Übergang zur Beikost

Muttermilch (wie auch Säuglingsanfangsnahrung) ist in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten zur alleinigen Ernährung des Babys geeignet. Ab dann deckt die ausschließliche Milchernährung den immer größer werdenden Bedarf an Energie und einigen Nährstoffe wie Eiweiß, Spurenelementen (besonders Eisen und Zink) und Vitaminen (besonders Vitamin A, B12 und Riboflavin) nicht mehr ausreichend. Da sich Babys darüber hinaus nun auch reif und interessiert für andere Nahrung zeigen können, wird empfohlen, die Milchmahlzeiten beginnend zwischen der 17. und 26. Lebenswoche schrittweise durch Beikost zu ergänzen und mit der Zeit zu ersetzen. Diese Empfehlung gilt sowohl für gestillte als auch für nicht (voll) gestillte Kinder. 

Muttermilch und/oder Säuglingsnahrung bleiben im 1. Lebensjahr eine wichtige unverzichtbare Nährstoffquelle. Die Menge an aufgenommener Milch bestimmt das Baby selbst. Sie ist abhängig von der Menge an Beikost, über die es seinen übrigen Hunger stillt.

Abstillen (langsame Reduktion des Stillens)

Wie lange Sie Ihr Baby stillen, hängt ganz von Ihnen beiden ab. Ab dem Beikost-Alter kann das Interesse an anderen Nahrungsmitteln dazu führen, dass Babys seltener nach Muttermilch verlangen beziehungsweise immer kleinere Mengen für ihre Sättigung benötigen. Ersetzen Sie eine jede Stillmahlzeit jedoch langsam und schrittweise. Geben Sie anfangs nur einige Löffel Beikost und stillen Sie danach wie gewohnt. Erhöhen Sie die Beikost-Gabe jeden Tag nur um eine kleine Menge. Auf diese Weise kann sich die Muttermilchproduktion der immer geringeren Nachfrage in kleinen Schritten anpassen und wird auf möglichst sanfte Weise langsam weniger. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres bleiben häufig die Stillzeiten am frühen Morgen und abends vor dem Schlafengehen erhalten.

Die Stilldauer ist aber nicht nur abhängig von der individuellen Entwicklung Ihres Babys, sondern auch von Ihren persönlichen Lebensumständen (beispielsweise Berufseintritt). Egal, ob vor dem oder im Beikost-Alter: Sollten Sie sich zum Abstillen entschließen, eignet sich als Ersatz von Muttermilch eine Säuglingsanfangsnahrung der Stufe Pre am besten. Sie kann genauso „ad libitum‘“ zu trinken gegeben werden und ist für das gesamte erste Lebensjahr geeignet. Ersetzen Sie allmählich eine Brustmahlzeit nach der anderen durch eine Flaschenmahlzeit, indem Sie Ihr Baby zuerst an die Brust anlegen und dann mit der Säuglingsanfangsnahrung nachfüttern.  

Abstillen ist nicht gleich Abstillen

Jede Form des Stillens ist gut für Mutter und Kind. Wenn Sie das Stillen (zu manchen Tageszeiten) gerne reduzieren wollen oder müssen, müssen Sie und Ihr Baby deswegen nicht zur Gänze darauf verzichten. In den ersten 4-6 Monaten haben Sie Möglichkeit, Stillen und Säuglingsnahrung zu kombinieren - ganz so, wie es Ihnen und Ihrem Baby gut tut (Zwiemilchernährung). Ab dem Beikost-Alter können Sie Ihr Baby weiterhin stillen, ihm bei Bedarf zusätzlich Säuglingsnahrung zu trinken geben und auch schon mit Beikost ernähren (=teilweises Stillen).

Zu Beginn der Abstill-Phase ist Ihr Körper auf die Produktion einer gewissen Milchmenge eingestellt. Doch: Wird das regelmäßige Saugen des Babys weniger, geht auch die Michbildung allmählich immer mehr zurück. Hier gilt: Je langsamer, desto schonender. Ist der Druck in der Brust dennoch zeitweise unangenehm, können folgende Anwendungen Linderung bewirken oder unterstützend wirken:

  • Warm duschen oder baden
  • Tragen eines bequem, gut sitzenden BH
  • Vorsichtiges Ausstreichen der Brust (nur so viel bis Linderung eintritt und nicht darüber hinaus, damit die Milchbildung nicht weiter angeregt wird)
  • Kühlen der Brust beispielsweise durch Topfenwickel oder kalte Umschläge
  • Sanftes Massieren nach Bedarf
  • Trinken von Salbei- oder Pfefferminztee wirkt reduzierend auf die Milchproduktion

Sollten Sie darüber hinaus reichende Beschwerden haben wie etwa einen sognannten Milchstau (empfindliche, heiße und eventuell gerötete Stellen an Ihrer Brust) oder eine Brustentzündung (Mastitis in Verbindung mit grippeähnlichen Symptomen), holen Sie sich bitte Rat und Hilfe bei Ihrer Hebamme, Stillberaterin oder Ihrem Arzt.

KUNDENSTIMME

Bitte mehr davon. Schade, dass man so herrliche Erdäpfel schon als Raritäten bezeichnen muss. Hab mir heute aus der Cyclame Petersilien Braterdäpfel gemacht. Was für ein Geschmack. Herrlich! Nur mit guten Lebensmittel kann man was gutes Kochen!

Manuela, Graz-Seiersberg

Wichtiger Hinweis:

Stillen – Dialog zwischen Mutter und Kind

Stillen ist die beste Möglichkeit, Ihr Baby von Anfang an optimal zu versorgen. Muttermilch enthält alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fette, Milchzucker und Spurenelemente und passt sich stets den Bedürfnissen Ihres Babys an. Mit Muttermilch wird nicht nur der Energiebedarf gedeckt, sondern sie schützt zudem vor Allergien und Infekten. Somit ist Muttermilch mit ihrem idealen Nährstoffmix die natürlichste und nachhaltigste sowie preiswerteste Ernährungsform.

Stillen ist zudem für die Bindung zwischen Mutter und Kind wichtig. Die gemeinsame Kuschelzeit stillt die Bedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit, Hautkontakt und Wärme.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit begünstigt das Stillen. Während der Schwangerschaft bereitet sich die Brust vollkommen natürlich auf das Stillen Ihres Kindes vor. Frühes und häufiges Anlegen unterstützt den Milchfluss. Bei Problemen mit dem Stillen wenden Sie sich an Ihre Hebamme, Ihre Stillberaterin oder Ihren Kinderarzt.

Die Verwendung von Säuglingsanfangsnahrung kann den Erfolg des Stillens beeinflussen. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrer Stillberaterin, Hebamme oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie Ihrem Kind Säuglingsnahrung geben möchten. Eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsanfangsnahrung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Bitte beachten Sie deshalb sorgfältig die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Verpackungen.

Falls Sie weitere Informationen zum Thema Stillen oder unserem Milchnahrungssortiment suchen, finden Sie diese in der Zurück zum Ursprung Babywelt.

Wichtiger Hinweis:

Stillen – Dialog zwischen Mutter und Kind

Stillen ist die beste Möglichkeit, Ihr Baby von Anfang an optimal zu versorgen. Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe und passt sich stets den Bedürfnissen Ihres Babys an.Muttermilch schützt zudem vor Allergien und Infekten, fördert die Mutter-Kind-Beziehung, ist immer verfügbar, hygienisch einwandfrei und die preisgünstigste Ernährungsform.

Bedenken Sie, dass die Entscheidung nicht zu stillen nur schwer rückgängig gemacht werden kann und die Verwendung von Säuglingsnahrung den Erfolg des Stillens beeinflusst. Beachten Sie die Hinweise zu Zubereitung und Lagerung auf der Verpackung, eine unsachgemäße Verwendung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.