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Pressemeldungen

PRESSEMELDUNGEN

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>> 25.01.2012, Forschungsinstitut für biologischen Landbau - Dr. Thomas Lindenthal 
Aussagekraft des"grauen Wassers"

Das Konzept des grauen Wasser ist international in der Scientific community der  Wasserwirtschaft unumstritten. (...) Das graue Wasser, das zwar modellierte Bezugsgrößen hat, ist von hoher ökologischer Relevanz, da es die von der Landwirtschaft verursachten Gewässerbelastungen, v.a. mit Nitrat im Grund- und Oberflächengewässern genau quantifiziert.

 

>> 22.11.2011, Presseaussendung
Hofer Eier-Box schützt die Umwelt

Hofer bietet Bio-Freilandeier von Zurück zum Ursprung in einer neuen, innovativen Verpackung, der sogenannten "Eggbox", an. Nomen est omen - ohne Umwege, besonders ressourcenschonend und durch ihre Form und Struktur sehr stabil für den Transport.

 

>> November 2011, Universum
Interview mit Werner Lampert

Bio-Pionier Werner Lampert über den Wahnsinn der Nahrungsmittel-Globalisierung, was Hungersnöte mit Biosprit zu tun haben, über künftige Weltkonflikte und den Erfolg seiner Marke Zurück zum Ursprung.   

 

>> 04.11.2011, Wirtschaftsblatt
Interview mit Werner Lampert

Bio-Pionier Werner Lampert glaubt, dass die Zusammenarbeit mit dem Diskonter Hofer ein Glücksfall ist und kleinstrukturierte Landwirtschaft eine große Zukunft hat.    

 

>> 23.12.2010, Oberösterreichische Nachrichten
Interview mit Werner Lampert

Mit Bio kann die Welt vernünftig leben. ... Bio hat eine Aufgabe: sorgsamer mit der Natur umgehen, mit den Viechern, den Ressourcen. ... Bio muss mehr sein, als bloß ohne Kunstdünger und chemische Spritzmittel erzeugt. Bio muss den Herausforderungen dieser Welt gerecht werden.  

 

>> 22.10.2010, glocalist.com
Nachhaltigkeit sichtbar machen

Dass sich heute schon alles mit dem Begriff der Nachhaltigkeit schmückt, ist dem Bio-Pionier Werner Lampert ein Dorn im Auge. Daher will er nun mit der Bio-Hofer-Marke Zurück zum Ursprung neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen ...

 

>> 20. Oktober 2010, Presseaussendung
Der Ökologische Fußabdruck

Die Hofer Bio-Marke Zurück zum Ursprung weist ab sofort einen neuen und weltweit einzigartigen Ökologischen Fußabdruck auf den Produktverpackungen aus.

 

>> 11. November 2009, Presseaussendung
Zurück zum Ursprung ist Gewinner des Klimaschutzpreises 2009!

"Bereits Ende September hat eine hochkarätige Jury die klimaschonenden Bio-Lebensmittel von Zurück zum Ursprung für den Klimaschutzpreis 2009 nominiert. Nun haben die Konsumentinnen und Konsumenten im Internet und via Telefon das Projekt CO2-Fußabdruck von der Hofer-Produktlinie Zurück zum Ursprung zum Gewinner des Klimaschutzpreises 2009 gekürt." 

 

>> 11. November 2009, Pressetext Austria

Österreichischer Klimaschutzpreis prämiert Innovationen. Großes Interesse: Mehr als 420 Einreichungen und 40.000 abgegebene Stimmen. "Es ist sehr wichtig, dass es solche Projekte wie den Klimaschutzpreis gibt", meint die Klimaexpertin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur und Jury-Mitglied im pressetext-Interview. "Die ausgezeichneten Projekte sind gut, ambitioniert und ideenreich."

 

>> 28. Oktober 2009, oekonews.at
CO2-Kennzeichnung in Österreich

"In Österreich hat Zurück zum Ursprung eine Pionierrolle bei der CO2-Kennzeichung von Lebensmitteln eingenommen. Dass die biologische Landwirtschaft nach den Richtlinien von Zurück zum Ursprung zahlreiche Ansatzpunkte für den Klimaschutz bietet, zeigt sich am Ergebnis: Beim aktuellen Zurück zum Ursprung-Jahresabsatz werden 12.350 Tonnen an CO2-Äquivalenten gegenüber herkömmlichen Produkten eingespart."

 

>> 13. September 2009, Der Standard
Interview mit Werner Lampert

"Die Ernährung lässt sich mit Bio sehr wohl sichern. Ganz im Widerspruch dazu agiert ja industrialisierte Landwirtschaft. ... Eine ernsthafte biologische Landwirtschaft kann nur im Einklang mit der Natur passieren, so abgegriffen das klingt."

 

>> 05. August 2009, Die Presse
Interview mit Werner Lampert 

"Landwirtschaft kann unter den Spielregeln des Kapitalismus nicht funktionieren. Das ist ausgeschlossen. Ein Bauer entscheidet sich für fünf Jahre für eine bestimmte Form der Landwirtschaft. Er kann nicht mit Hü und Hott reagieren auf den Markt." ...

 

>> 03. Januar 2009, Wiener Zeitung
Interview mit Werner Lampert

"Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sich die Art und Weise, wie Lebensmittel produziert werden, auf unsren Esstischen bemerkbar macht. Wenn im Lebensmittel viel Destruktivität steckt, kommt das in unseren Körper. Wenn ein Lebensmittel mit Liebe produziert wurde, kommt die Liebe in unseren Körper. So einfach denke ich mir das."

 

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