Nachhaltig besser – Der Ökologische Fussabdruck von Zurück zum Ursprung

Zurück zum Ursprung Bio-Produkte sind nachhaltig besser! Dies macht der ökologische Fußabdruck für die Konsumentinnen und Konsumenten sichtbar, der bereits seit 2009 von einem unabhängigen Forschungsinstitut FiBL berechnet wird.

Die Land- und Forstwirtschaft ist weltweit für ein Drittel der Treibhausgas-Emissionen (CO2, CH4, N2O) verantwortlich und benötigt 70% des Süßwassers. Zusätzlich ist die intensive Landwirtschaft ein Hauptverursacher für den Artenverlust in der Kulturlandschaft.

Infoshow zum Ökologischen Fußabdruck

Der Ökologische Fußabdruck wird für sämtliche Zurück zum Ursprung Produkte berechnet, und vergleicht diese mit herkömmlichen Lebensmitteln. Auf der Verpackung und im Internet ist leicht ersichtlich, wie viel CO2-Emissionen und Wasser Sie einsparen und wie sehr Sie die Naturvielfalt fördern.

Bio, das weiter geht, schützt unser Klima.

Die Produktion der Zurück zum Ursprung Bio-Lebensmittel erzeugt weniger Treibhausgase als herkömmliche. Die nachhaltige Wirtschaftsweise der Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern, regionale Verarbeitung und Rohstoffe sowie österreichische Futtermittel, spielen dabei eine große Rolle.
So schützen Konsumentinnen und Konsumenten aktiv das Klima und sparen jährlich 20.000 Tonnen an Treibhausgasen. Der CO2-Fußabdruck wurde mit dem österreichischen Klimaschutzpreis 2009 ausgezeichnet!

Bio, das weiter geht, schont unser Wasser!

Entlang der gesamten Produktionsphase von Zurück zum Ursprung wird Wasser effizient genutzt und einer Wasserverschmutzung vorgebeugt. Daher verzichten Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern beispielsweise auf chemisch-synthetische Pestizide und Mineraldünger und minimieren den Wasserverbrauch. Wie viel Wasser das spart, wird je Produkt berechnet und auf der Verpackung ausgewiesen. Zurück zum Ursprung Konsumentinnen und Konsumenten verbrauchen so jährlich 10,6 Milliarden Liter weniger Wasser.

Bio, das weiter geht, fördert die Naturvielfalt!

Die Biodiversität auf Zurück zum Ursprung Bauernhöfen ist im Vergleich zu herkömmlichen Betrieben höher. Geringere und ausschließlich organische Düngung, die schonende Bodenpflege, der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und ein höherer Anteil an naturnahen Flächen und Kleinstrukturen bei den Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern erhält die Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Lebensräumen. Auf den Heumilchbetrieben in der Region Murau wird die Naturvielfalt um 26% stärker gefördert, als auf konventionellen Michbetrieben. Dafür sorgt die traditionelle Bewirtschaftung von Wiesen und Weiden.


Quellen- Angabe:

Nachhaltigkeitsbewertung FiBL

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