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Schutz der Regenwälder ist gut für CO2-Bilanz

SCHUTZ DER REGENWÄLDER

Erstmals weltweit wird für den CO2-Fußabdruck von Zurück zum Ursprung die Tropenwaldzerstörung durch den Anbau von Soja als Futtermittel umfassend berücksichtigt und in die CO2-Bilanzierung einbezogen. Im Fachjargon wird diese Abholzung der Regenwälder als Landnutzungsänderung (LUC: Land Use Change) bezeichnet. 

Importierte Soja-Futtermittel stammen in Österreich fast zur Gänze aus Südamerika. Für dieses Soja (besonders jenes aus Brasilien) werden riesige Tropenwaldflächen abgeholzt oder niedergebrannt, was äußerst gravierende Auswirkungen auf den Klimawandel hat.

Das größte Problem bei der Landnutzungsänderung ist, dass zur Gewinnung von Ackerfläche für den Sojaanbau große Gebiete von Tropenwald und Savannenland gerodet werden und dadurch sehr hohe Mengen an CO2 freigesetzt werden. Denn durch das Abbrechen des Tropenwaldes bzw. durch das Umbrechen des Savannenlandes geht der im Holz und im Boden gespeicherte Kohlenstoff in die Luft.

Neben der Landnutzungsänderung werden beim CO2-Fußabdruck von Zurück zum Ursprung auch die Transporte der importierten Futtermittel in der der CO2-Bilanz bewertet, was jedoch im Vergleich zu den gewaltigen CO2-Emissionen durch Tropenwaldzerstörung kaum ins Gewicht fällt. 

Bei Zurück zum Ursprung kommt kein importiertes Soja als Futtermittel zum Einsatz! Unsere Tiere werden ausschließlich mit heimischen Bio-Futtermitteln gefüttert. Diese schonende Landwirtschaft achtet nachhaltig auf die Umwelt und spart jährlich große Mengen an CO2 ein.  

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