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GEMEINSAM KÖNNEN WIR VIEL VERÄNDERN!
Die besondere Zurück zum Ursprung Bio-Landwirtschaft verzichtet auf alles, was im Wasser nichts verloren hat!
Die Zurück zum Ursprung Bäurinnen und Bauern sorgen mit ihrer umweltschonenden Bewirtschaftung dafür, dass unsere Wasserressourcen auch in Zukunft zu unserer Verfügung stehen werden. Sie betreiben eine Landwirtschaft, die einen schonenden Umgang mit dem Grund-und Oberflächenwasser betreibt, die Wasserressourcen sparsam einsetzt und die Wasserqualität erhält. Die Zukunft unserer Ernährung hängt davon ab, wie wir mit unserem Wasser umgehen.
Daher kommen bei Zurück zum Ursprung Pestizide, Stickstoff-Mineraldünger und ertragssteigernde Betriebsmittel gar nicht erst zum Einsatz! Stickstoff-Mineraldünger verursachen im Wasser eine hohe Nitratmenge und führen so zu einer Verschlechterung der Wasserqualität. Auch auf importiertes Soja als Futtermittel für die Tiere, das in den Tropenwäldern zur Reduktion des natürlichen Wasserkreislaufs führt, wird auf den Zurück zum Ursprung Bio-Bauernhöfen von vorhinein verzichtet.
So können Konsumentinnen und Konsumenten mit Ihrem Einkauf selbst bestimmen, wie viel Sie zur Einsparung von Wasser und zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen wollen. Bei nur einem Liter Murauer Bergbauernmilch sind das immerhin 14,8 Prozent oder 149 Liter Wasser, die während des gesamten Herstellungskreislaufs eingespart werden! Umgerechnet ist das eine ganze Badewanne weniger Wasser bei nur einem Liter Trinkmilch.
Das Einsparungspotenzial mit Zurück zum Ursprung ist enorm: Bei einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 80 Liter Trinkmilch pro Österreicher ergibt das immerhin eine Einsparung von über 11.000 Liter Wasser – oder 75 Badewannen! Umgerechnet auf den Jahresverbrauch von ganz Österreich sind das fast 94 Milliarden Liter Wasser – oder fast dreimal so viel wie der Faaker See.
Soweit muss Bio gehen!







