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DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK BEI OBST & GEMÜSE
Die strengen Auflagen für biologischen Obst- und Gemüseanbau von Zurück zum Ursprung machen sich für den Klimaschutz, die Wasseeinparung und den Erhalt der Naturvielfalt bezahlt!
Bis zu 37,7% weniger CO2-Emissionen, 48,8% weniger Wasser und 67% mehr Naturvielfalt falle beim Bio-Obst und Bio-Gemüse aus Ursprungs-Landwirtschaft an. Einsparungen gibt es vor allem durch die strengen Auflagen für Düngung bei Zurück zum Ursprung-Bio-Betrieben, wie der Verzicht auf Stickstoff-Mineraldüngung, für dessen Herstellung viel Erdöl benötigt wird.
Statt dessen werden bei Zurück zum Ursprung Bodenfruchtbarkeit und Humusgehalt durch schonende Bewirtschaftungsmethoden gefördert. So könne die Böden mehr CO2 speichern und benötigen weniger Wasser zum Auswaschen von Schadstoffen. Auch sorgen eine vielfältige Fruchtfolge, schonende Bodenpflege mit natürlichem Humus und natürliche Schädlingsregulation für gesunde Böden mit mehr Naturviefalt. So können sich die Böden festigen und sorgen mit ihren Wurzelsystemen für eine gute Bodenqualität.
Beim Anbau von Obst und Gemüse fallen im Bereich der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Produktgruppen wie Milchprodukten wesentlich geringere CO2-Emissionen an. Dadurch verschieben sich die Proportionen und der CO2-Verbrauch durch Transport, Verpackung oder Obstverarbeitung (Fruchtsäfte) fällt beim Obst und Gemüse prozentuell höher aus. Bei unverpackten Gemüsesorten fallen die Verpackungswerte selbstverständlich weg.







